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	<title>WordPress &amp; Website | Nadin Schmidt</title>
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	<description>Webseiten &#38; Newsletter</description>
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	<title>WordPress &amp; Website | Nadin Schmidt</title>
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	<item>
		<title>Google Fonts lokal speichern mit dem Divi Builder ohne ftp Zugang</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/google-fonts-lokal-speichern/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/google-fonts-lokal-speichern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DIVI]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest deine Google Fonts oder andere Schriftarbeiten bei Divi hochladen, erhältst aber immer eine Fehlermeldung? Das liegt daran, dass der Upload aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Diese Sperre müssen wir zuerst umgehen. Du brauchst dazu keine Logindaten für den FTP Server, das geht auch vom WordPress Backend aus. Wieso du deine Google Fonts mit Divi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest deine Google Fonts oder andere Schriftarbeiten bei Divi hochladen, erhältst aber immer eine Fehlermeldung?</p>
<p>Das liegt daran, dass der Upload aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Diese Sperre müssen wir zuerst umgehen.</p>
<p>Du brauchst dazu keine Logindaten für den FTP Server, das geht auch vom WordPress Backend aus.</p>
<h2>Wieso du deine Google Fonts mit Divi auf den Server hochladen solltest</h2>
<p>Lädst du deine Schriften auf den Server, werden sie von dort abgerufen, statt von externen (Drittanbietern) wie Google. Damit bist du datenschutzrechtlich auf der sichereren Seite und ich würde das immer diveren Pluginlösunge bevorzugen.</p>
<p>Nachschauen, woher Schriften geladen werden, kannst du so:</p>
<ul>
<li>Öffne eine betroffene Webseite im Inkognito-Modus eines Browsers (idealerweie Google Chrome). Den Inkognito oder privat-Modus findest du, wenn du das Browsericon mit einem Rechtsklick anklickst und <em>Neues Inkognito</em> oder <em>Privates Fenster</em> auswählst.</li>
<li>Bei erscheinendem Cookie Banner klicke auf <em>alle Cookies ablehnen.</em></li>
<li>Klilcke nun mit einem weiteren Rechtsklick auf eine beliebige Stelle der Webseite und wähle im erscheinenden Auswahlfenster <em>Untersuchen</em> (Google Chrome)<em>.</em></li>
<li>Nun öffnet sich am rechten oder unteren Rand ein weiteres Fenster. Suche darin den Reiter<em> Source</em>.</li>
<li>Findest du dort Quellen, die irgendwas mit gstatic, googlefonts oder ähnliches im Namen haben, werden die fonts extern geladen. Im Inkognito Modus sollte (bei abgelehnten Cookies) ausschießlich der Ordner der besuchten Website erscheinen.</li>
</ul>
<p>Das kann dann so aussehen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242954" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference.png" alt="Google Fonts Reference" width="258" height="118" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference.png 346w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference-300x137.png 300w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></p>
<p>Hier besteht dringend Handlungsbedarf.</p>
<h2>So lädst du Google Fonts mit Divi auf deine Website ohne FTP Zugang</h2>
<p>Google Fonts kannst du dir bei <a href="https://fonts.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google </a>direkt herunterladen oder andere Schriften kommerziell erwerben. Schrift aufwählen, downloaden entpacken.</p>
<p>Wähle nur die Schriftgrade aus, die du wirklich für deine Website brauchst. Meist reicht der <em>variable font.</em></p>
<ul>
<li>Installiere das Plugin  <a href="https://de.wordpress.org/plugins/enhanced-media-library/" target="_blank" rel="noopener">Enhanced Media Library</a>.</li>
<li>Installieren &amp; aktivieren.</li>
<li>Suche unter Settings den Reiter <em>MIME Types. </em></li>
<li>Gib vorne deine Font-Endung an (.ttf oder .otf oä), gib bei <em>MIME Type </em>was ein (zb font) und – ganz wichtig – aktiviere das Kästchen<em> Allow Upload.</em></li>
<li>Speichern.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242957" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/ENhanced-Media-Library.jpg" alt="ENhanced Media Library einrichten" width="828" height="348" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Jetzt gehe du auf eine beliebige deiner Webseiten,</li>
<li>aktiviere den Pagebuilder,</li>
<li>öffne ein Textmodul,</li>
<li>wechsel zu Design → Text → Schrift.</li>
<li>Klicke auf <em>Hochladen</em>.</li>
<li>Vergib einen Namen für die Schrift, wähle die Schrift als .ttf oder .otf von deinem Desktop/Ordner aus und speichern.</li>
<li>Plugin Enhanced Media Library löschen</li>
<li>Google Fonts in den Divi Optionen deaktivieren.</li>
</ul>
<p>Jetzt kannst du die hochgeladene Schrift verwenden.</p>
<h3>Google Fonts in Divi Websiteweit ändern</h3>
<p>Nun müssen wir die hochgeladene Schrift noch auf der Website einsetzen.</p>
<p>Wenn du sauber mit Presets oder nur mit der Grundeinstellung im Theme Customizer gearbeitet hast, geht das ganz schnell.</p>
<p>Nachdem du die Schriften hochgeladen hast, wechsel in den Theme Customizer.</p>
<p>Hinterlege hier unter Typographie deine neuen Schriften und überall sonst, wo du hier Schriften zuordnen kannst.</p>
<p>Dann wechsel wieder auf eine deiner Seiten, öffne ein Textmodul und bearbeite die Presets. Wie gesagt, wenn alle deine Textmodule mit Presets erstellt wurden, kannst du einfach hier die neue Schrift im Preset hinterlegen und das wars. Wenn du gar nicht mit Modulen, sondern nur mit den Einstellungen im Customizer gearbeitet hast, dann brauchst du diesen Schritt nicht. Dann steht in all deinen Modulen als Schrift <em>Default</em> (also die Schrift, die du im Customizer gewählt hast).</p>
<p>Wenn nicht, dann wäre jetzt der ideale Zeitpunkt, allen Modulen auf deiner Website Presets zuzuordnen. Mehr zu den Presets erfährst du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/">Tricks &amp; Kniffe für DIVI</a></p>
<p><strong>Das Plugin danach bitte wieder löschen. So wie alle Plugins, die du nur vorübergehend brauchst.</strong></p>
<h3>Google Fonts im Divi Builder deaktivieren</h3>
<p>Geh dazu in die Divi-Optionen und deaktiviere direkt im ersten Reiter <em>Allgemein</em> die beiden Schalter für die Google Fonts. Wenn du jetzt deine Website anschaust, wirst du merken, ob du sauber gearbeitet hast. Denn alles, was noch von Google geladen wurde, ist jetzt weg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-245658 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/11/Google-Fonts-DIVI.png" alt="" width="687" height="102" /></p>
<p>Wird jetzt noch einen Blick in den Divi-Optionen auf den Reiter <em>Performance</em>, ob hier der Schalter für die Google Fonts deaktiviert ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-245657 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/11/Google-Fonts-deaktivieren.png" alt="" width="716" height="63" /></p>
<p>Es werden immernoch Schriften geladen? Dann such mal nach Plugins oder Formularen, die von externen Anbietern Google Fonts auf deiner Website laden. Dann wirst du sie dort noch deaktivieren müssen (zB Recaptcha oder Codeschnipsel in Newsletter-Formularen).</p>
<p>Thats it.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_1 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p><strong>Du hast keine Lust, das selbst zu machen? Ich übernehm das.</strong></p>
<p>Hat keine meiner Lösungen funktioniert? Dann schrei(b).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mixed Content: Google Fonts oder Bilder werden in Divi nach dem Speichern nicht mehr angezeigt?</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 06:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DIVI]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast Bilder oder Schriften lokal auf deiner Website oder in deinem Blog mit dem Divi Builder hochgeladen und nach dem Speichern wird im Front-End nichts oder eine Standardschrift angezeigt? Dann hast du höchstwahrscheinlich keine saubere Weiterleitung auf https eingerichtet (Stichwort SSL-Zeritifikat). Wir sprechen hier auch vom Mixed Content. Schriften oder Bilder werden im Divi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Bilder oder Schriften lokal auf deiner Website oder in deinem Blog mit dem Divi Builder hochgeladen und nach dem Speichern wird im Front-End nichts oder eine Standardschrift angezeigt?</p>
<p>Dann hast du höchstwahrscheinlich keine saubere Weiterleitung auf https eingerichtet (Stichwort SSL-Zeritifikat). Wir sprechen hier auch vom Mixed Content.</p>
<h2>Schriften oder Bilder werden im Divi Frontend nicht anzeigt: Mixed Content beheben</h2>
<p>So prüfst du meine Annahme:</p>
<ul>
<li>Öffne eine betroffene Webseite deiner Website im Inkognito-Modus eines Browsers (idealerweie Google Chrome). Den Inkognito oder privat-Modus findest du, wenn du das Browsericon mit einem Rechtsklick anklickst und <em>Neues Inkognito</em> oder <em>Privates Fenster</em> auswählst.</li>
<li>Klilcke nun mit einem weiteren Rechtsklick auf eine beliebige Stelle der Webseite und wähle im erscheinenden Auswahlfenster <em>Untersuchen</em> (Google Chrome)<em>.</em></li>
<li>Nun öffnet sich am rechten oder unteren Rand ein weiteres Fenster. Suche darin den Reiter <em>Console</em>. Wenn dort eine Fehlermeldung mit Bezeichnung <em>Mixed Content</em> erscheint, gehe ich mit meiner Annahme richtig. 🙂</li>
</ul>
<p>Der Fehler schleicht sich gerne ein, wenn das SSL-Zertifikat erst nach der WordPress Installation eingerichtet wurde. Darum sollte das immer zuerst geschehen, damit alle Inhalte unter dem https Pfad hochgeladen und gespeichert werden.</p>
<p>Nun zur Lösung:</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="400" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp" alt="" title="Mockup COaches" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches-480x384.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-248468" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_3 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>So werden Fonts/Schriften in Divi auch nach dem Speichern im Frontend angezeigt</h2>
<p>Wir müssen nun auch die unter http gespeicherten Elemente unter https speichern.</p>
<h3>SSL-Zertifikat für alle Inhalte aktivieren</h3>
<p>Diesen Schritt brauchst du nur, wenn du kein generelles SSL Zertifikat über deinen Hostinganbieter eingerichtet hast. Hast du das schon getan, aber vorab bereits WordPress installiert, kannst du das überspringen.</p>
<p>Installiere das Plugin <a href="https://wordpress.org/plugins/really-simple-ssl/" target="_blank" rel="noopener">Really Simple SSL</a> &amp; aktiviere es.</p>
<ul>
<li>Wechel in die Plugin-Einstellungen,</li>
<li>stelle alles auf https um,</li>
<li>lösche das Plugin</li>
<li>und klicke <em>https behalten</em>.</li>
</ul>
<p>Sicherheitshalber installierst du das Plugin, lädst die Schriften hoch und löscht das Plugin erst dann wieder.</p>
