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	<title>Nadin Schmidt</title>
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	<description>Webseiten &#38; Newsletter</description>
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	<title>Nadin Schmidt</title>
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	<item>
		<title>Google Fonts lokal speichern mit dem Divi Builder ohne ftp Zugang</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/google-fonts-lokal-speichern/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/google-fonts-lokal-speichern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DIVI]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest deine Google Fonts oder andere Schriftarbeiten bei Divi hochladen, erhältst aber immer eine Fehlermeldung? Das liegt daran, dass der Upload aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Diese Sperre müssen wir zuerst umgehen. Du brauchst dazu keine Logindaten für den FTP Server, das geht auch vom WordPress Backend aus. Wieso du deine Google Fonts mit Divi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest deine Google Fonts oder andere Schriftarbeiten bei Divi hochladen, erhältst aber immer eine Fehlermeldung?</p>
<p>Das liegt daran, dass der Upload aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Diese Sperre müssen wir zuerst umgehen.</p>
<p>Du brauchst dazu keine Logindaten für den FTP Server, das geht auch vom WordPress Backend aus.</p>
<h2>Wieso du deine Google Fonts mit Divi auf den Server hochladen solltest</h2>
<p>Lädst du deine Schriften auf den Server, werden sie von dort abgerufen, statt von externen (Drittanbietern) wie Google. Damit bist du datenschutzrechtlich auf der sichereren Seite und ich würde das immer diveren Pluginlösunge bevorzugen.</p>
<p>Nachschauen, woher Schriften geladen werden, kannst du so:</p>
<ul>
<li>Öffne eine betroffene Webseite im Inkognito-Modus eines Browsers (idealerweie Google Chrome). Den Inkognito oder privat-Modus findest du, wenn du das Browsericon mit einem Rechtsklick anklickst und <em>Neues Inkognito</em> oder <em>Privates Fenster</em> auswählst.</li>
<li>Bei erscheinendem Cookie Banner klicke auf <em>alle Cookies ablehnen.</em></li>
<li>Klilcke nun mit einem weiteren Rechtsklick auf eine beliebige Stelle der Webseite und wähle im erscheinenden Auswahlfenster <em>Untersuchen</em> (Google Chrome)<em>.</em></li>
<li>Nun öffnet sich am rechten oder unteren Rand ein weiteres Fenster. Suche darin den Reiter<em> Source</em>.</li>
<li>Findest du dort Quellen, die irgendwas mit gstatic, googlefonts oder ähnliches im Namen haben, werden die fonts extern geladen. Im Inkognito Modus sollte (bei abgelehnten Cookies) ausschießlich der Ordner der besuchten Website erscheinen.</li>
</ul>
<p>Das kann dann so aussehen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242954" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference.png" alt="Google Fonts Reference" width="258" height="118" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference.png 346w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Google-Fonts-Reference-300x137.png 300w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></p>
<p>Hier besteht dringend Handlungsbedarf.</p>
<h2>So lädst du Google Fonts mit Divi auf deine Website ohne FTP Zugang</h2>
<p>Google Fonts kannst du dir bei <a href="https://fonts.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google </a>direkt herunterladen oder andere Schriften kommerziell erwerben. Schrift aufwählen, downloaden entpacken.</p>
<p>Wähle nur die Schriftgrade aus, die du wirklich für deine Website brauchst. Meist reicht der <em>variable font.</em></p>
<ul>
<li>Installiere das Plugin  <a href="https://de.wordpress.org/plugins/enhanced-media-library/" target="_blank" rel="noopener">Enhanced Media Library</a>.</li>
<li>Installieren &amp; aktivieren.</li>
<li>Suche unter Settings den Reiter <em>MIME Types. </em></li>
<li>Gib vorne deine Font-Endung an (.ttf oder .otf oä), gib bei <em>MIME Type </em>was ein (zb font) und – ganz wichtig – aktiviere das Kästchen<em> Allow Upload.</em></li>
<li>Speichern.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242957" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/ENhanced-Media-Library.jpg" alt="ENhanced Media Library einrichten" width="828" height="348" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Jetzt gehe du auf eine beliebige deiner Webseiten,</li>
<li>aktiviere den Pagebuilder,</li>
<li>öffne ein Textmodul,</li>
<li>wechsel zu Design → Text → Schrift.</li>
<li>Klicke auf <em>Hochladen</em>.</li>
<li>Vergib einen Namen für die Schrift, wähle die Schrift als .ttf oder .otf von deinem Desktop/Ordner aus und speichern.</li>
<li>Plugin Enhanced Media Library löschen</li>
<li>Google Fonts in den Divi Optionen deaktivieren.</li>
</ul>
<p>Jetzt kannst du die hochgeladene Schrift verwenden.</p>
<h3>Google Fonts in Divi Websiteweit ändern</h3>
<p>Nun müssen wir die hochgeladene Schrift noch auf der Website einsetzen.</p>
<p>Wenn du sauber mit Presets oder nur mit der Grundeinstellung im Theme Customizer gearbeitet hast, geht das ganz schnell.</p>
<p>Nachdem du die Schriften hochgeladen hast, wechsel in den Theme Customizer.</p>
<p>Hinterlege hier unter Typographie deine neuen Schriften und überall sonst, wo du hier Schriften zuordnen kannst.</p>
<p>Dann wechsel wieder auf eine deiner Seiten, öffne ein Textmodul und bearbeite die Presets. Wie gesagt, wenn alle deine Textmodule mit Presets erstellt wurden, kannst du einfach hier die neue Schrift im Preset hinterlegen und das wars. Wenn du gar nicht mit Modulen, sondern nur mit den Einstellungen im Customizer gearbeitet hast, dann brauchst du diesen Schritt nicht. Dann steht in all deinen Modulen als Schrift <em>Default</em> (also die Schrift, die du im Customizer gewählt hast).</p>
<p>Wenn nicht, dann wäre jetzt der ideale Zeitpunkt, allen Modulen auf deiner Website Presets zuzuordnen. Mehr zu den Presets erfährst du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/">Tricks &amp; Kniffe für DIVI</a></p>
<p><strong>Das Plugin danach bitte wieder löschen. So wie alle Plugins, die du nur vorübergehend brauchst.</strong></p>
<h3>Google Fonts im Divi Builder deaktivieren</h3>
<p>Geh dazu in die Divi-Optionen und deaktiviere direkt im ersten Reiter <em>Allgemein</em> die beiden Schalter für die Google Fonts. Wenn du jetzt deine Website anschaust, wirst du merken, ob du sauber gearbeitet hast. Denn alles, was noch von Google geladen wurde, ist jetzt weg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-245658 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/11/Google-Fonts-DIVI.png" alt="" width="687" height="102" /></p>
<p>Wird jetzt noch einen Blick in den Divi-Optionen auf den Reiter <em>Performance</em>, ob hier der Schalter für die Google Fonts deaktiviert ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-245657 " src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/11/Google-Fonts-deaktivieren.png" alt="" width="716" height="63" /></p>
<p>Es werden immernoch Schriften geladen? Dann such mal nach Plugins oder Formularen, die von externen Anbietern Google Fonts auf deiner Website laden. Dann wirst du sie dort noch deaktivieren müssen (zB Recaptcha oder Codeschnipsel in Newsletter-Formularen).</p>
<p>Thats it.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_1 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p><strong>Du hast keine Lust, das selbst zu machen? Ich übernehm das.</strong></p>
<p>Hat keine meiner Lösungen funktioniert? Dann schrei(b).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mixed Content: Google Fonts oder Bilder werden in Divi nach dem Speichern nicht mehr angezeigt?</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 06:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DIVI]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast Bilder oder Schriften lokal auf deiner Website oder in deinem Blog mit dem Divi Builder hochgeladen und nach dem Speichern wird im Front-End nichts oder eine Standardschrift angezeigt? Dann hast du höchstwahrscheinlich keine saubere Weiterleitung auf https eingerichtet (Stichwort SSL-Zeritifikat). Wir sprechen hier auch vom Mixed Content. Schriften oder Bilder werden im Divi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Bilder oder Schriften lokal auf deiner Website oder in deinem Blog mit dem Divi Builder hochgeladen und nach dem Speichern wird im Front-End nichts oder eine Standardschrift angezeigt?</p>
<p>Dann hast du höchstwahrscheinlich keine saubere Weiterleitung auf https eingerichtet (Stichwort SSL-Zeritifikat). Wir sprechen hier auch vom Mixed Content.</p>
<h2>Schriften oder Bilder werden im Divi Frontend nicht anzeigt: Mixed Content beheben</h2>
<p>So prüfst du meine Annahme:</p>
<ul>
<li>Öffne eine betroffene Webseite deiner Website im Inkognito-Modus eines Browsers (idealerweie Google Chrome). Den Inkognito oder privat-Modus findest du, wenn du das Browsericon mit einem Rechtsklick anklickst und <em>Neues Inkognito</em> oder <em>Privates Fenster</em> auswählst.</li>
<li>Klilcke nun mit einem weiteren Rechtsklick auf eine beliebige Stelle der Webseite und wähle im erscheinenden Auswahlfenster <em>Untersuchen</em> (Google Chrome)<em>.</em></li>
<li>Nun öffnet sich am rechten oder unteren Rand ein weiteres Fenster. Suche darin den Reiter <em>Console</em>. Wenn dort eine Fehlermeldung mit Bezeichnung <em>Mixed Content</em> erscheint, gehe ich mit meiner Annahme richtig. 🙂</li>
</ul>
<p>Der Fehler schleicht sich gerne ein, wenn das SSL-Zertifikat erst nach der WordPress Installation eingerichtet wurde. Darum sollte das immer zuerst geschehen, damit alle Inhalte unter dem https Pfad hochgeladen und gespeichert werden.</p>
