About Nadin Schmidt

… dein Lieblingsnerd to be!

Hi, ich bin Nadin und seit 2021 bin ich als Freelancerin für Webdesign sowie virtuelle Assistentin für WordPress Divi und Active Campaign – kurz: als Techniksupport für Soloselbständige – unterwegs.

1991 geboren, Digital Local in Pforzheim (und überall sonst auf der Welt).

Zu meinem Start in 2021 habe ich als Introvertierte einen Weg gesucht, ohne Social Media Gerummel auf mich aufmerksam zu machen.

Der ganze Posting-Stress machte mich wahnsinnig. Also entschied ich mich fürs 3er-Pack Website, SEO und Newsletter, statt Instagram & Co – introvertiertes Onlinemarketing sozusagen. Leise & langsam. So bleibt mir genug Zeit für meine Hobbys: Pferde, Netflix, Freunde und Essen!

Divi rinnt mir fast schon durch die Blutbahn, Google, Apple und Tools befriedigen den kleinen Nerd in mir und wurden zu meinem täglich Brot – und du kannst das auch!

Das wusstest du sicher noch nicht über mich!

2021

Gegründet

45+

zufriedene Kunden

100%

Entspannt, penibel & flexibel

  • Ich bin Langschläfer und genieße slow mornings.
  • Natur, Pflanzen und Tiere > Stadtlärm.
  • Am liebsten verbringe ich meine Zeit im Stall bei den Pferden – oder auf dem Sofa.
  • Ich koche und backe gut und gerne.
  • Ich liebe Eis! Eis geht immer!
  • Ich liebe K-Beauty, K-Pop & K-Dramas. 15h Binge-Watching? Kein Problem!
  • Ich hasse Routinen.
  • Ich mache als Insight ASMR Videos auf YouTube.
  • Ich mag kein heißes Essen oder Getränke, warm und kalt ist ok.
  • Hausarbeit ist mein Staatsfeind Nr.1.
  • Ich bin tattoowiert.
  • Ich mag keine Zombies und Horrorfilme.
  • Ich fahre einen knallgelben Renault Clio RS Trophy.
  • Ich male und reite.
  • Ich lerne am liebsten Autodidakt.
  • Ich habe alle paar Wochen ein neues Hobby.
  • Ich bin von allem etwas, liebe Spontanität und die kleinen Dinge im Leben.
  • Ich mache täglich Faceyoga.
  • Ich liebe Teig in jeder Form.
  • Ich bin durch Zufall da gelandet, wo ich heute bin.

Mein Weg zur Selbständigkeit

My Story

Der kleine Nerd in mir

Die Leseratte, der Besserwisser, die Zurückgezogene, die Alles-wissen-wollende: das war (bin) ich. Dank Büchereiausweis war kein Buch vor mir sicher, mit 6 konnte ich meine Lieblingsspiele auf unserem alten DOS-Rechner starten und vom Backen bis zum Massieren wollte ich schon mit 10 alles richtig machen. Schließlich gibts für alles ein Buch! 🤷‍♀️

Sicher hab ich zu einem großen Teil meinem Bruder zu danken, dass ich heute selbständig bin. Ich kann mich an viele Stunden erinnern, in welchen ich als kleiner Pups neben ihm am PC saß und fleißig mit beobachten beschäftigt war.

Als Teenie hab ich mich inmitten der Klassennerds wiedergefunden. Wir saßen in der letzten Reihe, hörten Metal, teilten unser Essen und World of Warcraft war Thema jeder Pause. Gezockt hab ich nicht, nur zugehört.

Zu den Schickimicki Mädels hab ich nie gehört (nicht, dass ich das nicht wollte…) und als sportliche Niete auch nicht sonderlich beliebt. IT, Physik und Chemie fand ich super.

Ich war zu nerdy für die Normalos und zu wenig Nerd für die Nerds. Ich war das Kind, das sich nie konzentrieren konnte, nebenbei Musik und Hörbücher hörte und mit der durchschnittlichen 3 völlig zufrieden war.

Better done than perfect.