<p>Jetzt noch den Divi-Cache unter Divi Optionen, den Cache deines Optimierungsplugins und deinen Browsercache leeren.</p>
<h3>http Inhalte in https Inhalte umwandeln</h3>
<p>Installiere das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/better-search-replace/" target="_blank" rel="noopener">Better Search Replace</a> &amp; aktiviere es.</p>
<ul>
<li>Rufe es unter WordPress <em>Werkzeuge</em> auf,</li>
<li>gib bei Suchen nach den alten Pfad ein (hier zB http://nadinschmidt.com/)</li>
<li>bei Ersetzen den neuen ( hier https://nadinschmidt.com/)</li>
<li>ACHTUNG: überdenke genau, was du hier eingibst. Denn es werden alle entsprechenden Felder in der Datenbank verändert. Die Angabe sollte also möglichst präzise sein.</li>
<li>Markiere alle Tabellen (die ganzen Einträge da in dem kleinen Fenster in der Mitte. Markiere das oberste, halte Shift gedrückt und markiere das unterste)</li>
<li>Lass zuerst den Testlauf laufen und schau dir an, ob überhaupt Änderungen zu machen sind</li>
<li>Wenn ja, dann kannst du das nochmal ohne Testlauf machen</li>
<li>Lösche das Plugin</li>
</ul>
<p>Beispiel bei mir: Ersetze <em>http://va-nadin.de/</em> durch <em>https://va-nadin.de/</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242952" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Better-Search-Replace.jpg" alt="Plugin Better search replace einstellen" width="643" height="554" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eventuell musst du dich danach neu einloggen, weil sich auch der Anmeldepfad geändert hat.</p>
<p>Das Plugin kannst du jetzt wieder löschen, alle http Einträge wurden durch https ersetzt.</p>
<p><strong>Jetzt noch den DIVI-Cache unter Optionen, den Cache deines Optimierungsplugins und den deines Browsers leeren.</strong></p>
<p>Du kannst das Plugin auch super nutzen, um nach einem Websiteumzug den alten Pfad durch den neuen zu ersetzen und alles sauber zu starten.</p>
<p>In 99% der Fälle werden deine im Divi Builder hochgeladenen Bilder und Schriften jetzt auch nach dem Speichern und Beenden des Visual Builders im Frontend angezeigt.</p>
<p>Du brauchst Hilfe? Dann schrei(b).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Website Relaunch strategisch planen und durchführen</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/website-relaunch/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/website-relaunch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 08:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=247699</guid>

					<description><![CDATA[Ich liebe Website Relaunches! Wieso? Weils schneller geht und einfacher ist als eine Website von null aufzubauen. Was ist ein Website-Relaunch? Ein Relaunch heißt, es ist bereits eine Website da, welche neu aufgesetzt werden soll. Es handelt sich also nicht um die erste Website zu diesem Thema, sondern um eine Neugestaltung oder einen Umzug. Schauen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Website Relaunches!</p>
<p>Wieso? Weils schneller geht und einfacher ist als eine Website von null aufzubauen.</p>
<h2>Was ist ein Website-Relaunch?</h2>
<p>Ein Relaunch heißt, es ist bereits eine Website da, welche neu aufgesetzt werden soll. Es handelt sich also nicht um die erste Website zu diesem Thema, sondern um eine Neugestaltung oder einen Umzug.</p>
<p>Schauen wir uns die verschiedenen Arten von Relaunches mal an.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_5 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>Unterschiede Website Relaunch</h2>
<p>Es gibt verschiedene Arten von Website Relaunches.</p>
<h3>Website Relaunch – Neugestaltung</h3>
<p>Bei der Neugestaltung wird eine aktuelle Website überarbeitet, damit sie wieder modern und zeitgemäß ist. Die Inhalte bleiben in etwa dieselben.</p>
<h3>Website Relaunch – Umzug</h3>
<p>Beim Umzug wird eine Website von einem Anbieter bei einem anderen Anbieter nachgebaut. Meist mit wenigen Veränderungen. Wozu? Weil zB Baukastenanbieter teurer und weniger flexibel sind, sobald das Business wächst. Meist wird dann zu WordPress und einem flexibleren Theme (in meinem Fall Divi von Elegant Themes) gewechselt.</p>
<p>WordPress-Webseiten oder alte Webseiten wollen meist neu designt werden, während ein Umzug von einem anderen Anbieter zu WordPress eher ein Nachbau ist.</p>
<h2>Das Vorgehen beim Website Relaunch</h2>
<p>Das Vorgehen ist abhängig vom bisherigen Anbieter der Website. Manchmal reicht es, die Seite nur zu überarbeiten, manchmal muss alles nachgebaut werden.</p>
<h3>Website Relaunch: WordPress zu WordPress</h3>
<p>Ist bereits eine WordPress Website vorhanden, die neu aufgesetzt werden soll, können wir wie folgt vorgehen:</p>
<p>1. Eine <strong>Staging-Umgebung</strong> verwenden, auf welcher die Website umgebaut und dann auf die alte Website übertragen wird.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: die alte Website bleibt vorhanden und unberührt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: Die aktive Website wird verlangsamt, das Übertragen der Staging-Seite kostet meist.</p>
<p>2. Die Website in den <strong>Wartungsmodus</strong> stellen und nach Überarbeitung wiederveröffentlichen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: Links, Seiten und Einstellungen bleiben vorhanden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: Die Website ist so lange nicht erreichbar.</p>
<p>3. Die neue Website auf einer <strong>Subdomain</strong> erstellen und nach Überarbeitung auf die richtige Domain übertragen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: ungehindertes Arbeiten und Erreichbarkeit der alten Website.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: alle Links, Beiträge und Einstellungen müssen nachgebaut/kopiert werden.</p>
<p>Am Einfachsten ist das Arbeiten auf einer Staging-Seite. Zumindest dann, wenn an der alten Website nicht zuviel „rumgehunzt&#8220; wurde. Denn Fehler auszubügeln, die sich tief ins System geschlichen haben, ist nicht einfach. In besonders alten oder umfangreichen (zugemüllten) Fällen lohnt es sich eher, die Website komplett und sauber nachzubauen.</p>
<p>Ich bevorzuge die Variante der Subdomain. So hab ich eine frische Basis, auf welcher die Inhalte in ein frisches Design gebracht werden, damit sie den aktuellen Anforderungen entsprechen.</p>
<h3>Website Relaunch: Anderer Anbieter zu WordPress</h3>
<p>Wenn eine Website von einem Baukastenanbieter zu WordPress umgezogen werden soll, müssen die Inhalte nachgebaut werden. In den meisten Fällen ist hier auch gar kein neues Design erwünscht, sondern nur der Umzug. Wir bauen also die Inhalte exakt in WordPress nach.</p>
<p>Der Umzug ist etwas komplizierter, denn wenn die Domain zu einem Hostinganbieter umgezogen wird, gehen auch die Website-Inhalte verloren.</p>
<p>Also bauen wir zuerst die Website auf einer Subdomain in WordPress nach, ziehen dann die Domain vom alten Anbieter zu einem Hoster um und kopieren dann die fertige Website auf die korrekte Domain. Am liebsten arbeite ich hierfür mit dem Updraft Plus Migrator.</p>
<h3>Neulaunch: Website nach fertigem Layout erstellen</h3>
<p>Eine Website nach einem Layout nachzubauen ist weniger ein Relaunch, aber fühlt sich so an. Denn es macht keinen Unterschied, ob ich die Website nach einer bereits vorhandenen Website nachbaue oder nach einem Layout. Das Nachbauen von Layouts macht super viel Spaß, weil es schnell geht und einfach umgesetzt wird.</p>
<h2>Wann braucht es einen Website-Relaunch?</h2>
<p>Deine Website braucht einen Relaunch, wenn</p>
<ol>
<li>das Design nicht mehr zeitgemäß ist. Alle anderen Webseiten sehen viel besser aus? Dann hat das einen Grund. Design und die Anforderungen an morderne Webseiten verändern sich. Was früher nur schwer umsetzbar ist, ist nun dank moderner Page Builder ein Kinderspiel.</li>
<li>deine Website zu teuer wird. Dein Business wächst? Dann solltest du dich nach den passenden Anbietern umschauen.</li>
<li>sie nicht mehr den technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Technik verändert sich, (Datenschutz)rechtliche Vorgaben auch. Eine Website muss immer wieder aktualisiert werden.</li>
<li>sie älter als 3 Jahre ist, solltest du das mal anschauen lassen. Buch dazu zB einen <a href="https://nadinschmidt.com/website/" target="_blank" rel="noopener">Websitecheck</a> oder lass einen Experten kurz über deine Website schauen.</li>
</ol>
<h2>Was kostet ein Website-Relaunch?</h2>
<p>Grob: die Hälfte einer neuen Website. Je nach Inhalt sogar weniger.</p>
<p>Hier kommt es auf die Menge an Blogartikel und Grad der Neugestaltung an. Ich berechne zB pro Blogartikel, den ich übertragen muss, da ich für jeden Beitrag die Formatierung überarbeiten, das Beitragsbild anpassen und die Metadaten ausfüllen muss.</p>
<p>Je weniger Blogartikel, je weniger Seiten und Änderungen, desto günstiger. Eine 4-seitige Website mit 10 Blogartikeln nimmt in etwa 15 h in Anspruch. Ein Neudesign (ohne Blogartikel) ca. 30 h.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
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<p>Bereit für deine neue Website? <a href="https://nadinschmidt.com/webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Lass uns starten</a>!</p>
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		<title>Bildgrößen &#8211; Bilder für den Websiteupload bearbeiten</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://va-nadin.de/?p=242672</guid>

					<description><![CDATA[Korrekt bearbeitete Bilder und Bildgrößen sind wichtig für die Ladezeit und Darstellung auf deiner Website. Die Bildgröße nachträglich anzupassen, kostet Zeit, Nerven und Geld. Nein, ein Plugin zur Optimierung übernimmt das nicht. Das ist nur der Feinschliff. Zusammengefasst optimierst du deine Bilder vor dem Upload auf deiner Website wie folgt: Sie sollten in der Abmessung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Korrekt bearbeitete Bilder und Bildgrößen sind wichtig für die Ladezeit und Darstellung auf deiner Website. Die Bildgröße nachträglich anzupassen, kostet Zeit, Nerven und Geld.</p>
<p>Nein, ein Plugin zur Optimierung übernimmt das nicht. Das ist nur der Feinschliff.</p>
<p>Zusammengefasst optimierst du deine Bilder vor dem Upload auf deiner Website wie folgt:</p>
<ul>
<li>Sie sollten in der Abmessung der dargestellten Größe entsprechen. Wenn du z. B. ein Bild in voller Breite einsetzen möchtest, genügt meist die Auflösung HD, welche 1920 px in der Breite entspricht. Ein Bild, welches auf dem halben Inhalt platziert wird, entspricht 960 px Breite etc.</li>
<li>Die Dateigröße sollte unter 200 KB liegen.</li>
</ul>
<p>Wie das im Detail funktioniert, schauen wir uns jetzt an.</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
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			</div>
<h2>Zwei Messgrößen für Bildgrößen auf deiner Website: Abmessungen und Dateigröße</h2>
<p>Wir sprechen einmal von den Abmessungen in Pixeln und von der „Schwere“, also Größe in KB oder MB.</p>
<h3>Die optimale Dateigröße deiner Websitebilder</h3>
<p>Bilder in top Auflösung haben locker 12–18 <strong>MB</strong>. Das Bild ist gestochen scharf, würde aber eine Ewigkeit zum Laden brauchen. Wir wollen Schnelligkeit!</p>