<p>Nun zur Lösung:</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="400" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp" alt="" title="Mockup COaches" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches-480x384.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-248468" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_3 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>So werden Fonts/Schriften in Divi auch nach dem Speichern im Frontend angezeigt</h2>
<p>Wir müssen nun auch die unter http gespeicherten Elemente unter https speichern.</p>
<h3>SSL-Zertifikat für alle Inhalte aktivieren</h3>
<p>Diesen Schritt brauchst du nur, wenn du kein generelles SSL Zertifikat über deinen Hostinganbieter eingerichtet hast. Hast du das schon getan, aber vorab bereits WordPress installiert, kannst du das überspringen.</p>
<p>Installiere das Plugin <a href="https://wordpress.org/plugins/really-simple-ssl/" target="_blank" rel="noopener">Really Simple SSL</a> &amp; aktiviere es.</p>
<ul>
<li>Wechel in die Plugin-Einstellungen,</li>
<li>stelle alles auf https um,</li>
<li>lösche das Plugin</li>
<li>und klicke <em>https behalten</em>.</li>
</ul>
<p>Sicherheitshalber installierst du das Plugin, lädst die Schriften hoch und löscht das Plugin erst dann wieder.</p>
<p>Jetzt noch den Divi-Cache unter Divi Optionen, den Cache deines Optimierungsplugins und deinen Browsercache leeren.</p>
<h3>http Inhalte in https Inhalte umwandeln</h3>
<p>Installiere das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/better-search-replace/" target="_blank" rel="noopener">Better Search Replace</a> &amp; aktiviere es.</p>
<ul>
<li>Rufe es unter WordPress <em>Werkzeuge</em> auf,</li>
<li>gib bei Suchen nach den alten Pfad ein (hier zB http://nadinschmidt.com/)</li>
<li>bei Ersetzen den neuen ( hier https://nadinschmidt.com/)</li>
<li>ACHTUNG: überdenke genau, was du hier eingibst. Denn es werden alle entsprechenden Felder in der Datenbank verändert. Die Angabe sollte also möglichst präzise sein.</li>
<li>Markiere alle Tabellen (die ganzen Einträge da in dem kleinen Fenster in der Mitte. Markiere das oberste, halte Shift gedrückt und markiere das unterste)</li>
<li>Lass zuerst den Testlauf laufen und schau dir an, ob überhaupt Änderungen zu machen sind</li>
<li>Wenn ja, dann kannst du das nochmal ohne Testlauf machen</li>
<li>Lösche das Plugin</li>
</ul>
<p>Beispiel bei mir: Ersetze <em>http://va-nadin.de/</em> durch <em>https://va-nadin.de/</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-242952" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2022/01/Better-Search-Replace.jpg" alt="Plugin Better search replace einstellen" width="643" height="554" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eventuell musst du dich danach neu einloggen, weil sich auch der Anmeldepfad geändert hat.</p>
<p>Das Plugin kannst du jetzt wieder löschen, alle http Einträge wurden durch https ersetzt.</p>
<p><strong>Jetzt noch den DIVI-Cache unter Optionen, den Cache deines Optimierungsplugins und den deines Browsers leeren.</strong></p>
<p>Du kannst das Plugin auch super nutzen, um nach einem Websiteumzug den alten Pfad durch den neuen zu ersetzen und alles sauber zu starten.</p>
<p>In 99% der Fälle werden deine im Divi Builder hochgeladenen Bilder und Schriften jetzt auch nach dem Speichern und Beenden des Visual Builders im Frontend angezeigt.</p>
<p>Du brauchst Hilfe? Dann schrei(b).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tools von A-Z für dein Onlinebusiness</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/tools-2024/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/tools-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 13:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=248240</guid>

					<description><![CDATA[Diese Tools haben sich bei mir über die letzten 3 Jahre bewährt und damit bist du bestens gerüstet! Mein Motto ist: Keep it simple. Ich halte nichts von zigtausend verschiedenen Tools und Anbietern. Ich hab da so meine Palette an guten Tools, die ich maximal ausnutze (und mir auch nichts anderes aufschwatzen lasse). Das reicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tools haben sich bei mir über die letzten 3 Jahre bewährt und damit bist du bestens gerüstet! Mein Motto ist: Keep it simple.</p>
<p>Ich halte nichts von zigtausend verschiedenen Tools und Anbietern. Ich hab da so meine Palette an guten Tools, die ich maximal ausnutze (und mir auch nichts anderes aufschwatzen lasse). Das reicht völlig.</p>
<p>Im Jahr gebe ich ca. 1.200 € für Lizenzen aus. Das hört sich erstmal viel an, doch das meiste davon wirst du für dein Business gar nicht brauchen. Ich habe einige Tools im Einsatz, die ich für meine Dienstleistung brauche.</p>
<p>Hier hatte ich übrigens schonmal einen kleineren Artikel dazu verfasst: <a href="https://nadinschmidt.com/tools-virtuelle-assistentin/">Meine 15 meist genutzten Tools als Virtuelle Assistentin</a>. Das meiste ist gleich geblieben, einiges kam dazu und in meiner Liste wirst du von A-Z <strong>alle</strong> Tools finden, die ich verwende.</p>
<p>Welche Tools du davon brauchst, kommt ganz auf dein Business an. Als Coach wirst du weit weniger brauchen als ich.</p>
<h2>Active Campaign – E-Mail-Marketing &amp; Newsletterversand</h2>
<p>Mit<a href="https://ActiveCampaign.referralrock.com/l/19DX45Q5I68/" target="_blank" rel="noopener"> ActiveCampaign*</a> schicke ich meine Freebies raus und fülle meine Liste. Für mich das ideale Tool, weil es durch die TAG und Feld-Segmentierung einfach ist, Listen zu verwalten. Tipp: immer nur mit <strong>einer</strong> Liste arbeiten und entsprechend taggen.</p>
<p>Preis: ab 29 € / Monat</p>
<p>Alternativen: <a href="https://www.wildmail.io/de" target="_blank" rel="noopener">Wildmail</a> (selbes Produkt, EU-Basis, etwas günstiger), <a href="https://www.mailerlite.com/" target="_blank" rel="noopener">Mailerlite</a> (gratis nutzbar), <a href="https://www.mailpoet.com/" target="_blank" rel="noopener">Mailpoet</a> (gratis aus WordPress heraus nutzbar).</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_5 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>Affinity – Bildbearbeitung</h2>
<p><a href="https://affinity.serif.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Affinity</a> ist die kostengünstige Alternative zu Photoshop. Damit bearbeite ich fix meine Bilder, schneide sie zurecht und lasse sie im passenden Format raus, z. B. webp für Websitebilder.</p>
<p>Preis: ca. 50-70 € Einmalzahlung</p>
<p>Alternativ: <a href="https://www.adobe.com/de/products/photoshop.html" target="_blank" rel="noopener">Photoshop</a>-Abo</p>
<h2>All-Inkl – Websitehosting</h2>
<p><a href="https://all-inkl.com/PA78DBAA7CE43D5" target="_blank" rel="noopener">All-Inkl</a>* ist mein Host des Vertrauens. Ich habe alle meine Domains dort und lasse auch meine Kunden gerne dort buchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, es ist einfach und übersichtlich, strukturiert und es lässt sich alles easy einstellen, was ich brauche. Im Gegensatz zu vielen anderen Hostern, bei welchen ich schon die Nerven verloren habe.</p>
<p>Preis: ab ca. 7 € / Monat</p>
<h2>Apple Notizen</h2>
<p>Ich hab wirklich viel durch&#8230; Asana, Trello,&#8230; bewährt hat sich bei mir Apple Notizen. Hier hab ich verschiedene Ordner für allgemeine Notizen, Posts, Projekte und eine to Do Liste, sowie eine Liste mit allen wichtigen Links. Alles an einem Ort, übersichtlich und für mich völlig ausreichend, schnell auf jedem Gerät aufrufbar.</p>
<p>Preis: kostenlos</p>
<h2>Awesome Screenshots – Browser aufnehmen</h2>
<p>Mit der <a href="https://www.awesomescreenshot.com/" target="_blank" rel="noopener">Awesome Screenshot</a> Erweiterung für Chrome filme ich meinen Bildschirm, zB für kleine Tutorials für meine Kunden, oder nehme ganze Landingpages auf und speichere mir diese. Über einen Link kann ich beides meinen Kunden zur Ansicht schicken.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<p>Alternative: <a href="https://www.loom.com/" target="_blank" rel="noopener">Loom</a></p>
<h2>Borlabs – Cookie Consent Tool</h2>
<p>Da auf meine Website YouTube Videos eingebunden sind, brauche ich ein Cookie Consent Tool. Am liebsten arbeite ich mit <a href="https://de.borlabs.io/" target="_blank" rel="noopener">Borlabs</a>, das finde ich am übersichtlichsten und einfachsten einzurichten. Achtung: So ein Plugin braucht eine intensive Konfiguration. Es nur zu aktivieren, ist nicht ausreichend.</p>
<p>Preis: 49 € / Jahr.</p>
<p>Alternativ: <a href="https://devowl.io/de/wordpress-real-cookie-banner/" target="_blank" rel="noopener">Real Cookie Banner</a></p>
<h2>Calendly – Terminbuchung</h2>
<p>Mit <a href="https://calendly.com/" target="_blank" rel="noopener">Calendly</a> kannst du kostenfrei automatische Terminbuchungen erhalten. Du gibst deine Zeiträume an, verbindest Calendly mit deinem Kalender und schon können sich Kunden selbst einen freien Slot buchen. Bei Zoom-Calls wird direkt der Link mit erstellt (Konten verbinden). In der kostenpflichtigen Variante kannst du mehrere Events erstellen und Zahlungen entgegennehmen.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<p>Alternativen: <a href="https://www.tucalendi.com/de/" target="_blank" rel="noopener">tucalendi</a>, <a href="https://tidycal.com/" target="_blank" rel="noopener">tidycal</a>, <a href="https://simplymeet.me/de/pricing" target="_blank" rel="noopener">SimpleMeet</a></p>
<h2>Canva – Grafiken / Bildbearbeitung</h2>