Nach der 10. Klasse gings vom Gymnasium aufs Berufskolleg und 2 Jahre später hatte ich die Fachhochschulreife. Studieren kam nicht infrage. Konzentrieren und stupide lernen ist nicht meine Stärke, autodidaktisch dafür schon. Und BWL studiert doch sowieso jeder, der nicht weiß, was er studieren soll, so!

Müsste ich heute studieren – ich würde in die Forschung gehen!

Irrwege der Lehrzeit

Schnell Geld verdienen und ein ruhiges Leben wollte ich.

Ganze 2 Tage Praktikum hab ich als Hotelfachangestellte und Einzelhandelskauffrau durchgehalten, bis es aus mir rausbrach:  Warum gebt ihr euch das?! Wie kann das glücklich machen?!“.

Okay, ja, auch die Jobs muss jemand machen. Meins wars nicht, ich brauchte einen Sinn, mein Hirn muss glühen!

Weiter ging’s. Mein medizinischer Wissensdurst war riesig, also lernte ich pharmazeutisch technische Assistentin.

2 Jahre Arzneimittelkunde, 8-stündig Chemie und super Noten führten …nicht zum geplanten Abschluss.

Ich hatte mit Anfang 20 mein erstes Burnout und schmiss 2 Monate vor Prüfung hin. Ab sofort war ich wegen Depressionen und Angststörungen in medikamentöser Therapie – 8 Jahre lang.

Was ich damals nicht verstand?

Was Kindheitstraumata sind, dass ich hochsensibel bin und nicht versuchen sollte, das Leben anderer zu leben. Dass ich mich weniger anpassen sollte, meinen Selbstwert stärken, beruflich an mich und meine Fähigkeiten glauben und sie weiter ausbauen sollte. Dass Bürojobs und Menschenmengen nichts für mich sind und ich in eigenverantwortlicher Arbeit und totaler Ruhe voll aufblühe. Dass Wecker und geordnete Zeiten mit meinem Flow kollidieren und ich mich nicht zur Konzentration zwingen kann.

Nach einem Jahr Zeitungsaustragen hab ich innerhalb von 2 Jahren meine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert. 3 weitere Jahre hab ich mir daraufhin täglich die tragischen Geschichten der anderen angehört, ihrem von künstlichem Drama aufgeputschten und doch weiterhin langweiligen Leben gelauscht.

Der Pluspunkt? Ich habe hier viel über Marketing, Zielgruppen, Abstimmungen und Prozesse gelernt.

Ich habe abteilungsinterne Abläufe optimiert, jede neue Arbeit an mich gerissen und hätte doch ein Boreout bekommen sollen. Mir fehlte das Neue, die Herausforderung. Stattdessen kam das nächste Burnout, weil mir alles zu viel wurde. Der Lärm, die Menschen, die immer gleichen, nervenaufreibenden Diskussionen zwischen Abteilungen eines Großkonzerns.

Ich wollte Produktivität, Effizienz, etwas bewegen und vorwärtstreiben!

Ich kündigte, blieb 6 Monate lang fern vom Büro und hab mir das Nachtleben hinter der Theke genauer angeschaut.

One for all – all for none

Juni 2019 landete ich wieder im Büro. Ganze 2 Bewerbungen schrieb ich und saß eine Woche später an einem neuen Schreibtisch. Teamassistentin war ich jetzt.

Alles, wofür sonst keiner zuständig war, landete auf meinem Tisch.

Einkäufe erledigen, Büromaterial besorgen, Rechnungen prüfen, neue Mitarbeiter schulen, neue Tools aufsetzen, Website bearbeiten, um die IT kümmern, Exceltabellen optimieren, Dienstleister koordinieren.

Endlich mein erster, echter Kontakt zu Apple, dank dem ich lernen durfte, wie simpel Technik sein kann. Vorbei war das Ärgern über die lange Startleiste, es war Aus mit Wuttreibenden Abstürzen und mein Kaffee war noch warm, als der Laptop hochgefahren war!

Hier durfte ich neues lernen, meine Stelle gestalten und hier kam ich auch mit flexiblen Arbeitszeiten in Berührung.