<p>Das heißt: Bilder für Webseiten auf maximal 150 <strong>KB</strong> verkleinern. Ja richtig, KB.</p>
<p>Wie wir das schaffen? Indem wir zuerst die Abmessungen auf die benötigste Größe reduzieren und dann das ideale Dateiformat wählen. Dazu gleich mehr.</p>
<h3>Die idealen Abmessungen deiner Websitebilder</h3>
<p>Die Abmessung von Bildern werden in Pixeln angegeben und sorgen für die Schärfe des Bildes. Je mehr einzelne Pixelchen je Millimeter nebeneinander liegen, umso gestochen schärfer das Bild. Leider ist es dann auch schwerer (KB, MB), da mehr Pixel auch mehr Gewicht haben.</p>
<p>Da die Bilder auf deiner Website aber immer in etwa dieselbe Darstellungsgröße haben (deine Website wird meist mit einer festen Inhaltsbreite angelegt, irgendwas zwischen 1080 und 1640px, schau dir mal in Divi die Breite deiner Zeilen in den Einstellungen an) brauchst du hier keine gigantischen Abmessungen. Ausnahme: Vollbreite Bilder brauchen eine Breite ab 1920 px (HD, hier platzieren wir das Bild in der Sektion, welche sich – im Gegensatz zur Zeile – in der Größe an den Bildschirm anpasst).</p>
<p>Wollen wir eine Darstellung in 4k, braucht es entsprechend größere Abmessungen. Aus Erfahrung kann ich hier sagen: Je besser die Qualität der Bilder, umso weiter können wir die Abmessungen reduzieren. Kompromisse zu Lasten der Ladezeit gehen wir hier ein für z. B. Fotografenwebsites, wo die Qualität der Bilder entsprechend wirken soll.</p>
<p><strong>Kleiner Vergleich:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242677" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p>Links siehst du ein scharfes Bild in größer Abmessung und hoher Dateigröße, rechts runtergerechnet, hier als Extrembeispiel zur Verdeutlichung.</p>
<h2>Bilder vor dem Upload auf deine Website bearbeiten</h2>
<p>Ich zeige dir die gängigen Wege:</p>
<h3>Affinity Photo oder Adobe Photshop</h3>
<p>Mit gängigen Fotobearbeitungstools kannst du natürlich noch viel mehr Bearbeiten.</p>
<p>Öffne das Bild im jeweiligen Programm und klicke dann direkt wieder auf exportieren. Im Exportmodus kannst du deine gewünschten Abmessungen angeben und siehst die neue Dateigröße. Ist diese noch zu hoch, senke ich bei JPG die Qualität. Speichern, fertig.</p>
<p><strong>Hier kannst du übrigens auch als WebP exportieren</strong> und sparst dir so hinterher ein Bildoptimierungsplugin! WebP ist ein Bildformat, das ideal für Browser ist und enorm kleine Dateigrößen ermöglicht. Wenn möglich, verwende das.</p>
<p>Sollte die Qualität des Bildes zu stark gelitten haben, erhöhe deine Abmessungen.</p>
<p>Affinity gibt es übrigens zum Einmalpreis für knapp 50-60€. Vorteil bei beiden Tools: Du kannst mehrere Bilder als Stapel verarbeiten. Damit gehts schneller.</p>
<h3>Bilder mit Canva für deine Website optimieren</h3>
<p>Dazu legst du in Canva ein neues Design in benutzerdefiniertes Größe an (mehr zu den Größen weiter unten) und ziehst dein Foto rein. Also zB legst du dir Formate in 600&#215;400 px an und platzierst darin dein Bild als Hintergrund. So hast du schon die richtige Abmessung. Speichere jetzt als jpeg und schau, ob die Dateigröße 150 kb überschreitet. Mit dem Pro-Account kannst du die Größe auch nachträglich anpassen.</p>
<p>Ich nutze das nicht so gerne, weil Bilder nach Canve meist etwas unschärfer werden, vor allem Bilder mit Schrift darauf (was du aus SEO-Gründen sowieso nicht machen solltest). Das Titelbild dieses Beitrags wurde so erstellt.</p>
<h3>Die Dateigröße zusätzlich minimieren mit tinypng</h3>
<p>Egal, womit ich die Bilder bearbeitet habe, vor dem Upload auf die Website lasse ich sie einmal von tinypng optimieren. Das ist eine Cloudlösung. Lade dazu das Bild kurz bei <a href="https://tinypng.com/" target="_blank" rel="noopener">tinypng</a> hoch und du kannst es nochmal enorm verkleinert wieder herunterladen.</p>
<p>Funktioniert auch mit webp Formaten. Vorher sollten die Bilder IMMER zuerst in einem anderen Tool beschnitten worden sein. Tinypng ist nur der extra Schliff und für manche Bilder zuviel des Guten. Wird dein Bild zu unscharf, lass es weg.</p>
<h2>Wann welches Dateiformat verwenden?</h2>
<p>PNG ausschließlich für scharfe Bilder mit transparentem Hintergrund, z. B. Logos, freigestellte Bilder. Nachteil: Hohe Dateigröße.<br />
(Logos und ähnliches laden wir übrigens NIEMALS mit weißem Hintergrund hoch. Das sieht im Dark Modus nämlich ziemlich besch***en aus.)</p>
<p>JPG für jegliche Art von Bildern. Dateigröße niedriger als png.</p>
<p>WebP kann alles davon, nutzen wir aber nur für Websites. Nachteil: teilweise leidet die Qualität zu sehr, je nach Ausgangsbild.</p>
<p>Brauchst du keinen transparenten Hintergrund und kannst kein WebP auswählen, dann wähle möglichst JPG und lasse WebP über Plugins wie WP Optimize oder Imagify ausliefern.</p>
<h2>Wähle die richtige Abmessung für deine Websitebilder</h2>
<p>Fast jedes Theme und sogar WordPress hat feste Größen für Bilder. Am Ende solltest du dich aber für die Abmessung entscheiden, die auf möglichst vielen Geräten gut aussieht.</p>
<p>Optimierst du eher für mobil, dann achte auch hier auf separate Mobilbilder in Breiten von ca 500px.</p>
<p>Ansonsten probier die möglichst kleinsten Abmessungen aus und schau, ob dein Bild qualitativ gut aussieht.</p>
<p>Orientiere dich zuerst an der Breite und stimme dann die Höhe darauf ab, denn im Webdesign haben wir Luft nach oben und unten, aber nicht beliebig nach rechts und links (wir wollen ja nicht nach links und rechts scrollen&#8230;)</p>
<h3>Verwende für die gleiche Darstellung immer dieselbe Bildgröße auf deiner Website</h3>
<p>Wenn du zum Beispiel 3 Spalten hast, dann achte darauf, dass jedes Bild darin dieselben Abmessungen hat.</p>
<p>Verwende auch für deine Beitragsbilder immer dieselbe Größe.</p>
<p>Bilder mit voller Breite sollten mindestens (meist ausreichend) 1920 px breit sein. Bei Hintergrundbildern mit Überlagerung darf es auch mal weniger sein.</p>
<p>Wenn du Parallaxen einsetzt, denk daran, das Bild in der Höhe nicht zu sehr zu beschränken. Hier brauchst du mindestens das doppelte an Spiel nach oben und unten als die tatsächlich angezeigte Höhe.</p>
<h3>Meine verwendeten Bildgrößen</h3>
<p>Hier findest du grafisch Richtwerte, an welchen du dich orientieren kannst. Die Höhe musst du selbst anpassen, je nachdem, wie du dein Bild dargestellt haben willst.</p>
<p>Es kommt immer darauf an, ob du dein Bild als Hintergrund einsetzt, als Bildmodul, als Beitragsbild und ob du Breite und Höhe manuell festlegst (vom Festlegen der Höhe rate ich ab, da die Responsive Anpassung verloren geht!). Es muss nach dem Einsetzen eben gut aussehen und das auf jedem Gerät. Darum orientiere ICH mich nicht an den Divi-Größen. Wenn du das erstmal probieren willst, dann findest du hier die <a href="https://divi.world/bildgroesse-divi-theme" target="_blank" rel="noopener">DIVI-Größen</a>.</p>
<h4>Übersicht über meine Bildgrößen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242675" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242674" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242676" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Plugins, um deine Websitebilder zu optimieren</h2>
<h3>Bildoptimierungs-Plugins</h3>
<p>Obwohl ich Bilder vor dem Upload bearbeite, gebe ich zusätzlich den Feinschliff durch ein Plugin. Plugins wie WP-Optimize, ShortPixel oder Imagify geben den Bildern nochmal den Kick, optimieren die Dateigröße und liefern da, wo es möglich ist, in Webformaten aus. Das unterstützt zusätzlich die Ladezeit, ist aber kein Ersatz für die richtige Vorarbeit!</p>
<p>Auf CDN solltest du aufgrund des Datenschutzes verzichten. Dabei werden Bilder auf einem externen Server platziert und dort abgerufen.</p>
<h3>Websitebilder in der Mediathek austauschen</h3>
<p>Mit <em>Enable Media Replace</em> kannst du Bilder direkt in der Mediathek austauschen. Das hat bisher bei mir gut funktioniert. Aktiviere das Plugin, geh in die Mediathek, klicke auf ein Bild und suche den Button <em>Bild ersetzen</em>.</p>
<p>Dann lädst du einfach das verkleinerte Bild hoch und es wird ausgetauscht.</p>
<p>Tipp: probier das erstmal mit einer Webseite und warte einen Tag, ob alles so geklappt hat. Das kann manchmal kurz dauern. Dann kannst du den Rest machen.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="400" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp" alt="" title="Mockup COaches" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches-480x384.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-248468" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>Weitere Tipps für gute Fotos für die Website</h2>
<h3>Quer- oder Hochformat für Websitefotos?</h3>
<p>Wir neigen alle dazu, bei Fotoshootings vor allem Hochformat-Bilder zu machen. Querformat lässt sich auf Webseiten aber viel öfter und besser einsetzen. Am besten, wenn du rechts oder links platziert bist, sodass sich in der anderen Hälfte Text unterbringen lässt.</p>
<h3>Ausleuchtung &amp; Farben der Websitebilder</h3>
<p>Achte beim Shooting auf eine gute Ausleuchtung und passende Farben. Auf deiner Website soll die Farbe Rot überwiegen? Dann werden sich Bilder auf grünen Wiesen schlecht unterbringen lassen. Die Farben sollten gut ausgeleuchtet, stark und gesättigt sein.</p>
<h3>Stimmung &amp; Thema deine Websitefotos</h3>
<p>Fang in den Fotos bereits die Stimmung ein, die auf deiner Website übermittelt werden soll. Möglichst Themennah. Schön, dass du Bilder am Strand hast. Häng sie ins Wohnzimmer, aber pack sie nicht auf deine Website, wenn du Autos verkaufst. Ausnahme: du willst auf der über mich Seite Stimmung vermitteln.</p>
<h3>Blickrichtung auf deinen Websitefotos</h3>
<p>Schau deine Websitebesucher an. Wähle Fotos mit Blickrichtung zum Text, also nach innen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>Last but not least</h2>
<p>Bildgrößen direkt vor Upload anzupassen, ist echt easy. Vor allem wenns mal im Kopf drin ist, passiert das fast schon automatisch.</p>
<p><strong>Ganz wichtig auch:</strong> Bilder, die du hochlädst und dann doch nicht verwendest, direkt wieder aus der Mediathek zu löschen! So vermüllt sie nicht und du behältst den Überblick. Bei sehr vielen Bildern bietet sich auch ein Plugin wie Real Media Library an, um die Mediathek zu sortieren.</p>
<p>Viel Spaß und wenn du Hilfe brauchst <a href="mailto:mail@nadinschmidt.com">schrei(b)</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Webseiten-Tracking: Wann brauchst du Analytics, Google Search Console oder Matomo?</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/webseiten-tracking-tools/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/webseiten-tracking-tools/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=247069</guid>

					<description><![CDATA[Dass du deine Webseiten-Besucher tracken solltest, steht außer Frage. Doch ist dir klar, was genau die einzelnen Tools tracken? Wann brauchst du für deine WordPress-Website Google Analytics, wann die Google Search Console und wann rate ich zu Matomo, Ubersuggest &#38; Co.? Schauen wir uns die beliebten gratis Tools genauer an. Bevor wir starten: Wir beschränken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass du deine Webseiten-Besucher tracken solltest, steht außer Frage. Doch ist dir klar, was genau die einzelnen Tools tracken?</p>