<p>Mit <a href="https://www.canva.com/de_de/" target="_blank" rel="noopener">Canva</a> ist die Erstellung von Grafiken und einfache Bildbearbeitung wirklich für jeden möglich! Das Tool ist simpel, übersichtlich und doch mächtig, mit einer Vielzahl an Vorlagen und Layouts. Achtung: für Websitebilder nur begrenzt geeignet, Nutzung nur eingeschränkt erlaubt, qualitativ nicht immer die beste Wahl, auch von den Formaten her.</p>
<p>Preis: ca. 110 € / Jahr Pro-Version (empfohlen)</p>
<p>Alternativ: nichts</p>
<h2>Capcut &#8211; Videobearbeitung</h2>
<p><a href="https://www.capcut.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">Capcut</a> bietet dir in der gratis Version viele Möglichkeiten, um Videos professionell zu schneiden und mit Effekten und Filtern auszustatten. Erhältlich als Desktop Version und als App.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<p>Alternativ: iMovie (iOS), <a href="https://inshot.com/" target="_blank" rel="noopener">inShot</a> (App)</p>
<h2>Chrome – Internetbrowser</h2>
<p>Der Vollständigkeit halber führe ich meinen liebsten Browser aus dem Hause Google auf. <a href="https://www.google.com/chrome/" target="_blank" rel="noopener">Chrome</a> arbeitet für mich als Webdesignerin am zuverlässigsten mit den bestmöglichen Einstellungen und ist für Google optimiert.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar</p>
<h2>Color Slurp – Farbcode-Pipette</h2>
<p>Mit <a href="https://colorslurp.com/" target="_blank" rel="noopener">Color Slurp</a> kann ich mir am Desktop jede mögliche Farbe, die mir in einem Bild gefällt, ziehen und verwenden. Ideal im Webdesign und um die Farben auf anderen Webseiten herauszufinden.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar</p>
<h2>Coolors – Farbpaletten generieren</h2>
<p><a href="https://coolors.co/" target="_blank" rel="noopener">Coolors</a> ist mein Lieblingstool zur Inspiration von Farbpaletten, zum Zusammenstellen von Paletten und dem Kontrast-Check.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar</p>
<h2>CopeCart, Digistore24 &#8211; Zahlungsanbieter</h2>
<p>Über <a href="https://copecart.com/" target="_blank" rel="noopener">CopeCart</a> und <a href="https://www.digistore24.com/" target="_blank" rel="noopener">Digistore24</a> kannst du die Zahlungsabwicklung für deine Produkte oder Dienstleistung automatisch vornehmen lassen. Bei beiden Anbietern hast du keine fixen Kosten, sondern gibts einen Prozentsatz der Einnahmen ab. <a href="https://nadinschmidt.com/wp-admin/post.php?post=248144&amp;action=edit">Hier</a> hab ich einen ausführlichen Artikel dazu, wann du einen Zahlungsanbieter brauchst und welcher sich für dich eignet.</p>
<p>Preis: ab ca. 5 % des Verkaufspreises</p>
<h2>Creative Fabrica – Kreativer Marktplatz</h2>
<p>Bei <a href="https://www.creativefabrica.com/referral-invite/NFduWTRrdDNuZ2E5TmFYdlBWNm5Xdz09Ojp00GFGegxEAcw6c0vrQ4bq" target="_blank" rel="noopener">Creative Fabrica*</a> erhalte ich Fonts, Grafiken, Patterns und vieles mehr für meine Kundenprojekte.</p>
<p>Preis: ca. 4-9 € / Monat</p>
<h2>Deposit – Stockfotos</h2>
<p><a href="https://depositphotos.com/de/?ref=83867932&amp;utm_source=linkCopy&amp;utm_medium=referral" target="_blank" rel="noopener">Deposit*</a> ist eine günstige und umfangreiche Datenbank für Stockfotos. Hier finde ich immer wieder passende Bilder für mich und meine Kunden, die ich auch auf Webseiten verwenden darf (Vorsicht, bei Canva nur eingeschänkt erlaubt).</p>
<p>Preis: unterschiedlich, Abo ab 29 € / Monat</p>
<p>Alternativ: <a href="https://www.shutterstock.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock</a>, <a href="https://www.istockphoto.com/de" target="_blank" rel="noopener">iStock</a>, <a href="https://stock.adobe.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Adobe Stock</a>, begrenzt kostenfrei: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, <a href="https://www.pexels.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">Pexels</a>, Canva (Achtung hier bei allen 3 mit den Bildrechten!)</p>
<h2>Digimember – Mitgliederbereiche mit WordPress</h2>
<p>Mit <a href="https://digimember.de/" target="_blank" rel="noopener">Digimember</a> erstelle ich meine Kursplattformen über WordPress. Ideal für die direkte Anbindung an Digistore24.</p>
<p>Preis: kostenfrei für 1 Kurs</p>
<p>Alternativ: <a href="https://www.learndash.com/" target="_blank" rel="noopener">Learndash</a>, Learnpress</p>
<h2>Divi – Website Pagebuilder</h2>
<p>Mit <a href="https://www.elegantthemes.com/affiliates/idevaffiliate.php?id=76998" target="_blank" rel="noopener">Divi von elegantthemes*</a> erstelle ich alle meine Webseiten und die für Kunden. Ich liebe den Umfang und die Einfachheit von Divi als Theme und Pagebuilder in einem, was zeitlose und völlig unterschiedliche Designs erlaubt. <a href="https://nadinschmidt.com/divi-theme-website/">Hier</a> habe ich dir mehr dazu geschrieben. Schau auch im Blog unter der <a href="https://nadinschmidt.com/category/divi/">Kategorie Divi</a> nach.</p>
<p>Preis: ca. 230 € Lifetime Lizenz</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
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<h2>Dropbox – Cloud</h2>
<p>In der <a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank" rel="noopener">Dropbox</a> speichere ich viele meiner Daten in digitalen Ordnern. Ideal für mich ist die nahtlose Integration in den MacBook-Finder und die integrierte Scanmöglichkeit für Belege über die App.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar, Abo ab ca. 10 € / Monat</p>
<h2>Google Search Console – Überblick über Keywords der eigenen Website</h2>
<p>In der <a href="https://search.google.com/u/1/search-console/" target="_blank" rel="noopener">Google Search Console</a> sehe ich, welche meiner Webseiten indexiert sind, ob es Probleme gibt und für welche Suchbegriffe meine Website rankt und aufgerufen wird.</p>
<p>Preis: kostenfrei</p>
<h2>Google Page Speed Insights – Auslesen der Websitegeschwindigkeit und Optimierung</h2>
<p>In den <a href="https://pagespeed.web.dev/" target="_blank" rel="noopener">Page Speed Insights</a> überprüfe ich eine Website auf Darstellung und technische Optimierung.</p>
<p>Preis: kostenfrei</p>
<h2>Google Workspace – Cloud, Mail, Dokumente</h2>
<p>Mit <a href="https://workspace.google.com/intl/de/" target="_blank" rel="noopener">Google Workspace</a> verwalte ich meine Mails, indem ich es mit meiner Domain verknüpft habe. Zusätzlich habe ich Zugriff auf einen Cloud-Speicher und Funktionen wie Google Meet, Docs, Tabellen, Umfragen und vieles mehr. Super praktisch im Onlinemarketing!</p>
<p>Preis: ab ca. 6,90 € / Monat</p>
<h2>Kontist – Geschäftskonto</h2>
<p>Bei <a href="https://kontist.com/r/nadin3CF" target="_blank" rel="noopener">Kontist*</a> hab ich mein Geschäftskonto. Überweisungen gehen dort ganz fix, ich habe eine Kreditkarte und die App ist übersichtlich. Wieso ich mich aber für ein zahlungspflichtiges Konto entschieden habe: Bei Kontist werden meine Einkommens- und Umsatzsteuer automatisch zurückgelegt, so dass ich nicht in Versuchung komme, zu viel auszugeben. Außerdem kann ich alle Transaktionen kategorisieren und hab so Struktur in meinen Einnahmen und Ausgaben. Kontist bietet auch die Möglichkeit, deine Buchhaltung abzuwickeln, das nutze ich allerdings noch nicht.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar, mit Kategorien ab 9 € / Monat</p>
<h2>LanguageTool – Rechtschreibkorrektur im Browser</h2>
<p>Das <a href="https://languagetool.org/de" target="_blank" rel="noopener">Language Tool</a> ist als Browsererweiterung verfügbar, die mir dabei hilft, meine Newsletter, Blogartikel und Websitetexte zu verfassen. Es werden Rechtschreib- und Stilfehler korrigiert.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<h2>LastPass – Passwortmanagement</h2>
<p>Mit <a href="https://www.lastpass.com/" target="_blank" rel="noopener">LastPass</a> verwalte ich alle meine Passwörter. Mit Masterpasswort und Face ID hab ich Zugang zum Vault, kann dort Passwörter, Kreditkarten und Infos in Ordnern speichern. Kunden können mir Passwörter über Lastpass freigeben, sodass ich den Zugang nutzen kann, ohne das Passwort zu sehen. Ich verwende ausschließlich lange, generierte Passwörter und niemals 2x dasselbe.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar, ab 2,90 € / Monat</p>
<p>Alternative: <a href="https://bitwarden.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">bitwarden</a>, <a href="https://1password.com/de" target="_blank" rel="noopener">1Passwort</a></p>
<h2>letscast.fm – Podcasthost</h2>
<p><a href="https://letscast.fm/" target="_blank" rel="noopener">letscast.fm</a> ist für mich <strong>der</strong> Podcasthost mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis! Umfangreich, übersichtlich, mit vielen Einstellmöglichkeiten und eigener Podcast-Website. Noch nicht so bekannt, aber absolut zu empfehlen!</p>
<p>Preis: ab ca. 89 € / Jahr</p>
<h2>Lexoffice – Rechnungen &amp; Buchhaltung</h2>
<p>Mit <a href="https://www.lexoffice.de/" target="_blank" rel="noopener">Lexoffice</a> schreibe ich Angebote und Rechnungen, habe meine Konten verknüpft und erledige meine gesamte Buchhaltung damit. UST-VA, ZM und Steuererklärung sowie Kommunikation mit Steuerberatern sind damit wirklich einfach. Es braucht natürlich trotzdem einiges an Einarbeitung und Wissen, um korrekt zu buchen.</p>
<p>Preis: ab 6,90 € / Monat</p>
<p>Alternativ: <a href="https://sevdesk.de/" target="_blank" rel="noopener">sevDesk</a>, <a href="https://www.papierkram.de/" target="_blank" rel="noopener">Papierkram</a></p>
<h2>Office 365 – Dokumentenerstellung</h2>
