10 Fakten zu Blogartikeln

10 Fakten zu Blogartikeln

Autor: Nadin

12. Januar 2022

1. Du kannst durch Blogartikel Vertrauen aufbauen und Kompetenz zeigen.

Ein Blog lohnt sich. Wenn du öfter und mit unterschiedlichen Keywords in der Suche auftauchen willst, wenn du Vertrauen aufbauen und dein Wissen vermitteln möchtest, dann ist ein Blog die beste Möglichkeit. Über Themen zu schreiben, zu denen du was zu sagen hast, macht auch noch Spaß! Du strahlst Persönlichkeit aus, bringst Wissen weiter und überzeugst mit Kompetenz.

2. Du bist auf deinen Webseiten begrenzt, was die Keywords angeht.

Deine Webseiten auf unterschiedliche Keywords zu optimieren ist ein Kunstwerk. Mit dem Blog erweiterst du das enorm und kannst einen größeren Bereich abdecken.

3. Du kannst jeden Blogartikel auf ein eigenes Keyword oder einen ganzen Satz anpassen.

So erhöhst du deine Chancen, in den Suchergebnissen ganz vorne aufzutauchen, enorm! Jeder Beitrag liefert dir die Möglichkeit, ihn auf ein/mehrere Keywords zu optimieren und dafür zu ranken.

Lies dazu Blogartikel und SEO – Bloggen für SEO-Muffel.

4. Blogartikel sind langlebig!

Mach dir bewusst, was dir angezeigt wird, wenn du googelst: zum Großteil Blogartikel. Infos, Infos, Infos! Nutz das, um gefunden zu werden und liefere guten Content!

5. Ein Blogartikel ist wirklich flott geschrieben.

Einmal einen Blog angelegt, geht das ruckizucki. Du hast wenig Aufwand für ein jahrelanges Ergebnis. Denn mal ehrlich: ein Thema, für das du wirklich brennst, ist auch schnell geschrieben. Du musst nicht jeden Artikel perfekt SEO-optimieren und 3000 Wörter schreiben. Die Mischung machts, hauptsache du machst was.

6. Ich brauche für einen Social Media Post ca. 30 Minuten.

…und er hat gerade mal eine Halbwertszeit von etwa 24h. Für einen Blogartikel brauche ich 2-3 h – Ranking steigend, je länger der Artikel existiert. Vorausgesetzt du wählst ein Evergreen-Thema (ein Thema, wonach mehr oder weniger immer gesucht wird).

7. Du denkst dir, zu dem Thema gibt es doch schon genug?

Nutze ein Tool wie z.B. Ubersuggest und recherchiere, wie viele Konkurrenzartikel es gibt. Merk dir aber: dein Stil und deine Wortwahl sind einzigartig. Nur weil es bereits Artikel dazu gibt, heißt das nicht, dass die toll sind und deine nicht gelesen werden. Sei einfach besser und hol deine Zielgruppe in ihrer Sprache ab!

8. Du kannst jeden Blogartikel dazu nutzen, auf deinen Newsletter, Angebot und Website aufmerksam zu machen.

Für einen convertierenden Blog Pflicht: Eine Seitenleiste mit Infos zum Artikel, zu dir, zu deinem Angebot und Newsletter. Du willst deine Ziele schließlich umsetzen, also nutze deine Beiträge dafür.

9. Deine Blogartikel arbeiten immer still und heimlich weiter, ohne dass du dauernd dranbleiben musst.

Ich liebe das. Ich schreibe einen Artikel und er wird ohne, dass ich ihn dauernd pushen oder bewerben muss, im Internetz gefunden und gelesen.

10. Wenn du keine Ideen für einen Artikel hast, dann recherchiere nach Keywords.

Ich garantiere dir, nach nicht mal 5 Minuten hast du 10 Ideen! Dazu hilft schon die Google Suchleiste oder Tools wie Ubersuggest. Einfach ein dich betreffendes Wort eingeben und schauen, welche Begriffe in dem Zusammenhang gesucht werden. Schon hast du dein Thema.

 

Hast du Fragen zum Blog? Dann schrei(b).

 

Autor: Nadin

12. Januar 2022

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