<p>Wann brauchst du für deine WordPress-Website Google Analytics, wann die Google Search Console und wann rate ich zu Matomo, Ubersuggest &amp; Co.?</p>
<p>Schauen wir uns die beliebten gratis Tools genauer an.</p>
<p>Bevor wir starten: Wir beschränken uns hier auf das Tracking ganz <em>normaler</em> Webseiten. Also meist Soloselbständige, die SEO-optimiert schreiben und die Website für ihr Marketing und das Generieren von Kundenanfragen verwenden. Keine Onlineshops, hochkonvertierende Funnel oä. Da kommst du meist um kostenpflichtige Tools nicht rum.</p>
<h2>Webseiten-Tracking mit Tools wie Google Analytics, Google Search Console, Matomo und Ubersuggest &#8211; der Unterschied!</h2>
<p>Einige Tools verwendest du, um explizite Seitenaufrufe zu tracken, andere eher um Keywords zu verfolgen.</p>
<p class="p1"><div class="et_pb_section et_pb_section_15 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
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<h3>Webseiten Tracking mit Google Analytics</h3>
<p>Hier siehst du vor allem, welche einzelnen Webseiten oder Beiträge aufgerufen werden oder auch, wie der Weg (also von Seite zu Seite) einzelne Besucher nehmen. Du kannst auch auslesen, woher die Webseiten-Besucher stammen, also ob deine Website organisch über die Google Suche, direkt über die URL oder über Social Media aufgerufen wurde.</p>
<p><strong>Beachte: <a href="https://marketingplatform.google.com/about/analytics/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics</a> musst du datenschutzkonform über ein Cookie Consent Tool einbinden. Das Tracking erfordert eine aktive Einwilligung. Analytics zählt somit nicht die Besucher, die das Tracking abgelehnt haben und deine Zahlen spiegeln nicht die Realität wider.</strong></p>
<h3>Webseiten Tracking mit Matomo</h3>
<p>Statt Google Analytics arbeite ich für Kunden lieber mit dem Plugin von <a href="https://matomo.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Matomo</a>. Dabei müssen wir ein paar Einstellungen beachten, dann werden alle Besucher getrackt und unsere Zahlen sind aussagekräftig. Hake in den Einstellungen an, dass ausschließlich ohne Cookies getrackt wird und stelle im Matomo Dashboard ein, dass die IP-Adressen anonymisiert werden. Jetzt kannst du damit arbeiten.</p>
<h3>Suchanfragen mit der Google Search Console auslesen</h3>
<p>Die <a href="https://search.google.com/search-console/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Goole Search Console</a> ist weniger für das Tracking einzelner Seiten geeignet, sondern zeigt dir, über welche Suchanfragen Besucher auf deine Website gelangen (Clicks) oder zumindest bei welchen Suchanfragen du in der Google-Suche angezeigt wurdest (Impressionen). Sie zeigt auch, welche Seiten am meisten gesucht und aufgerufen wurden.</p>
<p>In der Search Console kannst du auch die Indexierung deiner Seiten und Beiträge anstupsen und Fehlermeldungen beheben, wenn die Seiten nicht richtig ausgelesen werden können.</p>
<p><strong>Beachte: Die Search Console spiegelt ausschließlich die Anfragen von Google wider und sie zeigt dir auch nicht ALLE Websiteaufrufe, sondern eben nur die, welche über die Google Suche geschlossen wurden.</strong></p>
<h3>Keywordtracking mit Ubersuggest</h3>
<p>Tools wie <a href="https://app.neilpatel.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ubersuggest</a> sind zwar nicht ganz kostenfrei, aber günstig. Sie eignen sich vor allem dazu, deine Keywords und damit zusammenhängende Seitenaufrufe und deine Position in der Suchmaschine zu tracken. Teilweise siehst du hier auch alle Webseitenbesuche und kannst das Ranking deiner Website nachverfolgen.</p>
<h2>Was du grundsätzlich beim Tracking deiner Webseiten beachten solltest</h2>
<p>Jedes Tool hat eine eigene Aufgabe. Tools wie Ubersuggest und Search Console brauchst du eher für Keyword-optimiertes Schreiben.</p>
<p>Analytics und Matomo sind besser geeignet, um einzelne Seitenaufrufe nachzuvollziehen. Hier siehst du auch, wo die meisten Besucher absteigen (ohne zu kaufen oder zu buchen) und kannst nachbessern.</p>
<p>Je früher du ein Tool einsetzt, desto mehr kannst du auslesen, da es erst ab dem Zeitpunkt trackt, zu welchem du es einrichtest.</p>
<p>Wenn du dich doch für Analytics entscheiden solltest, achte darauf, es datenschutzkonform einzusetzen und die rechtlichen Aspekte zu beachten. Diese können sich jederzeit ändern.</p>
<p>Um ein allumfassendes Tracking deiner Webseiten zu erlangen, wirst du nicht drum rumkommen, mehrere Tools zu verwenden. Ich verwende für meine SEO-Optimierung fast nur die Search Console und Ubersuggest, für das Nachverfolgen meiner Besucher Matomo oder Analytics. Jedoch muss ich gestehen, dass ich in das zweite kaum reinschaue. Ich verlasse mich eher darauf, meine Website selbst immer wieder mit einem fremden Blick zu betrachten, ob der Aufbau logisch und einfach zu verstehen ist.</p>
<p>Sobald du auf Funnels setzt, brauchst du ein ausgiebiges Tracking, um deine Funnels immer wieder zu optimieren.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
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		<item>
		<title>7 beliebte Fehler, an denen potentiell tolle Websiteprojekte scheitern</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/fehler-website-projekte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 08:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab oft spannende Projekte auf dem Tisch, die dann doch nichts werden oder nie was waren. Gerade bei schon fertigen Webseiten, die ich bearbeiten soll, passt schon auf dem Frontend, also der Ansichtsseite, vieles nicht. Spätestens aber, wenn ich einen Blick ins Backend werfe, erfasst mich das Grauen. Klar kannst du sagen: Na wen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab oft spannende Projekte auf dem Tisch, die dann doch nichts werden oder nie was waren. Gerade bei schon fertigen Webseiten, die ich bearbeiten soll, passt schon auf dem Frontend, also der Ansichtsseite, vieles nicht. Spätestens aber, wenn ich einen Blick ins Backend werfe, erfasst mich das Grauen.</p>
<p>Klar kannst du sagen: N<em>a wen interessiert das Backend, Hauptsache vorne siehts gut aus</em>.</p>
<p>Hm nein, nicht ganz. Die Technik im Backend hat enorme Auswirkungen auf die Darstellung. Nicht auf den ersten Blick, aber für Browser und Suchmaschinen schon. Geschwindigkeit, Sicherheit, Datenschutz und Darstellung leiden darunter.</p>
<p>Also bitte kein Pflastern, sondern richtig machen!</p>
<p>Damit dus besser machen kannst, schauen wir uns die gängigsten Fehler an, an denen potentiell tolle Webseiten scheitern.</p>
<h2>1. Die falschen Bilder</h2>
<p>Viele gute Projekte scheitern an schlechten Bildern.</p>
<ol>
<li>Es werden <strong>qualitativ schlechte</strong> Bilder geliefert. Das sieht jeder und es stört den Gesamteindruck. Bei Handybildern oder vorab bearbeiteten Bildern kann ich dann auch nix mehr rausreißen und was auf dem Handy schon mau aussah wird auf der Website nicht wow. Oder wenn Hansel mal die Kamera von vor 10 Jahren rausgekramt hat. Je nach Bildschirmauflösung ist das sofort erkennbar. Gerade bei Produktfotos, Models, Photographen etc stehen die Bilder im Vordergrund. Bei manchen Projekten oder meiner eigenen Website nehme ich etwas Qualitätsverluste in Kauf, um so die Ladezeit zu verbessern – geht aber nur, wenn die Bilder nicht im Vordergrund stehen. <strong>Besser: auf gute Bilder achten, was Auflösung und Abmessungen angeht.</strong></li>
<li>Website-Bilder, die weder <strong>farblich</strong> noch <strong>thematisch</strong> zum Thema und Branding passen. Ich sprechs jetzt mutig aus: Viele Kunden haben keinen Blick für Farben und dazu passende Bilder. Das klarzumachen raubt oft Nerven, irgendwann gebe auch ich auf, dann tuts halt weh beim anschauen. Problem: dem Kunden fällt es vielleicht nicht auf, seinen Kunden wiederum schon, wenn auch unbewusst. <strong>Besser: Bilder thematisch zum Branding wählen oder machen lassen. Da hilft, zuerst das Branding festzulegen und es dann mit dem Photographen durchzusprechen. Alternativ: Bilder mit viel Weiß-Anteil. Die lassen sich in fast jedes Thema einbauen.</strong></li>
<li>Bilder, die <strong>unbearbeitet</strong> hochgeladen werden. Sieht dann von der Auslösung super aus, aber die Ladezeiten leiden darunter. Wenn dann viele Besucher abspringen, weil die Website lange im Aufbau braucht, bringen auch die tollen Bilder nichts. <strong>Besser: Bilder vorher bearbeiten. Korrekt zuschneiden und die Dateigröße optimieren. So siehts gut aus und die Besucher freuen sich über schnelles Laden der aufgerufenen Website.</strong></li>
</ol>
<p>Mehr zu Bildern findest du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
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<h2>2. Layout, auf dem Kunden bestehen</h2>
<p>&#8230;weils halt irgendwo so gesehen wurde und das toll ist und gefällt. Passt nur vielleicht weder zum Thema noch zur Persönlichkeit noch zu Bildern, Farben und Inhalten.</p>
<p>Beim Layout gilt: Sich Beispiele und Vorstellungen bei anderen abzuschauen ist okay. Doch jede Website ist einzigartig. Persönlichkeit und Zielgruppe bestimmen das Layout. Ob verspielt oder clean, bunt oder schwarz, ausdrucksstark oder schüchtern – all das sollte bedacht werden.</p>
<p><strong>Besser: Farben, Schriften, Bilder und Aufbau sollen ein stimmiges, einmaliges Bild ergeben.</strong></p>
<h2>3. Technik – Sicherheitslücken, Lange Ladezeiten, Host</h2>
<p>Habs oben kurz erwähnt.</p>
<p>Sicherheitslücken können sein:</p>
<ul>
<li>Hackerangriffe durch veraltete Plugins</li>
<li>Update, das schief lief</li>
<li>Kein Backup vorhanden</li>
<li>Seiten, die ewig nicht laden</li>
</ul>
<p>Was passiert? Besucher springen ab und Suchmaschinen strafen die Seite ab. Da bringt das schönste Design nichts.</p>
<p>Vielem kannst du schon durch die Wahl des richtigen Hosts vorbeugen:</p>
<ul>
<li>Sitz in Deutschland</li>
<li>gute, schnelle und sichere Server</li>
<li>einwandfreier Support</li>
<li>einfaches Handling</li>
</ul>
<p>Das erleichtert allen Beteiligten die Arbeit.</p>
<p><strong>Besser: guter Server, nur wirklich benötigte Plugins (so viel wie nötig, so wenig wie möglich), eine gute Firewall, regelmäßige Sicherungen, Caching &#8211; all das gehört zur guten Website dazu.</strong></p>
<h2>4. Mangelnde Suchmaschinenoptimierung = SEO</h2>
<p>Für viele frische Websitebesitzer erstmal zweitrangig. Suchmaschinenoptimierung braucht Zeit, Geld und Verstand. Ist also Aufwand.</p>
<p>Hauptsache, die Website steht. Das Erwachen kommt dann, wenn keiner die Website findet.</p>
<p>Da Nacharbeiten nervig ist: schon beim Aufbau an die gewünschte Nische denken. Keywords recherchieren, passende Texte schreiben, mit der Search Console verbinden und SEO ein paar Monate Zeit geben. Dann nachbessern.</p>
<p>Ganz beliebt: Ewig nichts auf SEO geben, dann stutzig werden wegen fehlender Websiteanfragen und dann ganz schnell SEO wollen. Das geht nicht, denn SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der viel Beobachten und Nachjustieren erfordert.</p>