<p>Als gelernte Bürokauffrau ist für mich<a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/office-365" target="_blank" rel="noopener"> Microsoft Office</a> immernoch das Tool der Wahl, um umfangreiche Dokumente zu erstellen. Ich verwende nach wie vor Outlook, Excel und Word. Lediglich PowerPoint konnte ich nie was abgewinnen und nutze dafür lieber Canva. Für die Zusammenarbeit mit Kunden nutze ich eher Google Drive (s.o.).</p>
<p>Preis: ab ca. 69 € / Jahr</p>
<p>Alternativ: <a href="https://www.google.com/intl/de/drive/" target="_blank" rel="noopener">Google Drive</a></p>
<h2>Paypal Business – Zahlungsabwicklung</h2>
<p>Mit <a href="https://www.paypal.com/de/business" target="_blank" rel="noopener">Paypal Business</a> zahle ich online, nehme begrenzt auch Zahlungen und Spenden entgegen. Du kannst darüber auch Produkte anlegen und verkaufen.</p>
<p>Preis: Gebühr je Transaktion</p>
<h2>PDF Expert – PDF bearbeiten</h2>
<p>Mit <a href="https://pdfexpert.com/de" target="_blank" rel="noopener">PDF Expert</a> arbeite ich schon viele Jahre, um pdf zu bearbeiten, zu komprimieren, Text hinzuzufügen, Unterschriften einzufügen, pdf zusammenzufügen und vieles mehr.</p>
<p>Preis: ca. 130 € Lifetime oder ca. 73 € jährlich</p>
<h2>Tiny png – Bildoptimierung</h2>
<p>In <a href="https://tinypng.com/" target="_blank" rel="noopener">tiny png</a> lade ich jedes Bild hoch, bevor ich es auf eine Website stelle. Selbst wenn ich in Canva oder Affinity das Bild schon angepasst habe, kann ich hier nochmal die Größe reduzieren.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar</p>
<h2>Toggl – Zeiterfassung</h2>
<p>In <a href="https://toggl.com/" target="_blank" rel="noopener">Toggl</a> erfasse ich meine Zeit für Kundenarbeit. Hier kann ich Kunden und Projekte anlegen und meine Zeiten verfolgen.</p>
<p>Preis: eingeschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<h2>Ubersuggest – Keyword-Tracking ( SEO)</h2>
<p>In <a href="https://neilpatel.com/de/ubersuggest/" target="_blank" rel="noopener">Ubersuggest</a> hast du viele Möglichkeiten, Keywords zu recherchieren, Webseiten zu vergleichen und deine Domain zu überwachen. Ein Muss für jeden, der Suchmaschinenoptimierung für sich nutzt!</p>
<p>Preis: ab 290 € Lifetime (Teilweise auch kleinerer Tarif möglich)</p>
<p>Alternativ: <a href="https://mangools.com/kwfinder/" target="_blank" rel="noopener">kwfinder</a></p>
<h2>UpdraftPlus – Backups und Website-Migration</h2>
<p>Ich habe zu Beginn in eine <a href="https://updraftplus.com/" target="_blank" rel="noopener">UpdraftPlus</a> Migrator Lizenz investiert, die sich für mich schon 100fach bezahlt gemacht hat. Damit kann ich super simpel innerhalb weniger Minuten WordPress-Webseiten von einer Domain zur anderen umziehen.</p>
<p>Preis: ab ca. 84 € / Jahr (wobei ich ab dem 2. jahr nur noch 35 € bezahle&#8230;)</p>
<h2>WhatsApp Business – Kommunikation</h2>
<p>Über<a href="https://business.whatsapp.com/" target="_blank" rel="noopener"> WhatsApp Business</a> kommuniziere ich (neben der Mail) teilweise mit Kunden.</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar</p>
<p>Alternativ: <a href="https://web.telegram.org/k/" target="_blank" rel="noopener">Telegram</a>, <a href="https://signal.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Signal</a></p>
<h2>WordPress – Website</h2>
<p><a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noopener">WordPress.org</a> ist eine Open Source Quelle, die ursprüunglich für Blogs erstellt wurde und für Webseiten verwendet wird. Damit ist Seiten erstellen, Blogartikel schreiben und Medien verwalten super easy. Ich erstelle alle Webseiten ausschließlich damit. WordPress dient dabei als Grundlage, den Aufbau mache ich mit dem Divi-Theme (s.o.).</p>
<p>Preis: kostenfrei nutzbar, teilweise kostenpflichtige Themes</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
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			</div>
<h2>Youtube / Vimeo – Videohosting</h2>
<p>Auf <a href="https://www.youtube.com/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> (Google) und <a href="https://vimeo.com/" target="_blank" rel="noopener">Vimeo</a> kannst du deine Videos hochladen und als Link verschicken oder einbetten.</p>
<p>Preis: YouTube kostenfrei nutzbar, Vimeo beschränkt kostenfrei nutzbar</p>
<h2>Zoom – Videocalls</h2>
<p>Mit <a href="https://zoom.us/" target="_blank" rel="noopener">Zoom</a> gehen Videocalls, Bildschirm teilen, Warteräume, Whiteboards, Chat spielend leicht. Über einen geteilten Link können sich Teilnehmer einloggen und los gehts.</p>
<p>Preis: ab ca. 140 € / Jahr</p>
<p>Alternativ: <a href="https://opentalk.eu/de/preise" target="_blank" rel="noopener">Opentalk</a>, <a href="https://meet.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Meet</a>, <a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-teams/group-chat-software" target="_blank" rel="noopener">MS Teams</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das wars zu meinen Tools. Kommen wir abschließend noch kurz auf meine Hardware:</p>
<h2>Hardware – Damit arbeite ich</h2>
<p>Ohne Hardware funktioniert keine Software.</p>
<ul>
<li>Seit 2019 schwöre ich auf Apple. MacBook Pro, iPhone, Apple Keyboard und Magic Mouse begleiten mich zuverlässig durch meinen Alltag und machen mir das Leben leichter. Während ich früher regelmäßig den Windows PC aus dem Fenster werfen wollte, ist mir das mit meinem MacBook noch nie passiert. Keine Abstürze, keine verlorenen Nerven, macht reibungslos was es soll &#8211; funktionieren! Und zwar auf die simpelste Art.</li>
<li>Beim Arbeiten unterstützt mich ein LG Monitor, über welchen auch mein MacBook geladen wird.</li>
<li>Für Podcast, Videos etc verwende ich ein Blue Yeti Mikrofon und ein Ringlicht (auch für Videocalls).</li>
</ul>
<p>Thats it!</p>
<p>Du hast Fragen? Schrei(b).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>*Affiliatelinks. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine Provision. Du zahlst damit nicht mehr.</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nadinschmidt.com/tools-2024/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Der passende Anbieter für deinen Onlinekurs und Onlinezahlungen</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/kurse-online-verkaufen-zahlung-tools/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/kurse-online-verkaufen-zahlung-tools/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 11:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=248144</guid>

					<description><![CDATA[Wenn du deinen ersten Kurs online verkaufen möchtest, stehst du vor einer Vielzahl an Möglichkeiten. Du hast die Auswahl zwischen reinen Kursplattformen, reinen Zahlungsanbietern, gemischten Plattformen und selbst erstellten Alternativen. Nun, vorab, es gibt nicht DIE Lösung. Welche die Richtige für dich ist, entscheidest du. Selbst erstellte Alternativen benötigen mehr technischen Aufwand, dafür musst du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du deinen ersten Kurs online verkaufen möchtest, stehst du vor einer Vielzahl an Möglichkeiten. Du hast die Auswahl zwischen reinen Kursplattformen, reinen Zahlungsanbietern, gemischten Plattformen und selbst erstellten Alternativen. Nun, vorab, es gibt nicht DIE Lösung.</p>
<p>Welche die Richtige für dich ist, entscheidest du. Selbst erstellte Alternativen benötigen mehr technischen Aufwand, dafür musst du nichts (oder weniger) von deinen Einnahmen an den Zahlungsanbieter abdrücken.</p>
<p>Viele der Tools haben noch weit mehr Möglichkeiten, wie z. B. das E-Mail-Marketing aus dem Tool heraus, Erstellen von Landingpages und Rechnungserstellung. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, um deinen Kurs überhaupt erst online anzubieten und wie du die Zahlung abwickelst. Wir bringen Licht ins Dunkel. 😉</p>
<h2>Onlinekurse anbieten: Externen Tools</h2>
<p>Es gibt eine Vielzahl an externen Anbietern für Onlinekurse, welche du nutzen kannst. Sie haben alle gemeinsam, dass sie den klassischen Anforderungen an den Aufbau eines Onlinekurses entsprechen. Das heißt, du kannst einzelne Kurse und Module erstellen, teilweise zeitgesteuert freischalten und jeder Teilnehmer bekommt einen eigenen Kurszugang.</p>
<h3>Onlinekursanbieter MIT Zahlungsmöglichkeit</h3>
<p>Einige beliebte Onlinekursanbieter haben direkt die Möglichkeit zur Zahlungsabwicklung integriert. Du kannst also die Zahlungseinstellungen in der Kursplattform vornehmen und brauchst kein weiteres Tool. Dein Kunde kauft, erhält einen Zugang zum Kurs und du gibst einen Anteil deiner Einnahmen an die Plattform ab.</p>
<p><strong>Die beliebtesten und meist-passendsten Lösungen sind diese hier (Aufzählung nicht vollständig):</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://ablefy.io/" target="_blank" rel="noopener">Ablefy</a></li>
<li><a href="https://www.digibiz24.com/de" target="_blank" rel="noopener">Digibiz24</a></li>
<li><a href="https://www.memberspot.de/" target="_blank" rel="noopener">Memberspot</a></li>
<li><a href="https://kajabi.com/" target="_blank" rel="noopener">Kajabi</a> (teuer, US Anbieter)</li>
<li><a href="https://teachable.com/" target="_blank" rel="noopener">Teachable</a> (Kostenfrei gegen Gebühr nutzbar, US Anbieter)</li>
<li><a href="https://www.udemy.com/" target="_blank" rel="noopener">Udemy</a></li>
</ul>
<p>Für umfangreiche Videokurse empfehle ich gerne Ablefy (früher Elopage), wobei ich auch das neue Digibiz24 spannend finde und mir in nächster Zeit genauer anschauen werde. Ablefy braucht einiges an Einarbeitung, funktioniert dafür zuverlässig und ist im B2B bekannt.</p>
<h3>Onlinekursanbieter in Verbindung mit Zahlungsanbieter</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit sind externe Plattformen, welche keine Zahlungsabwicklung integriert haben. Teilweise sind sie dadurch kostengünstiger. Das eignet sich z. B. wenn du die Zahlung über WooCommerce oder Rechnungsstellung vornimmst oder einen Zahlungsdienstleister dazwischen bindest.</p>