Kurz darauf setzte ich meine Medikamente ab und startete einen Fernlehrgang zur psychologischen Beraterin. Wieder wollte ich an den Ursprung, wollte die Grundlagen der Psychologie erfahren und verstehen und viele Inhalte haben mir entscheidend die Augen geöffnet.

(Auch hier hab ich die Ausbildung kurz vor Prüfung abgebrochen. Mir fiel einfach kein Thema für die Abschlussarbeit ein und Abschlüsse sind für meinen Verstand sinnlos. Für mich kommt es auf das Verständnis während der Lehrzeit an. Denn auswendig lernen kann jeder Minder-Intelligente, das dufte ich in jeder Ausbildung erleben…)

Stück für Stück sah ich mich. Wer ich bin, wie ich optimal funktioniere und was mir Energie raubt.

Dass ich Ruhezeiten brauche, am liebsten alleine arbeite, negative Energien nicht einfach wegstecke und… dass ich mein eigener Chef sein will!

Dass ich einfach nicht gemacht bin für stumpfes Abarbeiten von Aufgaben, die in meinen Augen keinen Sinn ergeben.

Der „Big Switch“

Pandemie und Homeoffice waren meine Rettung, der Himmel auf Erden. Ich bekam einen Vorgeschmack darauf, wie ich arbeiten möchte.

Doch ich wollte mehr. In jedem Job war ich unterfordert, suchte nach meiner Bestimmung, nach meinem Sinn.

Jetzt waren die äußeren Umstände fast schon perfekt, nur das innere, der Zweck, fehlte noch.

Ich wollte nicht mehr die immer gleichen Diskussionen führen. Ich wollte etwas vorantreiben, Menschen weiterhelfen und direkte Ergebnisse sehen.

Ein Plan musste her.

Dass ich keine psychologische Beraterin werde und Coachings gebe, stand früh fest. Ich hab zwar viel Empathie, bin jedoch zu „abgehärtet“ (abgegrenzt?), um echtes Mitgefühl zu zeigen. Ich hab dafür einfach keine Geduld.

Alternativen?

Hier kam mein Bruder wieder ins Spiel: „Schau doch mal nach virtuellen Assistenten. Ich hab da letztens eine kennengelernt, die macht fast dasselbe wie du, nur selbstständig“.

DAS war der Hinweis, den ich brauchte.

4 Monate Vorbereitung, eine Kündigung und ich war virtuelle Assistentin.

Langsam machte ich meine eigenen Schritte ins Onlinebusiness.

Eine bedeutungsvolle Stunde

Wie die meisten VAs startete ich ohne klare Positionierung. Ich wollte das machen, was ich kann und was kommt.

Bis zu diesem Call mit ein paar Schweizer Unternehmerinnen. Sie alle berichteten von denselben Hürden:

Tools & Technik.

Das, was für mich super simpel war (der Nerd halt…🤷‍♀️) und was ich auf Anhieb verstand, war für sie der Graus der Neuzeit.

Ich hab all mein altes Wissen ausgekramt, mir neues angeeignet, viele Gespräche geführt, das Onlinemarketing auf Plattformen, in Newslettern und Summits beobachtet und die Probleme meiner potenziellen Kunden studiert.

Für mein eigenes Business sollte die Website und mein Blog der Akquise-Schlüssel sein. Darauf sollte zeitnah die E-Mail-Liste folgen, denn Social Media konsumiere ich lieber, als es zu bespielen.

Während meiner Vorbereitung stieß ich auf Divi, kurze Zeit später kam Active Campaign dazu.

Ich liebe, wenn das, was ich mache, einen Sinn und Wert hat.

All das hab ich in meiner Tätigkeiten mit diesen beiden Tools gefunden.

Hier kommt alles zusammen: Der kleine Technik-Nerd kann sich austoben, ich habe meinen kreativen Stil gefunden, meine Kunden und ihr Marketing sind Psychologie pur und ich habe fast aussschließlich mit gleichgesinnten Menschen zu tun.

Ich habe mein Marketing so entwickelt, dass es sich gut anfühlt und langanhaltende Sichtbarkeit aufbaut.