<p>Mein liebster SEO-Tipp: Gute, Keyword-gestützte Blogartikel schreiben.</p>
<p><strong>Besser: SEO von Anfang an beachten (außer, du bist dir noch totaaaaal unsicher mit deinem Angebot und es wird sich bald ändern).</strong></p>
<h2>5. Datenschutz &amp; Internetrecht</h2>
<p>Website-Inhaber haften für die Website, nicht die Website-Ersteller. Und zu beachten gibt es da dank deutschem Datenschutz eine Menge.</p>
<p>Wer also selbst keine Ahnung hat, sollte sich einen Webdesigner suchen, der sie hat. Und zwar wirklich!</p>
<p>Fast auf jeder Website, die ich besuche, finde ich Mängel. Obwohl sie von <em>Profis</em> erstellt wurde. Meist betrifft es Anbieter, Datenschutzerklärung, Cookies oder das Tracking.</p>
<p><strong>Besser: lieber von jemandem machen lassen und bereit sein, den Preis für Wissen zu bezahlen, oder selbst recherchieren.</strong></p>
<p>Alles besser als die 100 € Website von Hansel aus der Berufsschulklasse machen zu lassen. Der hat zwar mal gelernt, wie WordPress geht, aber keine Ahnung von allem drum rum.</p>
<p>Denn: Webseiten sind super einfach und schnell erstellt. Von jedem. Das, was kostet, ist das Wissen und die Beratung um Layout, Technik, Datenschutz, Customer Experience und aktuellen Trends.</p>
<p>Hier nochmal: <a href="https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/</a></p>
<h2>6. Speziell bei DIVI: Schwierige Bearbeitbarkeit</h2>
<p>DIVI ist als Theme sowohl genial als auch die Hölle. Denn es kann unglaublich viel.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht es simpel aus, doch wenn ein paar wichtige Kniffe nicht beachtet werden, ist die Nacharbeit nervig. Richtig angewendet, wird die Bearbeitung zum Kinderspiel und mit wenigen Klicks könnte die ganze Website angepasst werden.</p>
<p>Ich liebe es, mit DIVI zu arbeiten, doch ich hasse es, mit einer DIVI-Website zu arbeiten, bei welcher die Grundeinstellungen nicht beachtet wurden. Wenn die Basis schon nicht stimmt, zieht sich eine einfache Änderung, die normalerweise in 10 Minuten erledigt wäre, über Stunden.</p>
<p><strong>Besser: nicht von DIVIs einfachem Aufbau täuschen lassen, sondern intensiv damit auseinandersetzen.</strong> Zum Beispiel mit den DIVI Tutorials oder einem Coaching bei mir.</p>
<p>Hier gibts wichtige Kniffe, die viele nicht kennen:<a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/" target="_blank" rel="noopener"> https://nadinschmidt.com/tricks-divi/</a></p>
<h2>7. Veraltetes Wissen und unmoderner Aufbau</h2>
<p>Das ist auch der Punkt mit den Profis, den ich schon genannt hab. Das Internetrecht <strong>und</strong> moderne Design ändert sich laufend.</p>
<p>Jeder, der eine Website erstellt, sollte sich über den aktuellen Stand informieren.</p>
<p>Was vor 5 Jahren rechtlich und datenschutzrechtlich relevant war, ist jetzt anders.</p>
<p>Was vor 5 Jahren modern war, ist es nicht mehr. Besucher sind ganz spezielle Ansichten und Funktionen gewöhnt und die erwarten sie unterbewusst, sonst leiden Verweildauer und Vertrauen.</p>
<p>Die Welt wird immer schneller.</p>
<p>Abschließend noch ein passender Artikel: <a href="https://nadinschmidt.com/aufbau-deiner-website-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/aufbau-deiner-website-verbessern/</a></p>
<p>Ich empfehle dir generell, dich auf meinem Blog in den Kategorien Website und DIVI umzuschauen, bevor du dich an deine erste Website setzt.</p>
<p>Viel Erfolg und wenn du Fragen hast, schrei(b).</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
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			</item>
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		<title>Was kostet eine Website? Erklärt in 19 detaillierten Schritten.</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/website-erstellen-in-10-plus-schritten/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/website-erstellen-in-10-plus-schritten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 16:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=246514</guid>

					<description><![CDATA[Was kostet denn nun so eine Website? Wieso sind die Preise so unterschiedlich und wie setzt sich das zusammen? Zugegeben, für Laien ist das schwer nachvollziehbar. Kann sich doch jeder eine Jimdo-Website für wenige Euro machen&#8230; oder nicht? Lass uns mal einen Blick darauf werfen, die Webdesign-Kosten etwas auseinander zu pfriemeln. Dazu hab ich dir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kostet denn nun so eine Website? Wieso sind die Preise so unterschiedlich und wie setzt sich das zusammen?</p>
<p>Zugegeben, für Laien ist das schwer nachvollziehbar. Kann sich doch jeder eine Jimdo-Website für wenige Euro machen&#8230; oder nicht?</p>
<p>Lass uns mal einen Blick darauf werfen, die Webdesign-Kosten etwas auseinander zu pfriemeln. Dazu hab ich dir alle meine Arbeitsschritte erklärend aufgelistet inklusive der Kalkulation dahinter.</p>
<p>Seit 2021 erstelle ich jede WordPress Website nach demselben Schema. Solltest du selbst eine Website erstellen wollen, kannst du dich gerne an meinem Schema orientieren. So vermeidest du Chaos, dein Aufbau ist logisch und du vergisst nichts.</p>
<p>Klar kannst dus auch anders machen oder was weglassen – dann wird’s halt nicht gut. Sieht dann vorne rum vielleicht ok aus, hintenrum is aber Pfui. Welche Auswirkungen das haben kann, erzähl ich dir zum Schluss.</p>
<p>Außerdem siehst du so, wieso so eine Website eben nicht in 2-3 Stunden gemacht ist und mehr als 300€ wert ist, wenns richtig gemacht wird! Da sind die 1.500-2.500 €, die eine kleine Website im Schnitt kostet, schon berechtigt. 😊</p>
<p>Wenn du dir sagst „Puh, das ist mir echt zu viel, Nadin mach du mir die Website.“ Dann schreib mir und wir beide sorgen dafür, dass du bald deine eigene WordPress Website erstellt hast – von dir oder von mir! Ich coache nämlich auch.</p>
<p>Achso, bevor ich mit irgendwas starte, führe ich ein langes Gespräch mit dem Kunden. Ich lasse mir erzählen, worum es geht, was die Website ausdrücken soll, kläre alle Möglichkeiten und Vorstellungen ab und lasse mir Bilder, Texte, Schriften und Farben schicken. Meist sind das 2-4 h an Abstimmung, bevor in irgendeiner Art losgelegt wird.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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<h2>Unterschiedliche Websitekosten &#8211; Freelancer vs Agentur</h2>
<p>Hier spielen meine Erfahrungen rein.</p>
<p>Ein <strong>Freelancer</strong> ist meist günstiger, weil die Abstimmungen viel kürzer sind. Nimm mal Szenario Freelancer: eine Person, mit der du alles besprichst und die deine Wünsche umsetzt. Ein Freelancer bezahlt meist keine Mitarbeiter, teure Büros oder sonstige Nebenkosten. Du hast somit direkte Abstimmungen, kurze Kommunikationswege. Kontra: Freelancer können nicht alles abdecken. Die Stärken des einen liegen bei der Webentwicklung, die des anderen beim Design, Branding, Fotobearbeitung, Texterstellung, den technischen Skills, Spezialisiert auf Landingpages, Conversion, Shops, etc pipapo. Thema Website ist so umfangreich, weitreichend und facettenreich wie die Meeresforschung. Oder das All.</p>
<p><strong>Agenturen</strong> dagegen können dir meist mehrere Themen anbieten. Mehrere Menschen im Team macht auch mehr Expertenwissen &#8211; wenn es gut genutzt und strukturiert wird&#8230; Denn das ist gleichzeitig der Haken: lange Abstimmungen, Wiederholungsschleifen, lange Kommunikationswege. Achtung: wenn du dich doch für eine höherpreisige Agentur entscheidest, dann sollte sie auch wirklich das leisten, was sie dir verkaufen.</p>
<p>Ich versuche an dieser Stelle neutral zu bleiben, doch aus meiner eigenen Erfahrung in vorherigen Jobs und auch dem, was mir Kunden berichten, kann ich das weitergeben: Wenn die Chemie zwischen dir und dem Freelancer passt, bist du hier besser aufgehoben. Der Bezug zum Projekt ist persönlicher und weniger von der Stange. Zudem meist auch günstiger.</p>
<p>Auch bei Agenturen gilt: nur weil sie angeblich alles abdecken, muss das in real nicht so sein. Schau hier genau hin, informiere dich vorab, worauf es bei deinem Projekt ankommt (Technik, SEO, Rechtliches) und gehe vorbereitet in Gespräche! Das kann durchaus den Unterschied zwischen 2.000€ und 10.000€ ausmachen.</p>
<p>Schauen wir uns doch mal an, in welchen Schritten ich eine Website erstelle inklusive der dahinterliegenden Kosten.</p>
<h2>Kosten bei der Website-Erstellung in einzelnen Arbeitsschritten</h2>
<p>Meine Kosten sind mit Sicherheit extrem niedrig bemessen. Ich versuche immer möglichst fair und wertschätzend für meine Arbeit bezahlt aus dem Projekt zu gehen. Die Preise kannst du aber auch hochschrauben. Hinter mehr Geld muss aber nicht unbedingt mehr Arbeit dahinter stecken.</p>
<p>Meine Preise kalkuliere ich je nach Projekt mit 80 &#8211; 120€ je Stunde. Das ist super wenig, da meine Arbeitsschritte sicher und routiniert sind und somit so eine Website ruck zuck aufgebaut ist, sobald das Konzept steht. Eine Stunde done by me wäre in etwa 3 Stunden done by you. Entwickler und andere kalkulieren mit 180€ aufwärts.</p>
<h3>Vorgespräch und Beratung</h3>
<p>Ich führe nach Vertragsunterzeichnung ein erstes, langes Gespräch, in welchem ich mir alles zu meinem Kunden, dem Projekt und seiner Vision erzählen lasse. So gewinne ich einen Eindruck über das Projekt und was noch alles dazukommt. Denn meist bleibt es nicht bei der Website bzw. ist dem Kunden nicht klar, dass zB ein Newsletter nicht zur Website gehört, nur weil er darauf platziert ist.</p>
<p>In diesem Gespräch (und meist auch sonst in jedem) berate ich den Kunden zum Design, den Farben, Schriften, Fotos und verfeinere das immer weiter. Mit dazu kommt immer eine Onlinemarketing-Beratung. Denn es geht nicht nur um eine Webpreäsenz, sondern darum, das gesamte Marketing mit aufzunehmen. Die Website ist der Dreh- und Angelpunkt. Keywords, SEO, Blog, weitere Kanäle, Newsletter, roter Faden &#8211; all das will bedacht werden.</p>
<p>Zudem gibts während der heißen Phase fast wöchentlich ein Meeting, indem wir den aktuellen Stand besprechen und weiter verfeinern. Denn Webseiten sind meist ein Prozess.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: das ist neben dem eigentlichen Design der größte Batzen. 10 Stunden kalkuliere ich dafür ein. Mal kommt das hin, mal nicht. Doch bei der Abstimmung schau ich nicht auf die Uhr, die dauern so lang, wie sie eben dauern.</p>
<h3>1. Host &amp; Domain</h3>
<p>Zuerst kümmern wir uns um darum, der Website ein Zuhause zu geben. Wir suchen uns einen passenden Host (ich liebe <a href="https://all-inkl.com/PA78DBAA7CE43D5" target="_blank" rel="noopener">AllInkl</a>* ) aus, auf dessen Server die Daten der Website liegen. Denn so eine Website schwirrt nicht etwa wild im www rum, sondern ist ein komplexes Konstrukt aus Code und Dateien, die gesammelt auf einem Server liegen und sich bei Aufruf der Domain im Browser zu einem fragilen Konstrukt zusammenbauen. DAS ist dann die fertige Website, wenn wir sie denn erstellt haben. Mehr zu den technischen Details und allen Begriffen findest du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/website-mit-wordpress-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Host bis Plugin – der Komplettüberblick über WordPress-Webseiten</a></p>