<p><strong>Kursplattformen ohne online Zahlung (Aufzählung nicht vollständig):</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.coachy.net/de/" target="_blank" rel="noopener">Coachy</a> (in Verbindung mit Digistore24 oder Copecart)</li>
</ul>
<p>Du kannst diese Plattformen mit Zahlungsanbietern wie Digistore24 oder Copecart verbinden und so die Zahlung automatisieren. Hier musst du allerdings wieder einen Teil an die Anbieter abgeben.</p>
<h2>Onlinekurse über WordPress selber hosten</h2>
<p>Wenn du eine WordPress-Website besitzt, bietet es sich an, deinen Kurs selbst aufzubauen. Das heißt, du baust deinen Kurs mithilfe eines Plugins auf deiner Website (wobei ich eine Subdomain empfehlen würde, z. B. kurse.deinedomain.de, um deine Website sauber zu halten).</p>
<p><strong>Beliebte Plugins sind (Aufzählung nicht vollständig)</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://digimember.de/" target="_blank" rel="noopener">Digimember</a> (kostenfrei für einen Kurs)</li>
<li><a href="https://www.learndash.com/" target="_blank" rel="noopener">Learndash</a> (hochpreisig, umfangreich)</li>
<li><a href="https://thimpress.com/learnpress/" target="_blank" rel="noopener">Learnpress</a> (einfaches WordPress Plugin)</li>
<li><a href="https://thrivethemes.com/apprentice/" target="_blank" rel="noopener">Thrive Apprentice</a> (in Kombi mit Thrive Architect als PageBuilder spitze)</li>
</ul>
<p>Mit Digimember schützt du lediglich deinen Mitgliederbereich, sodass nur angemeldete User die Inhalte sehen können. Du brauchst weiterhin einen PageBuilder wie z. B. Divi, um die Inhalte zu gestalten und z. B. Vimeo, um die Videos zu hosten und einzubinden. Du brauchst weiterhin eine Möglichkeit, die Zahlung abzuwickeln.</p>
<p>Learndash oder Thrive nehmen dir den Aufbau und teilweise die Gestaltung ab.</p>
<p>Vorteil: mit technischem Geschick kann das günstiger werden, als eine Plattform zu nutzen.</p>
<p>Nachteil: hoher administrativer Aufwand.</p>
<h2>Reine Gruppenprogramme anbieten</h2>
<p>Wenn du ein reines Gruppenprogramm anbietest, welches eben kein klassischer Videokurs ist, brauchst du vermutlich gar keine Plattform.</p>
<p>Hier genügt ein gutes E-Mail-Marketing-System wie z. B. <a href="https://www.activecampaign.com/de" target="_blank" rel="noopener">ActiveCampaign</a>, <a href="https://www.brevo.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Brevo</a>, <a href="https://www.mailerlite.com/" target="_blank" rel="noopener">MailerLite</a>, eine Landingpage, eine Zoomlizenz und ein Austausch-Kanal (z. B. Telegram). Das könnte dann so aussehen:</p>
<ol>
<li>Über deine Landingpage können sich die Teilnehmer eintragen und landen in deinem ActiveCampaign Konto und du bittest sie entweder, dir die Rechnungsdaten zu schicken und erstellst Rechnungen</li>
<li>oder du erstellst ein Produkt auf Digistore24 / Copecart und platzierst den Kaufen-Button auf deiner Landingpage. Verbinde das Konto mit deinem E-Mail-Marketing Tool (vorher checken!) oder lass in der Bestellbestätigung den Telegramkanal mitschicken.</li>
<li>Über dein E-Mail-Marketing-Tool oder den Austausch-Kanal verschickst du den Zoomlink.</li>
<li>In Zoom kannst du aufzeichnen und den Link zur Aufzeichnung den Mitgliedern einige Tage zur Verfügung stellen.</li>
<li>Als Kontakt-Kanal kann sich eben die Mail oder auch Telegram / WhatsApp Business eignen.</li>
<li>Weitere Materialien kannst du über eine einfache WordPress-Seite mithilfe der Mediathek zur Verfügung stellen.</li>
</ol>
<p>Dieses Vorgehen eignen sich ideal für Workshops und Begleitprogramme.</p>
<h2>Zahlungen für deinen Onlinekurs annehmen</h2>
<p>Wie du nun bemerkt hast, kannst du nicht mit jedem Tool auch direkt die Zahlungen online abwickeln. Das ergibt Sinn, wenn du in der Zahlungsannahme flexibel bleiben willst oder deinen Kurs nur als Mitglieder-Goodie anbietest.</p>
<p>Hier eine Übersicht über die Möglichkeiten, online Zahlungen anzunehmen.</p>
<h3>Externe Zahlungsanbieter</h3>
<p>Ich hatte mehrfach Copecart und Digistore24 genannt. Bei beiden musst du einen gewissen Prozentsatz plus 1 € je Verkauf abgeben. <strong>Du bezahlst also nur, wenn du auch tatsächlich verkaufst, ohne Abo! </strong></p>
<p>Wichtig: mit keinem der beiden kannst du einen Onlinekurs anbieten, sondern nur die Zahlung abwickeln.</p>
<p>2024 bezahlst du</p>
<ul>
<li>bei <a href="https://www.copecart.com/" target="_blank" rel="noopener">Copecart</a> 4,9 % plus 1 € je Transaktion.</li>
<li>bei <a href="https://www.digistore24.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Digistore</a> 7,9 % plus 1 € je Transaktion bzw. ebenfalls 4,9 % auf Hochpreisprodukte.</li>
</ul>
<p>Dein Vorteil: du bezahlst nur, wenn du verkaufst. Käufer haben viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten (Kreditkarte, Rechnung, etc.), du dafür minimalen Aufwand.</p>
<p>Weitere Anbieter zur Zahlungsannahme sind</p>
<ul>
<li>Elopage (kannst du auch ohne den Kursbereich zur Zahlungsabwicklung nutzen)</li>
<li><a href="https://www.paypal.com/de/business" target="_blank" rel="noopener">Paypal</a> (in deinem Businesskonto kannst du direkt Produkte erstellen)</li>
<li><a href="https://stripe.com/de" target="_blank" rel="noopener">Stripe</a></li>
</ul>
<p>Ich werde diese beiden unten nochmal aufführen, allerdings hast du bei beiden ebenfalls Abgaben auf die Einnahmen.</p>
<h3>Eigene Möglichkeiten, um Zahlungen online anzunehmen</h3>
<p>Die einfachste Möglichkeit, bei welcher du keinerlei Abgaben (außer Steuern!) hast, ist die Rechnungsstellung. Für Beginner und einzelne Teilnehmer kann das lohnenswert sein, wenn es auch mehr Aufwand bedeutet.</p>
<p>Dein Vorteil: du hast das Geld auf deinem Konto und bezahlst keinerlei Abgaben. Du kannst so in Kombi mit Digimember einen einzelnen, kleinen Kurs völlig kostenfrei erstellen.</p>
<p>Nachteil: hoher administrativer Aufwand.</p>
<p><strong>Der Vollständigkeit halber: Für selbst erstellte Kurse bietet sich noch das WordPress-Shop-System <a href="https://woo.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">WooCommerce</a> an. </strong></p>
<p>Hier kannst du deine Kurse als Produkte anlegen und so die Zahlung entgegennehmen. Du kannst Zahlung per Rechnung einstellen, so wird automatisch eine Rechnung rausgeschickt und du musst nur den Zahlungseingang überwachen. Wenn du GermanMarket oder Germanized Pro verwendest, wird deine Rechnung sogar automatisch an dein Buchhaltungssystem übermittelt.</p>
<p>Möchtest du Erleichterung und weitere Zahlungsmittel, dann eignen sich Paypal und Stripe als Plugin-Erweiterung. Hier werden wieder Gebühren fällig.</p>
<p>Die Zahlung über WooCommerce bietet sich dann an, wenn du sowieso schon einen Shop hast, über welchen du auch andere Produkte verkaufst.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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<h2>Weitere Tools, die du für deinen Onlinekurs brauchst</h2>
<p>Neben der Kursplattform und dem Zahlungsanbieter brauchst du natürlich noch etwas, um deine Videos aufzunehmen, Calls abzuhalten und evtl. auch Videos zu hosten.</p>
<p>Um <strong>Videos aufzunehmen und zu schneiden</strong> eignet sich <a href="https://zoom.us/de" target="_blank" rel="noopener">Zoom</a>, <a href="https://www.loom.com/" target="_blank" rel="noopener">Loom</a> oder einfach dein iPhone.</p>
<p><strong>Schneiden</strong> kannst du mit Tools wie iMovie, <a href="https://www.techsmith.de/camtasia.html" target="_blank" rel="noopener">Camtasia</a>, <a href="https://www.capcut.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">Capcut</a>,</p>
<p>Wenn du zusätzlich zu den Videoinhalten auch <strong>Gruppencalls</strong> anbietest, benötigst du in den meisten Fällen eine Zoomlizenz. Manche Anbieter haben die Möglichkeit integriert oder du kannst Zoom direkt verbinden.</p>
<p>Solltest du deinen <strong>Kurs auf deiner WordPress Seite aufbauen</strong>, bietet sich <a href="https://vimeo.com/" target="_blank" rel="noopener">Vimeo</a> (oder YouTube) als Videohost an, sonst legst du den Server mit deinen Videos lahm. 🙂</p>
<p>Wie bei allem gilt: Datenschutz beachten und Datenschutzerklärung anpassen.</p>
<p>Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Erstellen deines Onlinekurses!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Website Relaunch strategisch planen und durchführen</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/website-relaunch/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/website-relaunch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 08:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liebe Website Relaunches! Wieso? Weils schneller geht und einfacher ist als eine Website von null aufzubauen. Was ist ein Website-Relaunch? Ein Relaunch heißt, es ist bereits eine Website da, welche neu aufgesetzt werden soll. Es handelt sich also nicht um die erste Website zu diesem Thema, sondern um eine Neugestaltung oder einen Umzug. Schauen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Website Relaunches!</p>
<p>Wieso? Weils schneller geht und einfacher ist als eine Website von null aufzubauen.</p>
<h2>Was ist ein Website-Relaunch?</h2>
<p>Ein Relaunch heißt, es ist bereits eine Website da, welche neu aufgesetzt werden soll. Es handelt sich also nicht um die erste Website zu diesem Thema, sondern um eine Neugestaltung oder einen Umzug.</p>
<p>Schauen wir uns die verschiedenen Arten von Relaunches mal an.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_13 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>Unterschiede Website Relaunch</h2>
<p>Es gibt verschiedene Arten von Website Relaunches.</p>