6 Monate später war ich fit, gab meine ersten Divi-Coachings und erstellte die ersten, kompletten Webseiten.

Finally: VA Nadin

Die ersten 2 Jahre meiner Selbständigkeit waren und sind die größte Persönlichkeitsentwicklungsreise und jeder Tag erfüllt mich mit Dankbarkeit. Denn hier fühle ich mich endlich frei und angekommen.

Ich fokussiere mich auf meine Stärken und kann mich so ausleben, wie ich bin. Keine vorgegebenen Strukturen, keine Überwachung, sondern selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Arbeiten, das einen direkten Nutzen hat und Ergebnisse zeigt.

Technik und Marketing wurden zu meinen besten Freunden, ich lernte immer besser, mich in Zielgruppen zu versetzen, hinter die Marketingfassade zu schauen und komplexe Vorgänge sehe ich vor meinen Augen wie simple Strukturbäumchen.

1,5 Jahre lang hab ich meine Website und Keywords überarbeitet, ganze 4 mal musste das Design meiner Website dran glauben und stapelweise hab ich Posts auf Social Media gestellt und wieder gelöscht, bis ich meinen Stil gefunden hab. Bis ich mich getraut hab, authentisch zu sein, mich zu geben, wie ich bin.

Genauso lange hat es gedauert, bis ich kontinuierlich gefunden und angefragt wurde, um davon entspannt leben zu können.

Ich liebe es, Komplexes aufs Wesentliche zu reduzieren und rote Fäden zu spinnen, Menschen die Angst vor Sichtbarkeit zu nehmen und sie bei ihrer Selbstfindung zu unterstützen.

Gestartet als kleine Dienstleisterin, die sich mit anderen vergleicht, habe ich inzwischen über 40 Kunden auf ihrem Weg beraten und sie aktiv beim Erreichen ihrer Ziele unterstützt.

Als Hochsensible fühlen sich ebensolche und ähnlich Neurodivergente bei mir gut aufgehoben und verstanden. Dabei bin ich eher rational und logisch, manchmal fast schon emotionslos im Denken. Dafür kann ich Technik und überlasse die übersprudelnde Empathie meinen Kunden. 🙂

Nice to know: Ich habe einen ASMR Kanal auf YouTube, in welchem ich auch über psychologische, persönliche und kritische Themen spreche. Zum einen, weil ASMR mich völlig entspannt, zum anderen, weil ich hier eine ganz bestimmte Zielgruppe erreichen und meine Erfahrungen weitergeben kann. Ab und an sitze ich auch an meinem persönlichen Blog und investiere etwas mehr in meinen „privateren“ Instagram Account.

Ich spreche also auch selbst Kundensprache und kenne die Anforderungen und das Marketing dahinter.

„Als Introvertierte liebe ich die Stille der Technik.

Durch meine Aufgabe kann ich mein Wissen mit meinen Interessen verbinden und unterstütze meine Kunden dabei, ihr Thema nach außen zu bringen!“

Fähigkeiten und Kenntnisse

Fortgeschritte Kenntnisse in Word und Excel.

Fortgeschritte Englischkenntnisse.

Führerschein der Klasse B vorhanden. 😉

Das bin ich

Jahrgang 1991, Langschläferin, Scannerpersönlichkeit & introvertierte Vielinteressierte.

Hobbys

Essen, Reiten, Netflix & Chill, Schreiben, Youtube, Psychologie.

Mein typisches Ich

Lebensgenießerin, teile 60 qm mit 36 Pflanzen. Waage durch und durch. Liebe zur Psychospiritualität & höre Musik querbeet nach Stimmung.

Die tierischen Details

Ehemalige Hunde-, Pferde-, Katzen-, Hamster-, Schlangen-, Mäuse-, Kaninchen- und Vogelbesitzerin.

Was mir wichtig ist

Sonne, Strand & Meer, reflektierte Menschen, out of the box-Denker, Maggitütenzusammenrühren nicht als kochen zu bezeichnen, Musik & eine positive Lebenseinstellung.

Meine Schwächen

Perfektionismus. Liebe zum Essen und theatralische Filme.

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