<p>Ich empfehle immer, die Domain erst beim Host deiner Wahl zu registrieren. Sonst hast du sie schon irgendwo reserviert und musst sie umziehen. Notfalls machen wir aber auch das gemeinsam. Einfacher ist es, die Wunschdomain, in meinem Fall nadinschmidt.com, beim Hoster zu registrieren. Jetzt achte ich noch auf die aktuellste PHP Version, aktiviere das SSL-Zertifikat und in den Zertifikatseinstellungen aktiviere ich <em>https erzwingen</em>. So wechselt das <em>http</em> auf <em>https</em> und die Website stellt bei Aufruf eine geschützte, sichere Verbindung her. Diese Einstellungen sind bei jedem Host ein bisschen anders. Bei AllInkl findest du das alles in der <em>Technischen Verwaltung</em> unter <em>Domain</em>.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: für einen guten Hostinganbieter zahlst du ab 8 € im Monat. Für Shops oder vielbesuchte Webseiten auch gerne mal 30 € je Website. Monatlich. Diese Kosten solltest du selbst tragen, statt das Hosting einer Agentur zu überlassen (so bleibst du unabhängig).</p>
<p>On top kommt hier meine Beratung oder das Einrichten des Hostings. Dazu kalkuliere ich grundsätzlich 1 h in meinen Basispreis.</p>
<h3>2. WordPress Installieren und einrichten</h3>
<p>Die meisten Hoster bieten eine One Click WordPress Installation an. Bei <a href="https://all-inkl.com/PA78DBAA7CE43D5" target="_blank" rel="noopener">AllInkl*</a> finde ich das unter Software. Hier wähle ich WordPress und weise es meiner Domain zu. Ich lasse dazu immer eine neue Datenbank erstellen, ich will einfach Datensalat vermeiden. Passiert schnell, wenn du mal mehrere Webseiten hast. Jetzt warte ich kurz, bis WordPress installiert ist.</p>
<p>Mit dem Link Domain/wp-admin kann ich mich dann im Backend einloggen und endlich mit der Website Erstellung starten!</p>
<p>Um bei den Grundeinstellungen Zeit zu sparen, habe ich eine Basis-WordPress-Installation, die ich mir auf die neue Domain kopiere. Hier sind alle meine gängigen WordPress, Divi und Seiteneinstellungen schon vorhanden und ich muss nur die individuellen Einstellungen vornehmen.</p>
<p>Damit meine Website im Aufbau nicht in den Suchergebnissen von Suchmaschinen erscheint, gehe ich einmal in die WordPress Einstellungen und setze bei <em>Lesen</em> den Haken bei <em>Suchmaschinen davon abhalten, diese Seite zu indexieren</em>.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Das kalkuliere ich mit 2 Stunden in den Basispreis ein.</p>
<h3>3. DIVI und individuelle Einstellungen</h3>
<p>Hier arbeite ich am Beispiel von DIVI. Die Schritte sind in jedem Theme dieselben.</p>
<p>Durch meine kopierte Website habe ich schon Divi installiert und muss nur noch eine gültige Lizenz zuweisen. Ansonsten geht das so:</p>
<p>Wechsel zu <em>Design -&gt; Themes</em> und lade DIVI als .zip Datei hoch. Sobald du dich bei <a href="https://www.elegantthemes.com/members-area/" target="_blank" rel="noopener">Elegant Themes</a> registriert hast, kannst du das dort herunterladen. Manche Hoster haben hier eine Upload-Begrenzung. Solltest du eine Fehlermeldung dazu sehen, dass der Link abgelaufen ist, frag bei deinem Host nach der Upload Begrenzung (oder geh zu AllInkl im Plus Tarif.)</p>
<p>Theme aktivieren nicht vergessen.</p>
<p>Bei Elegant Themes kann ich mir in meinem Account einen neuen API Key erstellen lassen, damit auch diese Website mit Updates versorgt wird. Diesen gebe ich in WordPress in den <em>DIVI Optionen</em> unter <em>Aktualisierungen</em> ein.</p>
<p>Jetzt lösche ich alle Plugins, die ich nicht brauchen werde bzw. installiere die, die bei diesem Projekt gebraucht werden.</p>
<p>Falls du das möchtest, kannst du auch eine Wartungsseite vorschalten. Das geht ganz schnell mit dem Plugin <em>CMP.</em></p>
<h3>4. WordPress Optionen</h3>
<p>Jetzt einmal schnell die WordPress Einstellungen durchgehen:</p>
<p><strong>1. Allgemein:</strong> Untertitel &amp; Datumsformat</p>
<p><strong>2. Lesen:</strong> Sobald ich die Startseite erstellt habe, gebe ich sie hier als Homepage an.</p>
<p><strong>3. Permalinks:</strong> Hier wähle ich <em>Beitragsname</em> für die Permalink Struktur</p>
<p><strong>4. Datenschutz:</strong> sobald die Datenschutzerklärung erstellt wurde, wähle ich sie hier aus</p>
<h3>5. DIVI Optionen</h3>
<p><strong>Allgemein:</strong> Logo hinterlegen, Brandingfarben in der Farbpalette speichern, Google Fonts deaktivieren, Button nach oben &amp; responsive Images aktivieren. Alles Weitere sollte bereits passen. Da ich gerne mit zusätzlichem Code arbeite, trage ich diesen jetzt direkt unten bei <em>Eigenes CSS</em> ein. Speichern.</p>
<p><strong>Leistung</strong>: Google Fonts deaktivieren</p>
<p><strong>Builder</strong>: <em>Beitragstypintegration</em> -&gt; Builder für Beiträge deaktivieren. <em>Fortgeschritten</em> -&gt; Klassischen Editor aktivieren (optional. Gutenberg wäre auch ok).</p>
<p>Thats it.</p>
<h3>6. DIVI Customizer</h3>
<p>Bevor ich den Customizer starte, öffne ich auf einer beliebigen Seite den Visual Builder und lade meine Fonts hoch. Die Anleitung war die hier: <a href="https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/</a></p>
<p>Den Customizer klicke ich einmal von oben nach unten durch.</p>
<p>Favicon, allgemeine Einstellungen zu Typografie, Menü und Mobile Designs.</p>
<p>Was ich auslasse, sind die Einstellungen zu Blog, Farbschema, Menüs, Widgets, Footer, Homepage und Eigenes CSS.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: so, für die ganzen letzten Einstellungspunkte berechne ich 2 h, denn um diese Einstellungen vorzunehmen, muss ich auch entsprechend ein Gespräch zu den Farben und Schriften geführt haben.</p>
<h3>7. Custom Footer erstellen</h3>
<p>Ich erstelle immer einen eigenen Footer im Theme Builder. Dazu einfach bei den DIVI Optionen den Theme-Builder öffnen und eine globale Fußzeile designen.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: dafür reichen mir 30 Minuten.</p>
<h3>8. Layout erstellen und Presets festlegen</h3>
<p>Endlich startet das eigentliche Design!</p>
<p>Dazu kann ich am wenigsten schreiben. Ich öffne eine Seite und erstelle ein grobes Layout.</p>
<p>Dann lege ich meine Presets für die wichtigsten Module wie Text und Buttons fest. Wie das geht, hab ich grob hier erklärt: <a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tricks-divi/</a></p>
<p><strong>Kosten</strong>: das ist mit der größte Teil und wird in und nach den wöchentlichen Meetings immer weiter ausgefeilt. Vom Layout träume ich sogar nachts und probiere hier viel aus, bis alles stimmig wirkt. Demnach kalkuliere ich auch hier mit 10 h, je nach Projekt. Für wenige Seiten und klaren Auftrag auch mal weniger, für größere Seiten, mehr Umfang, viel Spielraum bei der Umsetzung kann sich das verdoppeln.</p>
<h3>9. Bilder platzieren</h3>
<p>So ein Layout macht erst Sinn mit den passenden Bildern. Jedes Bild bearbeite ich vor dem Upload.</p>
<p>Ausnahme: ich bin noch total unsicher mit der Bildverteilung. Dann lade ich sie einfach mal hoch, wie sie sind und spiele mit der Platzierung rum. Später, wenn ich festgelegt habe, welche Bilder ich haben will, bearbeite ich sie, tausche sie aus und lösche die alten Bilder wieder aus der Mediathek.</p>
<p>Worauf du bei Bildern unbedingt achten solltest, ist hier erklärt: <a href="https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</a></p>
<p><strong>Kosten</strong>: Bilder sortieren, ins Layout einfügen und bearbeiten (in Abmessungen und Größe optimiert, teilweise auch mal nachbearbeiten), schluckt viel Zeit. Je nach Website sind wir bei 3-6 Stunden.</p>
<h3>10. Präsentation des Erstentwurfs</h3>
<p>Es ist Zeit, meinem Kunden 2-3 Layouts der Startseite zu präsentieren. Ich baue in jedem Layout unterschiedliche Funktionen und Farbverteilungen ein, um verschiedene Möglichkeiten für die besprochenen Inhalte darzustellen.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: der Termin dauert etwa 1-2 h.</p>
<h3>11. Layout festlegen und restliche Website erstellen</h3>
<p>Nachdem wir uns auf ein Layout festgelegt haben, erstelle ich die restlichen Webseiten im gleichen Stil. Da das Layout steht, brauchen die restlichen Seiten je nach Umfang und Schnickschnack jeweils etwa 1-3 Stunden. Wenns wenig Inhalt und sehr cleane Seiten sind gehts ganz schnell, je mehr Bilder/Text und Schnörkel, umso länger.</p>
<p>Auch so eine Landingpage kann gut mal mehr als 5 Stunden Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Im Anschluss verbinde ich sie alle im Menü, füge die Datenschutzerklärung und das Impressum ein und erstelle auch hierzu das Footermenü.</p>
<p>Wenn ich die Inhalte schon früher hab, mach ich das im selben Schritt, in welchem ich den Footer gestalte. Meist kann die Datenschutzerklärung aber erst erstellt werden, wenn wir wissen, über welche Plugins und Funktionen die Website zum Schluss verfügen wird. Und das ist nicht immer schon von Beginn an klar&#8230;.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: von 3 h-20 h ist hier alles drin. Das kommt wirklich auf das Projekt und den Umfang an. Verschiedene Seiten, Länge der Seiten und natürlich Seitenanzahl.</p>
<h3>12. Änderungswünsche umsetzen</h3>
<p>Da die Website eigentlich schon fertiggestellt ist, werden jetzt alle Feinheiten angepasst. Zusammen mit dem Kunden spreche ich die Website mehrmals durch, berate und passe an, bis alles sitzt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Das kann 1-5 Termine plus Nachbearbeitung in Anspruch nehmen.</p>
<h3>13. Plugins aufsetzen</h3>
<p>Wenn die Website an sich steht, gehts an die Backend-Arbeit. Zuerst kümmere ich mich um die Plugins.</p>
<p><strong>Updraft Plus</strong> für regelmäßige, automatische Backups und Website-Migrationen arbeite ich gerne mit Updraft Plus. Hier steht, wies geht:<a href="https://nadinschmidt.com/backup-fuer-deine-wordpress-website/" target="_blank" rel="noopener"> https://nadinschmidt.com/backup-fuer-deine-wordpress-website/</a></p>
<p><strong>Wp Optimize</strong> für Bildoptimierung und Ladezeit. Da DIVI bereits über eine Cachingfunktion verfügt, aktiviere ich diese nicht zusätzlich. Bei manchesnWebseiten bringt die Komprimierung von CSS und HTML ein paar extra Ladezeitpunkt, manchmal richtet es aber auch mehr Schaden an. Dann lieber weglassen.</p>
<p><strong>NinjaFirewall</strong> für die Sicherheit und Loginbegrenzung.</p>
<p><strong>Matomo</strong>, wenn Tracking der Besucherzahlen gewünscht ist. Hier aber dann ohne Cookies und mit anonymisierten IP Adressen.</p>
<p><strong>RankMath</strong> als SEO-Hilfsmittel meiner Wahl. Damit kann ich SEO-Tital und Metabeschreibungen ausfüllen, Indexierungen einzelner Seiten deaktivieren, Linkweiterleitungen einrichten und einiges mehr.</p>
<p><strong>Cookie-Consent-Tool,</strong> wenn nicht-essentielle Cookies gesetzt werden. Am liebsten nehm ich <strong>Borlabs</strong> oder <strong>Real Cookie Banner</strong>.</p>
<p>Plugins die nicht mehr benötigt werden, wie zB Enhanced Media library oder CMP, lösche ich.</p>