<h3>Website Relaunch – Neugestaltung</h3>
<p>Bei der Neugestaltung wird eine aktuelle Website überarbeitet, damit sie wieder modern und zeitgemäß ist. Die Inhalte bleiben in etwa dieselben.</p>
<h3>Website Relaunch – Umzug</h3>
<p>Beim Umzug wird eine Website von einem Anbieter bei einem anderen Anbieter nachgebaut. Meist mit wenigen Veränderungen. Wozu? Weil zB Baukastenanbieter teurer und weniger flexibel sind, sobald das Business wächst. Meist wird dann zu WordPress und einem flexibleren Theme (in meinem Fall Divi von Elegant Themes) gewechselt.</p>
<p>WordPress-Webseiten oder alte Webseiten wollen meist neu designt werden, während ein Umzug von einem anderen Anbieter zu WordPress eher ein Nachbau ist.</p>
<h2>Das Vorgehen beim Website Relaunch</h2>
<p>Das Vorgehen ist abhängig vom bisherigen Anbieter der Website. Manchmal reicht es, die Seite nur zu überarbeiten, manchmal muss alles nachgebaut werden.</p>
<h3>Website Relaunch: WordPress zu WordPress</h3>
<p>Ist bereits eine WordPress Website vorhanden, die neu aufgesetzt werden soll, können wir wie folgt vorgehen:</p>
<p>1. Eine <strong>Staging-Umgebung</strong> verwenden, auf welcher die Website umgebaut und dann auf die alte Website übertragen wird.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: die alte Website bleibt vorhanden und unberührt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: Die aktive Website wird verlangsamt, das Übertragen der Staging-Seite kostet meist.</p>
<p>2. Die Website in den <strong>Wartungsmodus</strong> stellen und nach Überarbeitung wiederveröffentlichen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: Links, Seiten und Einstellungen bleiben vorhanden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: Die Website ist so lange nicht erreichbar.</p>
<p>3. Die neue Website auf einer <strong>Subdomain</strong> erstellen und nach Überarbeitung auf die richtige Domain übertragen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Vorteil: ungehindertes Arbeiten und Erreichbarkeit der alten Website.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Nachteil: alle Links, Beiträge und Einstellungen müssen nachgebaut/kopiert werden.</p>
<p>Am Einfachsten ist das Arbeiten auf einer Staging-Seite. Zumindest dann, wenn an der alten Website nicht zuviel „rumgehunzt&#8220; wurde. Denn Fehler auszubügeln, die sich tief ins System geschlichen haben, ist nicht einfach. In besonders alten oder umfangreichen (zugemüllten) Fällen lohnt es sich eher, die Website komplett und sauber nachzubauen.</p>
<p>Ich bevorzuge die Variante der Subdomain. So hab ich eine frische Basis, auf welcher die Inhalte in ein frisches Design gebracht werden, damit sie den aktuellen Anforderungen entsprechen.</p>
<h3>Website Relaunch: Anderer Anbieter zu WordPress</h3>
<p>Wenn eine Website von einem Baukastenanbieter zu WordPress umgezogen werden soll, müssen die Inhalte nachgebaut werden. In den meisten Fällen ist hier auch gar kein neues Design erwünscht, sondern nur der Umzug. Wir bauen also die Inhalte exakt in WordPress nach.</p>
<p>Der Umzug ist etwas komplizierter, denn wenn die Domain zu einem Hostinganbieter umgezogen wird, gehen auch die Website-Inhalte verloren.</p>
<p>Also bauen wir zuerst die Website auf einer Subdomain in WordPress nach, ziehen dann die Domain vom alten Anbieter zu einem Hoster um und kopieren dann die fertige Website auf die korrekte Domain. Am liebsten arbeite ich hierfür mit dem Updraft Plus Migrator.</p>
<h3>Neulaunch: Website nach fertigem Layout erstellen</h3>
<p>Eine Website nach einem Layout nachzubauen ist weniger ein Relaunch, aber fühlt sich so an. Denn es macht keinen Unterschied, ob ich die Website nach einer bereits vorhandenen Website nachbaue oder nach einem Layout. Das Nachbauen von Layouts macht super viel Spaß, weil es schnell geht und einfach umgesetzt wird.</p>
<h2>Wann braucht es einen Website-Relaunch?</h2>
<p>Deine Website braucht einen Relaunch, wenn</p>
<ol>
<li>das Design nicht mehr zeitgemäß ist. Alle anderen Webseiten sehen viel besser aus? Dann hat das einen Grund. Design und die Anforderungen an morderne Webseiten verändern sich. Was früher nur schwer umsetzbar ist, ist nun dank moderner Page Builder ein Kinderspiel.</li>
<li>deine Website zu teuer wird. Dein Business wächst? Dann solltest du dich nach den passenden Anbietern umschauen.</li>
<li>sie nicht mehr den technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Technik verändert sich, (Datenschutz)rechtliche Vorgaben auch. Eine Website muss immer wieder aktualisiert werden.</li>
<li>sie älter als 3 Jahre ist, solltest du das mal anschauen lassen. Buch dazu zB einen <a href="https://nadinschmidt.com/website/" target="_blank" rel="noopener">Websitecheck</a> oder lass einen Experten kurz über deine Website schauen.</li>
</ol>
<h2>Was kostet ein Website-Relaunch?</h2>
<p>Grob: die Hälfte einer neuen Website. Je nach Inhalt sogar weniger.</p>
<p>Hier kommt es auf die Menge an Blogartikel und Grad der Neugestaltung an. Ich berechne zB pro Blogartikel, den ich übertragen muss, da ich für jeden Beitrag die Formatierung überarbeiten, das Beitragsbild anpassen und die Metadaten ausfüllen muss.</p>
<p>Je weniger Blogartikel, je weniger Seiten und Änderungen, desto günstiger. Eine 4-seitige Website mit 10 Blogartikeln nimmt in etwa 15 h in Anspruch. Ein Neudesign (ohne Blogartikel) ca. 30 h.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
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<p>Bereit für deine neue Website? <a href="https://nadinschmidt.com/webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Lass uns starten</a>!</p>
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		<title>Bildgrößen &#8211; Bilder für den Websiteupload bearbeiten</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://va-nadin.de/?p=242672</guid>

					<description><![CDATA[Korrekt bearbeitete Bilder und Bildgrößen sind wichtig für die Ladezeit und Darstellung auf deiner Website. Die Bildgröße nachträglich anzupassen, kostet Zeit, Nerven und Geld. Nein, ein Plugin zur Optimierung übernimmt das nicht. Das ist nur der Feinschliff. Zusammengefasst optimierst du deine Bilder vor dem Upload auf deiner Website wie folgt: Sie sollten in der Abmessung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Korrekt bearbeitete Bilder und Bildgrößen sind wichtig für die Ladezeit und Darstellung auf deiner Website. Die Bildgröße nachträglich anzupassen, kostet Zeit, Nerven und Geld.</p>
<p>Nein, ein Plugin zur Optimierung übernimmt das nicht. Das ist nur der Feinschliff.</p>
<p>Zusammengefasst optimierst du deine Bilder vor dem Upload auf deiner Website wie folgt:</p>
<ul>
<li>Sie sollten in der Abmessung der dargestellten Größe entsprechen. Wenn du z. B. ein Bild in voller Breite einsetzen möchtest, genügt meist die Auflösung HD, welche 1920 px in der Breite entspricht. Ein Bild, welches auf dem halben Inhalt platziert wird, entspricht 960 px Breite etc.</li>
<li>Die Dateigröße sollte unter 200 KB liegen.</li>
</ul>
<p>Wie das im Detail funktioniert, schauen wir uns jetzt an.</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_17 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>Zwei Messgrößen für Bildgrößen auf deiner Website: Abmessungen und Dateigröße</h2>
<p>Wir sprechen einmal von den Abmessungen in Pixeln und von der „Schwere“, also Größe in KB oder MB.</p>
<h3>Die optimale Dateigröße deiner Websitebilder</h3>
<p>Bilder in top Auflösung haben locker 12–18 <strong>MB</strong>. Das Bild ist gestochen scharf, würde aber eine Ewigkeit zum Laden brauchen. Wir wollen Schnelligkeit!</p>
<p>Das heißt: Bilder für Webseiten auf maximal 150 <strong>KB</strong> verkleinern. Ja richtig, KB.</p>
<p>Wie wir das schaffen? Indem wir zuerst die Abmessungen auf die benötigste Größe reduzieren und dann das ideale Dateiformat wählen. Dazu gleich mehr.</p>
<h3>Die idealen Abmessungen deiner Websitebilder</h3>
<p>Die Abmessung von Bildern werden in Pixeln angegeben und sorgen für die Schärfe des Bildes. Je mehr einzelne Pixelchen je Millimeter nebeneinander liegen, umso gestochen schärfer das Bild. Leider ist es dann auch schwerer (KB, MB), da mehr Pixel auch mehr Gewicht haben.</p>
<p>Da die Bilder auf deiner Website aber immer in etwa dieselbe Darstellungsgröße haben (deine Website wird meist mit einer festen Inhaltsbreite angelegt, irgendwas zwischen 1080 und 1640px, schau dir mal in Divi die Breite deiner Zeilen in den Einstellungen an) brauchst du hier keine gigantischen Abmessungen. Ausnahme: Vollbreite Bilder brauchen eine Breite ab 1920 px (HD, hier platzieren wir das Bild in der Sektion, welche sich – im Gegensatz zur Zeile – in der Größe an den Bildschirm anpasst).</p>
<p>Wollen wir eine Darstellung in 4k, braucht es entsprechend größere Abmessungen. Aus Erfahrung kann ich hier sagen: Je besser die Qualität der Bilder, umso weiter können wir die Abmessungen reduzieren. Kompromisse zu Lasten der Ladezeit gehen wir hier ein für z. B. Fotografenwebsites, wo die Qualität der Bilder entsprechend wirken soll.</p>
<p><strong>Kleiner Vergleich:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242677" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Vergleich-Abmessungen-Bild-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p>Links siehst du ein scharfes Bild in größer Abmessung und hoher Dateigröße, rechts runtergerechnet, hier als Extrembeispiel zur Verdeutlichung.</p>
<h2>Bilder vor dem Upload auf deine Website bearbeiten</h2>
<p>Ich zeige dir die gängigen Wege:</p>
<h3>Affinity Photo oder Adobe Photshop</h3>
<p>Mit gängigen Fotobearbeitungstools kannst du natürlich noch viel mehr Bearbeiten.</p>
<p>Öffne das Bild im jeweiligen Programm und klicke dann direkt wieder auf exportieren. Im Exportmodus kannst du deine gewünschten Abmessungen angeben und siehst die neue Dateigröße. Ist diese noch zu hoch, senke ich bei JPG die Qualität. Speichern, fertig.</p>
<p><strong>Hier kannst du übrigens auch als WebP exportieren</strong> und sparst dir so hinterher ein Bildoptimierungsplugin! WebP ist ein Bildformat, das ideal für Browser ist und enorm kleine Dateigrößen ermöglicht. Wenn möglich, verwende das.</p>
<p>Sollte die Qualität des Bildes zu stark gelitten haben, erhöhe deine Abmessungen.</p>
<p>Affinity gibt es übrigens zum Einmalpreis für knapp 50-60€. Vorteil bei beiden Tools: Du kannst mehrere Bilder als Stapel verarbeiten. Damit gehts schneller.</p>
<h3>Bilder mit Canva für deine Website optimieren</h3>
<p>Dazu legst du in Canva ein neues Design in benutzerdefiniertes Größe an (mehr zu den Größen weiter unten) und ziehst dein Foto rein. Also zB legst du dir Formate in 600&#215;400 px an und platzierst darin dein Bild als Hintergrund. So hast du schon die richtige Abmessung. Speichere jetzt als jpeg und schau, ob die Dateigröße 150 kb überschreitet. Mit dem Pro-Account kannst du die Größe auch nachträglich anpassen.</p>
<p>Ich nutze das nicht so gerne, weil Bilder nach Canve meist etwas unschärfer werden, vor allem Bilder mit Schrift darauf (was du aus SEO-Gründen sowieso nicht machen solltest). Das Titelbild dieses Beitrags wurde so erstellt.</p>
<h3>Die Dateigröße zusätzlich minimieren mit tinypng</h3>
<p>Egal, womit ich die Bilder bearbeitet habe, vor dem Upload auf die Website lasse ich sie einmal von tinypng optimieren. Das ist eine Cloudlösung. Lade dazu das Bild kurz bei <a href="https://tinypng.com/" target="_blank" rel="noopener">tinypng</a> hoch und du kannst es nochmal enorm verkleinert wieder herunterladen.</p>
<p>Funktioniert auch mit webp Formaten. Vorher sollten die Bilder IMMER zuerst in einem anderen Tool beschnitten worden sein. Tinypng ist nur der extra Schliff und für manche Bilder zuviel des Guten. Wird dein Bild zu unscharf, lass es weg.</p>
<h2>Wann welches Dateiformat verwenden?</h2>
<p>PNG ausschließlich für scharfe Bilder mit transparentem Hintergrund, z. B. Logos, freigestellte Bilder. Nachteil: Hohe Dateigröße.<br />
(Logos und ähnliches laden wir übrigens NIEMALS mit weißem Hintergrund hoch. Das sieht im Dark Modus nämlich ziemlich besch***en aus.)</p>
<p>JPG für jegliche Art von Bildern. Dateigröße niedriger als png.</p>
<p>WebP kann alles davon, nutzen wir aber nur für Websites. Nachteil: teilweise leidet die Qualität zu sehr, je nach Ausgangsbild.</p>
<p>Brauchst du keinen transparenten Hintergrund und kannst kein WebP auswählen, dann wähle möglichst JPG und lasse WebP über Plugins wie WP Optimize oder Imagify ausliefern.</p>
<h2>Wähle die richtige Abmessung für deine Websitebilder</h2>
<p>Fast jedes Theme und sogar WordPress hat feste Größen für Bilder. Am Ende solltest du dich aber für die Abmessung entscheiden, die auf möglichst vielen Geräten gut aussieht.</p>
<p>Optimierst du eher für mobil, dann achte auch hier auf separate Mobilbilder in Breiten von ca 500px.</p>
<p>Ansonsten probier die möglichst kleinsten Abmessungen aus und schau, ob dein Bild qualitativ gut aussieht.</p>
<p>Orientiere dich zuerst an der Breite und stimme dann die Höhe darauf ab, denn im Webdesign haben wir Luft nach oben und unten, aber nicht beliebig nach rechts und links (wir wollen ja nicht nach links und rechts scrollen&#8230;)</p>
<h3>Verwende für die gleiche Darstellung immer dieselbe Bildgröße auf deiner Website</h3>
<p>Wenn du zum Beispiel 3 Spalten hast, dann achte darauf, dass jedes Bild darin dieselben Abmessungen hat.</p>
<p>Verwende auch für deine Beitragsbilder immer dieselbe Größe.</p>
<p>Bilder mit voller Breite sollten mindestens (meist ausreichend) 1920 px breit sein. Bei Hintergrundbildern mit Überlagerung darf es auch mal weniger sein.</p>
<p>Wenn du Parallaxen einsetzt, denk daran, das Bild in der Höhe nicht zu sehr zu beschränken. Hier brauchst du mindestens das doppelte an Spiel nach oben und unten als die tatsächlich angezeigte Höhe.</p>
<h3>Meine verwendeten Bildgrößen</h3>
<p>Hier findest du grafisch Richtwerte, an welchen du dich orientieren kannst. Die Höhe musst du selbst anpassen, je nachdem, wie du dein Bild dargestellt haben willst.</p>
<p>Es kommt immer darauf an, ob du dein Bild als Hintergrund einsetzt, als Bildmodul, als Beitragsbild und ob du Breite und Höhe manuell festlegst (vom Festlegen der Höhe rate ich ab, da die Responsive Anpassung verloren geht!). Es muss nach dem Einsetzen eben gut aussehen und das auf jedem Gerät. Darum orientiere ICH mich nicht an den Divi-Größen. Wenn du das erstmal probieren willst, dann findest du hier die <a href="https://divi.world/bildgroesse-divi-theme" target="_blank" rel="noopener">DIVI-Größen</a>.</p>
<h4>Übersicht über meine Bildgrößen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242675" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-volle-Breite-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242674" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroesse-2-Spalten-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-242676" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten.jpg" alt="" width="800" height="500" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten.jpg 800w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2021/12/Bildgroessen-3-4-Spalten-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Plugins, um deine Websitebilder zu optimieren</h2>
<h3>Bildoptimierungs-Plugins</h3>
<p>Obwohl ich Bilder vor dem Upload bearbeite, gebe ich zusätzlich den Feinschliff durch ein Plugin. Plugins wie WP-Optimize, ShortPixel oder Imagify geben den Bildern nochmal den Kick, optimieren die Dateigröße und liefern da, wo es möglich ist, in Webformaten aus. Das unterstützt zusätzlich die Ladezeit, ist aber kein Ersatz für die richtige Vorarbeit!</p>
<p>Auf CDN solltest du aufgrund des Datenschutzes verzichten. Dabei werden Bilder auf einem externen Server platziert und dort abgerufen.</p>
<h3>Websitebilder in der Mediathek austauschen</h3>
<p>Mit <em>Enable Media Replace</em> kannst du Bilder direkt in der Mediathek austauschen. Das hat bisher bei mir gut funktioniert. Aktiviere das Plugin, geh in die Mediathek, klicke auf ein Bild und suche den Button <em>Bild ersetzen</em>.</p>
<p>Dann lädst du einfach das verkleinerte Bild hoch und es wird ausgetauscht.</p>
<p>Tipp: probier das erstmal mit einer Webseite und warte einen Tag, ob alles so geklappt hat. Das kann manchmal kurz dauern. Dann kannst du den Rest machen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_9 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
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			</div>
				
				
			</div>
<h2>Weitere Tipps für gute Fotos für die Website</h2>
<h3>Quer- oder Hochformat für Websitefotos?</h3>
<p>Wir neigen alle dazu, bei Fotoshootings vor allem Hochformat-Bilder zu machen. Querformat lässt sich auf Webseiten aber viel öfter und besser einsetzen. Am besten, wenn du rechts oder links platziert bist, sodass sich in der anderen Hälfte Text unterbringen lässt.</p>
<h3>Ausleuchtung &amp; Farben der Websitebilder</h3>
<p>Achte beim Shooting auf eine gute Ausleuchtung und passende Farben. Auf deiner Website soll die Farbe Rot überwiegen? Dann werden sich Bilder auf grünen Wiesen schlecht unterbringen lassen. Die Farben sollten gut ausgeleuchtet, stark und gesättigt sein.</p>
<h3>Stimmung &amp; Thema deine Websitefotos</h3>
<p>Fang in den Fotos bereits die Stimmung ein, die auf deiner Website übermittelt werden soll. Möglichst Themennah. Schön, dass du Bilder am Strand hast. Häng sie ins Wohnzimmer, aber pack sie nicht auf deine Website, wenn du Autos verkaufst. Ausnahme: du willst auf der über mich Seite Stimmung vermitteln.</p>
<h3>Blickrichtung auf deinen Websitefotos</h3>
<p>Schau deine Websitebesucher an. Wähle Fotos mit Blickrichtung zum Text, also nach innen.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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<h2>Last but not least</h2>
<p>Bildgrößen direkt vor Upload anzupassen, ist echt easy. Vor allem wenns mal im Kopf drin ist, passiert das fast schon automatisch.</p>
<p><strong>Ganz wichtig auch:</strong> Bilder, die du hochlädst und dann doch nicht verwendest, direkt wieder aus der Mediathek zu löschen! So vermüllt sie nicht und du behältst den Überblick. Bei sehr vielen Bildern bietet sich auch ein Plugin wie Real Media Library an, um die Mediathek zu sortieren.</p>
<p>Viel Spaß und wenn du Hilfe brauchst <a href="mailto:mail@nadinschmidt.com">schrei(b)</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 2,5 Pfeiler meines Freelancer-Angebots: Website, E-Mail-Marketing &#038; Coaching</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/mit-nadin-arbeiten/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/mit-nadin-arbeiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nadinschmidt.com/?p=244300</guid>

					<description><![CDATA[Am 26.05.2022 war es soweit. Nach einem Jahr Selbständigkeit habe ich meine Website von der Domain va-nadin.de umgezogen zu nadinschmidt.com. Damit ist dieses „Anfangsding&#8220; der virtuellen Assistenz, die sich noch zurechtfinden muss, in mir gestorben. Statt weiter über Stundensatz zu arbeiten und Kleinkruscht zu erledigen, lege ich den Fokus auf Pakete. Warum? Weil mich dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.05.2022 war es soweit. Nach einem Jahr Selbständigkeit habe ich meine Website von der Domain va-nadin.de umgezogen zu nadinschmidt.com.</p>