<p>Mehr zum Datenschutz und Plugins hier: <a href="https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/</a></p>
<p>Ich setze hier auf effiziente Plugins. Das heißt, ich nutze alle Optionen von Divi, um Plugins zu sparen und verwende nur die nötigsten Plugins. So schaffe ich es meist mit unter 10 Plugins auszukommen, was Sicherheit und Schnelligkeit zugute kommt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: dafür benötige ich ca. 2 Stunden, wenn ein Cookie Banner vorgeschaltet werden muss.</p>
<h3>14. Bilder nochmal optimieren und anpassen</h3>
<p>Wenn ich bisher Platzhalter verwendet habe, dann tausche ich die Bilder jetzt aus. Korrekte Abmessungen und geringe Dateigröße sind hier wichtig. Alle ausgetauschten oder nicht verwendeten Bilder werden aus der Mediathek gelöscht.</p>
<p>Mit dem Plugin WP Optimize lasse ich die Bilder zusätzlich komprimieren und als webP ausspielen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
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<p><strong>Kosten</strong>: Je nach Bildanzahl 30 min bis 3 h.</p>
<h3>15. Links setzen und testen</h3>
<p>Ich gehe Webseite für Webseite durch und setze Querverlinkungen oder Links nach außen. Zum Schluss teste ich jeden Link.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: 30 Minuten.</p>
<h3>16. Responsive Optimierung</h3>
<p>Da ich bereits bei den Voreinstellungen auf die Mobile Anpassung achte und auch die Presets direkt für mobil einstelle, muss ich hier kaum etwas anpassen.</p>
<p>Meist sind es Bilder oder besondere, verschobene Module, die ich mit ein paar wenigen Klicks für die Mobilansicht optimiere.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Auch hier abhängig vom Projekt. Einfache Webseiten brauchen kaum separate Mobiloptimierung. Ansonsten kann das locker mal eine Stunde je Seite in Anspruch nehmen.</p>
<h3>17. SEO, Meta und Bildbeschreibung ausfüllen</h3>
<p>Für jede Seite fülle ich noch den SEO Tital und Metabeschreibung sinnvoll mit Keywords aus. Meist schreibe bekomme ich fertige Texte, ansonsten führe ich vor der Texterstellung eine kurze Keywordrecherche durch.</p>
<p>Da ich keine SEO-Texte anbiete und das dem Kunden auch so mitteile, reicht das erstmal aus.</p>
<p>Dasselbe mach ich mit den Bildtiteln und Bild-Alt-Texte sowie -beschreibung. Auch hier arbeite ich &#8211; wenn sinnvoll &#8211; ein paar Keywords ein.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: hier reche ich mit 30 Minuten je Seite. Denn vorab geht auch ein Gespräch zu SEO und eine kurze Keywordrecherche.</p>
<h3>18. WordPress Index an</h3>
<p>Unter <em>Einstellungen -&gt; Lesen</em> stelle ich den Index wieder auf an.</p>
<p>Wenn noch nicht erledigt, gebe ich jetzt auch die Homepage und Datenschutzseiten in den Einstellungen an.</p>
<h3>19. Einweisung &amp; Übergabeprotokoll</h3>
<p>Alle meine Kunden erhalten eine Übergabe. Hier sage ich ein paar zusammenfassende Worte zur Website, gebe wichtige Links durch und biete eine Einweisung an.</p>
<p>Für Spezialfälle schreibe ich eine kurze Dokumentation. Zum einen für den Kunden, zum anderen auch für mich, falls ich irgendwann wieder an der Website arbeiten muss und nicht mehr genau weiß, was ich wie gemacht habe. Fast jede Website hat 1-2 besondere Dinge eingebaut, für die ich eine spezielle Lösung finden musste.</p>
<p>Die meisten meiner Kunden erhalten einen Zugang zu meiner DIVI Miniacademy. Hier hab ich extra kurze Tutorials erstellt, damit einfache Änderungen an der Website schnell selbst erledigt werden können. Das hat den Vorteil, dass die Kunden auch noch Monate später schnell mal nachschauen können. Denn eine Einweisung bei Übergabe ist wenig sinnvoll, das ist einfach too much information und wird direkt wieder vergessen.</p>
<p>Zum Schluss lasse ich mir noch ein Übergabeprotokoll ausfüllen und so bestätigen, dass die Website nach Wunsch erstellt und vollständig übergeben wurde.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Für den Abschluss kalkuliere ich ca 3 h.</p>
<h2>Websitekosten</h2>
<p>Du siehst, das mit den Kosten hängt von vielen Faktoren ab.</p>
<p>Ich rechne nicht stupide nach Seiten oder Umfang ab, sondern kalkuliere immer auch ein bisschen weiter. So kostet eine kleine, 3-seitige Website mit einfachem Layout ab 1.500 €, während größere Seiten (2-sprachig, umfangreiches Design, viele Unterseiten) 2.000-5.000 € kosten. Immernoch weit entfernt von manchen Agentur-Preisen (von Dumping-Template-Preisen und „garantierter Suchmaschinen-optimierung&#8220; reden wir hier nicht.)</p>
<h2>Zusammenfassung &amp; Appell</h2>
<p>Alles in allem kommen für das gesamte Projekt zwischen 20-40 Arbeitsstunden zusammen. Abstimmungen, Beratungen, Einweisung und eben die wirkliche Arbeit an der Website. Wissen und Wert wollen ja auch bezahlt werden.</p>
<p>Kostengünstige Webseiten (so wie meine fertigen Webseiten) beinhalten keine Beratung, Abstimmung oder individuelle Anpassungen und sind trotzdem knapp bemessen im Preis. All das könntest du auch selbst machen, <strong>aber jetzt sag ich dir ganz konkret, wieso das keine gute Idee ist:</strong></p>
<p>Nach über 2 Jahren als selbständige Webdesignerin kann ich dir sagen, dass KEINE Website, die Laien selbst erstellt haben, gut ist. Nie. Selbst nach meinen Coachings sind immernoch nicht alle Bereiche und Details abgedeckt. Alle Kunden im Coaching klagen über die Zeit und Nerven, die bei der Bearbeitung drauf gehen. Sobald ich einen intensiven Blick auf die Website werfe, stolpere ich von Fehler zu Fehler. Von den 20 unnötigen Plugins (weil halt Wissen fehlt, wies besser geht) ganz zu schweigen. Nein, das sag ich nicht, weil du deine Website bei mir erstellen lassen sollst, sondern weil es Fakt ist. Bevor du also überlegst, deine Website selbst zu erstellen, investiere in einen wirklich guten Kurs oder ein individuelles Coaching. Das hat den Vorteil, dass du dann zumindest deine Website auch nach der Erstellung selbstsicher bearbeiten kannst.</p>
<p>Dem gegenüber stehen Kunden, die sich ein Pauschalangebot von mir kalkulieren lassen und dann eine Website bekommen, die wirklich viele Details beinhaltet. Da wird an die Kleinigkeiten im Backend gedacht, voraussschauend das Marketing mit bedacht und rechtlich sowie technisch das abgeliefert, was aktuell Stand ist und für eine optimierte Website wichtig ist.</p>
<p>Ja, es lohnt sich immer, das einen Profi machen zu lassen. Zudem kannst du die Website als Ausgabe absetzen, somit kostet sie dich ja fast nur noch die Hälfte.</p>
<p><strong>Bist du jetzt bereit, für deine richtige Website?</strong></p>
<p>Vereinbare ein <a href="https://calendly.com/nadinschmidt/30min" target="_blank" rel="noopener">Erstgespräch*</a> mit mir und wir besprechen dein Thema gemeinsam. 🙂</p>
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		<title>Einzelne Webseiten nicht bei Google anzeigen lassen? So stellst du die Indexierung ab!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 13:49:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Klären wir erstmal die Begriffe nicht finden und indexieren. Deine Webseiten oder Blogbeiträge werden von Suchmaschinen besucht und (bestenfalls) einmal komplett durchgegangen, um dann in ein Register aufgenommen zu werden. Dabei vermerkt die Suchmaschine im Registerordner, was sie auf deinen Seiten alles gefunden hat. Wenn jemand in die Suchleiste einer Suchmaschine ein Wort oder einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klären wir erstmal die Begriffe <em>nicht finden</em> und <em>indexieren</em>.</p>
<p>Deine Webseiten oder Blogbeiträge werden von Suchmaschinen besucht und (bestenfalls) einmal komplett durchgegangen, um dann in ein Register aufgenommen zu werden. Dabei vermerkt die Suchmaschine im Registerordner, was sie auf deinen Seiten alles gefunden hat. Wenn jemand in die Suchleiste einer Suchmaschine ein Wort oder einen Satz eingibt, schaut die Suchmaschine blitzschnell alle Registerordner durch, ob in einem davon was Passendes steht und zeigt diese an.</p>
<p>Deine Seiten wurden also indexiert, wenn die Suchmaschine sie besucht und aufgenommen hat. So können deine Webseiten dann von Suchenden bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden und aufgerufen werden.</p>
<h2>Für welche Seiten die Indexierung keinen Sinn ergibt</h2>
<p>Für deine AGB, Newsletter-Fast-geschafft- und Danke-Seiten, Hilfsseiten, Testseiten und sonstige Webseiten oder Beiträge, die in keiner Suche auftauchen sollten, macht es Sinn, die Indexierung auszuschließen.</p>
<p>Überlege dir, ob ein Besucher auf der Seite etwas Nützliches finden könnte bzw. etwas, das ihn zum Ziel führt.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_29 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<h3>Wie du die Indexierung prüfen kannst</h3>
<p>Wenn du nicht mit der Google Search Console verbunden bist, dann kannst du dir so behelfen:</p>
<p>Öffne den Browser und tippe in die Suchleiste site:deinedomain.xx ein.</p>
<p>In meinem Fall: site:nadinschmidt.com</p>
<p>Schon siehst du alle Seiten, die Google indexiert hat. Hier kannst du übrigens auch mal prüfen, welche Seiten ins Leere laufen und ob sich eine Umleitung lohnt.</p>
<p>In der Search Console wechselst du zum Punkt <em>Abdeckung</em> und gibst dann oben in die Leiste die URL der betreffenden Seite ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243755 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Bildschirmfoto-2022-03-09-um-14.39.10.png" alt="" width="620" height="308" /></p>
<h2>Wie du die Indexierung mit Yoast oder Rank Math abstellen kannst</h2>
<p>Gehe dazu in WordPress auf die jeweilige Seite und scrolle nach unten zu dem Part, in den du bei Yoast oder Rank Math den Metatitel und die Metabeschreibung eingibst.</p>
<h3>Rank Math</h3>
<p>Bei Rank Math wechselst du auf den Reiter <em>Advanced</em> und setzt unter <em>Robots Meta</em> den Haken bei <em>No Index</em>.</p>
<p>Wenn du jetzt speicherst, wird auch der SEO-Score für diese Seite ausgegraut, denn wenn die Seite in keinem Suchergebnis erscheinen soll macht auch ein Keyword dafür keinen Sinn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243752 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Rank-Math-indexierung-abstellen.png" alt="" width="657" height="264" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Yoast</h3>
<p>In Yoast gehst du einmal ganz runter und öffnest den Toggle <em>Erweitert</em>. Hier kannst du jetzt die Indexierung auf <em>Nein</em> setzen.</p>
<p>Wenn du jetzt speicherst, wird dein SEO-Score in der Seitenübersicht auf blau gesetzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-243751 alignleft" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Yoast-Indexierung-ausstellen.png" alt="" width="516" height="336" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-243749 alignnone" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Yoast-Indexierung-blau.png" alt="Yoast Indexierung blau" width="174" height="267" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Yoast-Indexierung-blau.png 310w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/03/Yoast-Indexierung-blau-195x300.png 195w" sizes="(max-width: 174px) 100vw, 174px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was passiert dabei?</h4>
<p>Jede deiner Webseiten besteht aus einem komplexen Code, quasi eine Anleitung für den Browser, wie die Website grafisch aussieht. Wenn du den Index auf nein setzt, dann wird ganz oben auf der Seite in den Code ein kleines Textschnipselchen platziert, dass der Suchmaschine sagt: <em>Stop, hier brauchst du nicht weitergehen.</em></p>
<p>Thats it.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nadinschmidt.com/seiten-nicht-indexieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIVI zeigt (Blog-) Module nicht an? So behebst du Caching-Probleme</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/darstellungsfehler-in-divi-beheben/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/darstellungsfehler-in-divi-beheben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 22:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DIVI]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://va-nadin.de/?p=243244</guid>

					<description><![CDATA[Du änderst was an deiner DIVI Website und merkst plötzlich, dass einige Seiten ganz anders aussehen? Blogmodule sind verschwunden, Kontaktformulare ziehen sich zusammen&#8230; Ruhe bewahren. Das sind leidige Caching-Probleme, die sich ganz einfach beheben lassen. Caching soll die Ladezeiten deiner Website verbessern, indem Code gebündelt vorgespeichert wird (grob gesagt). Da kann schon mal was schiefgehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du änderst was an deiner DIVI Website und merkst plötzlich, dass einige Seiten ganz anders aussehen? Blogmodule sind verschwunden, Kontaktformulare ziehen sich zusammen&#8230; Ruhe bewahren. Das sind leidige Caching-Probleme, die sich ganz einfach beheben lassen.</p>
<p>Caching soll die Ladezeiten deiner Website verbessern, indem Code gebündelt vorgespeichert wird (grob gesagt). Da kann schon mal was schiefgehen und dann gibt das leider auch mal Probleme in der Darstellung.</p>
<p><strong>Wichtig: bevor du startest, mach ein Backup! Wie das geht, erfährst du <a href="https://nadinschmidt.com/backup-fuer-deine-wordpress-website/">hier</a>.</strong></p>
<p>Die folgenden Schritte kannst du auch in anderer Reihenfolge durchgehen, so machen sie halt am meisten Sinn.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_31 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_15 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_15">
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_31 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_15_wrapper  et_pb_module ">
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>1. DIVI-Cache leeren &#8211; Module korrekt anzeigen lassen</h2>
<p>Zuerst leerst du den Cache bei DIVI direkt. Das solltest du möglichst immer machen, wenn du größere Änderungen an deiner Website vorgenommen hast. Von diesem Cache wissen die wenigsten, dabei ist das der Wichtigste.</p>
<p>How to: Geh im WordPress-Backend in der linken Menüleiste auf DIVI → Theme-Optionen → Builder → Fortgeschritten</p>
<p>und klickst da auf <em>Klar.</em>.. die Übersetzung von <em>clear</em>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243247" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/02/DIVI-Cache-leeren.png" alt="" width="647" height="237" /></p>
<p>Öffne die Website jetzt in einem anderen Browser oder im Inkognito Modus und schau, wie sie aussieht. Immernoch nicht gut? Dann weiter.</p>
<h2>2. Browser-Cache leeren &#8211; Anzeigefehler bei dir beheben</h2>
<p>Es kann sein, dass nur dein Browser das Darstellungs-Problem aufweist. Denn wenn deine Website im Inkognito-Modus, mit einem anderen Browser wie z. B. Safari, Firefox oder Chrome gut aussieht, nur bei deinem aktuellen nicht, dann liegt es am Browser-Cache.</p>
<p>How to: Geh dazu in die Einstellungen deines Browsers und schau nach Cache, Browserdaten oder Cookies.</p>
<p>Bei Chrome sind die hier:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243250" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/02/Google-Chrome-Einstellungen.png" alt="" width="457" height="439" /></p>
<p>Dann findest du sie unter Browserdaten und löschst einfach mal soviel du magst (theoretisch reichen die letzten 1–2 h. Der Cache kann aber durchaus ab und an mal geleert werden). Pass auf, du wirst jetzt auch aus deinem WordPress abgemeldet. Allgemein wirst du von allen Logins abgemeldet, denn das sind eben Cookies.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243249" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/02/Chrome-Cookies-loeschen.png" alt="" width="751" height="247" /></p>
<h2>3. Cache von Performance-Plugins &#8211; zeigt definitiv jedes Modul in DIVI wieder an!</h2>
<p>Gerade wenn du Plugins wie WP Rocket nutzt, wirst du sehr häufig Darstellungsprobleme in DIVI haben. Das minimiert zwar super, aber manchmal halt zu viel.</p>
<p>Such die Einstellungen deines Plugins (manchmal sind die auch unter Werkzeuge oder Einstellungen im WordPress-Menü) und suche nach einer Möglichkeit, wie du den Cache (auch CSS-Cache) leeren kannst.</p>
<p>Bei WP Rocket ist das der zweite Punkt unter Dashboard (in den Plugin-Einstellungen). Bei vielen Plugins kannst du den Cache auch direkt oben in der Schnellzugriffleiste in WordPress leeren. Einfach mal die Augen offen halten, wenn du eingeloggt bist.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_33 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="400" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp" alt="" title="Mockup COaches" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches-480x384.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-248468" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_33 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_16_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_16 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>Wie du vermeiden kannst, dass Module in DIVI falsch angezeigt werden</h2>
<p>DIVI hat seit dem Performance-Update 2021 einen zusätzlichen Optionen-Punkt. Dort findest du die Einstellungen zur Optimierung der Ladezeit. Die sind super und machen DIVI um viele Ecken schneller (was nicht so einfach ist), können dir aber auch die Darstellung zerschießen.</p>
<p>Wenn du häufiger Probleme hast und große Änderungen an deiner Website vornehmen willst, dann schalte Dynamic und Critical CSS mal ab. Zumindest so lange, bis du durch bist. Aktiviere es dann wieder, leere den Cache wie oben beschrieben und fertig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-243251" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/02/DIVI-Performance-Optionen.png" alt="DIVI Performance Optionen" width="577" height="503" /></p>
<p>Beachte, dass sich ein dauerhaftes Abschalten auf deine Ladezeiten auswirkt.</p>
<p>Auf welche Fehler triffst du öfter mit DIVI?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nadinschmidt.com/darstellungsfehler-in-divi-beheben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deine 5+1 Must have-Webseiten</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/deine-must-have-webseiten/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/deine-must-have-webseiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 17:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://va-nadin.de/?p=242968</guid>

					<description><![CDATA[Immer wieder, wenn ich für Webdesign angefragt werde, steht das erste Missverständnis im Raum. Die einzelnen Seiten – Webseiten – einer Website. Alle Begriffe rund um Website hatte ich hier mal erklärt. Welche einzelnen Webseiten dein umfangreicher Online-Auftritt haben sollte Die Startseite Auch Homepage genannt. Sie ist der erste Eindruck von dir, das, was beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder, wenn ich für Webdesign angefragt werde, steht das erste Missverständnis im Raum.</p>
<p>Die einzelnen Seiten – Webseiten – einer Website. Alle Begriffe rund um Website hatte ich <a href="https://nadinschmidt.com/wichtige-begriffe-website-aufbau/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mal erklärt.</p>
<h2>Welche einzelnen Webseiten dein umfangreicher Online-Auftritt haben sollte</h2>
<h3>Die Startseite</h3>
<p>Auch Homepage genannt. Sie ist der erste Eindruck von dir, das, was beim Aufruf deiner Webadresse zuerst gesehen wird.</p>
<p>Achte hier auf einen kurzen, aussagekräftigen Einstieg, der mit der H1 &amp; H2 die <em>Wer, wie, wofür, für wen – </em>Fragen aufklärt. Oder zumindest ein paar davon.</p>
<p>Gebe dann einen kurzen Überblick über dich und deine Leistungen, präsentiere jedes Thema kurz und knapp. Dein Besucher soll auf der Startseite bereits erkennen, was für ihn auf deiner (gesamten) Website wichtig ist.</p>
<p>Beispiel: kurzes über mich, was du machst, welche Leistungen du anbietest, Kontaktmöglichkeit (zumindest Buttons), Newsletteranmeldung, Testimonials, Blog, etc. Nicht zu viel, nicht zu wenig.</p>
<h3>Die über mich Seite</h3>
<p>Eine der wichtigsten Seiten. Sie weckt das Vertrauen der Kunden, gibt einen kleinen, intimen Einblick in die Person hinter der Seite.</p>
<p>Falsch wäre hier ein Lebenslauf oder eine Zusammenfassung über deinen Werdegang. Richtig ist kurz und knapp, wieso DU die Kompetenz hast, deinem Kunden bei exakt seinem Problem zu helfen.</p>
<h3>Die Leistungsseiten</h3>
<p>Das können schnell mal mehrere sein. Je nachdem, was du anbietest, macht es Sinn, die Leistungen auf mehrere Seiten zu verteilen. Das ist besser für SEO und für den Überblick, da du auf jeder Seite explizit auf das Thema eingehen kannst. Beschreibe hier dein Angebot, gib die wichtigsten Informationen raus. Schreibe Lösungsorientiert.</p>
<h3>Die Kontaktseite</h3>
<p>Wenn du es nicht schon auf jeder Seite oder gut sichtbar im Footer anbietest, dann gib eine Kontaktseite an. Die muss nicht umfangreich sein, aber den Kontakt so leicht wie möglich machen. Beachte die unterschiedlichen Vorlieben. Die einen nutzen gerne ein Kontaktformular, andere schreiben lieber direkt eine Mail oder rufen an. Schau, was dir und den Kunden am liebsten ist und biete das an. Verwende für Mailadressen immer Directlinks.</p>
<h3>Der Blog</h3>
<p>Wenn du Blogartikel schreibst (absolute Empfehlung!) dann darf die Blogseite nicht fehlen.</p>
<h3>Impressum &amp; Datenschutz</h3>
<p>Leider Pflicht. Impressum und Datenschutz gehören zu jeder Website. Am besten platzierst du sie im Footer. So stören sie nicht im Menü und sind von jeder Seite aus mit einem Klick erreichbar → Vorschrift.</p>
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			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_17_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_17 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Mehr zum sinnvollen Aufbau einer Website findest du in <a href="https://nadinschmidt.com/aufbau-deiner-website-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">diesem Artikel</a>.</p>
<p>Hast du Fragen? Dann schrei(b).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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