<p>Damit ist dieses „Anfangsding&#8220; der virtuellen Assistenz, die sich noch zurechtfinden muss, in mir gestorben. Statt weiter über Stundensatz zu arbeiten und Kleinkruscht zu erledigen, lege ich den Fokus auf Pakete.</p>
<p>Warum? Weil mich dieses „pflastern“ und überkleben von Fehlern nervt und keinen Sinn ergibt. Eine richtige, anständige Grundlage für das Onlinemarketing, auf dem sinnvoll aufgebaut werden kann, ist fairer, als ewiges rumdoktern an kaputten Webseiten.</p>
<p>Klar bin ich weiterhin für Kleinigkeiten abrufbar, wenn du nicht weiter weißt. Doch wenn ich keinen Sinn darin sehe, biete ich dir ganz unauffällig ein Coaching an. Das macht erfahrungsgemäß am meisten Sinn.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="384" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp" alt="" title="Business Bundle" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Business-Bundle-480x369.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-249023" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_23 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Onlinebusiness-Bundle zum Sofortdownload</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_11_wrapper  et_pb_module ">
				<a id="overlay_unique_id_248822" class="et_pb_button et_pb_button_11 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/newsletter/">Bundle runterladen</a>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Meine Leistung baut voll auf der Technik im Onlinemarketing auf. Ich biete dir Leistungen rund um Webseiten, E-Mail-Marketing und coache dich auch darin. Gehen wir ins Detail:</p>
<h2>1. Webseiten mit WordPress &amp; DIVI</h2>
<p>Ich habe mich komplett auf WordPress in Kombination mit dem DIVI-Theme von elegantthemes spezialisiert. Aus gar keinem besonderen Grund. Einfach, weil mir DIVI als Theme wahnsinnig gut gefällt, für Soloselbständige praktikabel ist und alles hat, was wir brauchen. Ich möchte DIVI lieber detailliert verstehen und anwenden, statt 5 verschiedene Themes/Pagebuilder oberflächlich. Wenn du dir also eine neue Website wünschst oder deine alte Website neu designen möchtest, dann mache ich das mit DIVI.</p>
<h3>Neue Website / Redesign</h3>
<p>Du möchtest eine neue Website oder deine alte Website soll neu gestaltet werden?</p>
<p>Jede Website ist einzigartig und wird auf dich zugeschnitten, statt 0815 Abfertigung. Weil ich selbst aus der Vergangenheit weiß, wie das mit Dienstleistern und Agenturen ist, lege ich viel Wert auf intensive Abstimmung und gaaaanz viel Beratung.</p>
<p>Beratung zum Hosting, Domainumzug, 2-sprachig, 10 Abstimmungstermine, 5 Änderungsschleifen, Bildoptimierung, technisch einwandfreie Basis, Cookie-Consent-Tool einrichten, etc&#8230; alles kein Problem! Für jede Website gibt es vorher einen Pauschalpreis, mit allen Terminen und Beratung inklusive. <a href="https://nadinschmidt.com/website-erstellen-in-10-plus-schritten/" target="_blank" rel="noopener">Hier hab ich dir aufgeschrieben</a>, wieso so eine Website schnell mal ein paar Tausend Euro kostet und was alles dahinter steckt.</p>
<p>Wir können sogar kleine Kursplattformen, eigene Shops mit WooCommerce und natürlich Blogs!</p>
<p>Dabei gebe ich zu: Ich bin keine Designerin von Haus aus. Als kleiner Nerd liegt mein Fokus mehr auf der Technik und darin, die passende Lösung für dich zu finden. Du kannst dich <a href="https://nadinschmidt.com/webdesign/" target="_blank" rel="noopener">hier unter Referenzen</a> von ein paar meinen erstellten Webseiten inspirieren lassen.</p>
<p>Außerdem mach ich keine Webseiten für Unternehmen oder Shops. Meine Kunden sind Einzelunternehmer mit Fokus auf Information und Kundenanfragen.</p>
<p><strong>Was fast noch mehr Spaß macht? Redesign!</strong></p>
<p>Beim Redesign gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Es ist schon eine Website vorhanden und sie soll mit DIVI in neuem Glanz erstrahlen</li>
<li>oder eine bestehende, gute Website (auch bereits erstellte Websitekonzepte) soll 1:1 mit DIVI nachgebaut werden (kostengünstig). Das ist bisschen wie Malen nach Zahlen &#8211; kein kompletter Start bei 0 und einfach viel schneller! 😁</li>
</ul>
<p>Hier gehts zum <a href="https://nadinschmidt.com/webdesign/">Webdesign</a>.</p>
<h3>DIVI-Website-Bearbeitung</h3>
<p>Du kommst mit deiner DIVI-Website nicht weiter, dir fehlt der Feinschliff oder schlicht Zeit und Wissen?</p>
<p>Ich liebe DIVI und setze dir deine Änderungen schnell und einfach um, auch dauerhaft und regelmäßig.</p>
<p>Hier gibts alle Informatioen dazu <a href="https://nadinschmidt.com/website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>.</p>
<h3>Website-Checks</h3>
<p>Deine Website ist da, aber irgendwie reißt sies noch nicht so raus? Im Websitecheck schauen wir uns über 39 Punkte an. Da ist wirklich alles dabei, von Design, über Ansprache, SEO, Technikkram im Backend und und und&#8230;</p>
<p>Ich nehme deine Website entweder allein in einem aufgezeichneten Video unter die Lupe oder wir machen es gemeinsam in Zoom. So bekommst du auch konkrete Verbesserungsvorschläge.</p>
<p>Hier sind mehr Infos zum <a href="https://nadinschmidt.com/website/">Websitecheck</a>.</p>
<h3>Fertige Webseiten für Business-Starter</h3>
<p>Eines meiner liebsten Produkte sind meine fertigen Webseiten. Du stehst ganz am Anfang und deine Website wird sich noch stark verändern? Du möchtest endlich etwas zum starten, aber eine 2000€-Website macht keinen Sinn?</p>
<p>Dann sind die fertigen Webseiten perfekt! Hier bekommst du eine fix und fertig WordPress-Installation mit allen wichtigen Seiten, Inhalten und technischem Kram. Natürlich kommen deine Inhalte, Farben und BIlder rein und du bekommst Video-Tutorials, damit du sie selbst weiter anpassen kannst.</p>
<p>Die gibts <a href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="400" src="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp" alt="" title="Mockup COaches" srcset="https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches.webp 500w, https://nadinschmidt.com/wp-content/uploads/2024/05/Mockup-COaches-480x384.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" class="wp-image-248468" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_25 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_12_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_12 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<h2>2. E-Mail-Marketing</h2>
<p>E-Mail-Marketing gehört für mich untrennbar zum Onlinemarketing dazu! Während eine anständige, aussagekräftige Website die absolute Must-have-Basis ist, ist das Newsletter der Vertriebskanal, der alles überleben wird.</p>
<p><em>„Das Geld liegt in der Liste&#8220;</em>. Social Media ist wechselhaft, unberechenbar. Deine Liste bleibt.</p>
<p>Für Newsletter, für den Funnel, für Kursmitglieder&#8230; Wirklich alles, was online mit Daten und Verkaufen zu tun hat, sollte darüber laufen!</p>
<p>Aktuell liegt mein Fokus noch auf Active Campaign, doch es kommen immer mehr Brevo, MailerLite und Cleverreach dazu.</p>
<h3>Newsletter-Tools einrichten</h3>
<p>Die Ersteinrichtung ist dann doch etwas umfangreicher, als meist gedacht. Du solltest dir dafür eine Frage stellen: Möchte ich erstmal nur Adressen sammeln und regelmäßig Newsletter verschicken? Oder soll bald mehr passieren? Zum Beispiel individuelle Kundenansprache, Automatisierungen, Verkauf von Produkten, Kursteilnehmer anschreiben?</p>
<p>Ich biete 2 Pakete für die Ersteinrichtung &amp; Betreuung für die ersten selbst erstellten Newsletter. So kannst du dieses umfangreiche Technikthema einfach in meine Hände geben und lernst von mir, wie du deine Newsletter verschickst oder eine Automation anlegst. Ganz easy, ohne dich selbst über all die rechtlichen Themen umfangreich informieren zu müssen und die Nase tief in die Technik zu stecken.</p>
<p>Was ich nicht mehr mache, ist der regelmäßige Versand von Newslettern und Übernahme deines E-Mail Marketings. Launch-Support nur noch auf Anfrage.</p>
<p>Hier gehts zum <a href="https://nadinschmidt.com/emailmarketing-freebies/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a>.</p>
<h3>Freebie-Erstellung</h3>
<p>Du kennst das: Keiner kommt in die Liste ohne Freebie.</p>
<p>Ich bin dein Sparringpartner beim Freebie. Wir können gemeinsam Ideen brainstormen und die Inhalte aufsetzen.</p>
<p>Du weißt schon, wie dein Freebie sein soll? Dann lass es uns umsetzen!</p>
<p>Ich gestalte dein PDF in Canva, zeig dir wie du ein Audio- oder Video-Freebie ausspielen kannst oder wir erstellen ein spielerisches Quiz! Denn Kunden lieben spielen&#8230;</p>
<p><a href="https://nadinschmidt.com/emailmarketing-freebies/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> sind auch Infos dazu.</p>
<h3>2,5 Coaching!</h3>
<p>Ich coache DIVI und WordPress in 3 Paketen:</p>
<ol>
<li>Wenn du deine eigene Website selbst erstellen willst</li>
<li>Wenn du DIVI als Dienstleistung anbieten möchtest</li>
<li>Wenn du kurz mal ne Coachingstunde für ein akutes Problem brauchst</li>
</ol>
<p>Ich coache gerne, weil Kunden dann verstehen, was sie machen. Eine Website erstellen kann jeder, DIVI bedienen auch. Aber es richtig machen und verstehen, wozu alle Funktionen da sind und wie sie richtig verwendet werden, ist was anderes.</p>
<p>Klar kostet so ein Coaching mehr, aber bedenke: ich hab mittlerweile über 40 Kunden bei ihren DIVI Webseiten geholfen. Selbst, wenn ein Coaching für dich wie eine Menge Geld wirkt, wird es dir mehr bringen. Denn ich sehe direkt auf den ersten Blick mehr Fehler als die, mit welchen du zu mir kommst. Dein „basteln&#8220; ist also nicht durch ein paar Ausbesserungen erledigt. Lern es lieber von Grund auf richtig und bessere ganzheitlich nach.</p>
<p>Meine Coaching Kunden bekommen zudem einen Zugang zur DIVI Miniacademy mit meinen Tutorials.</p>
<p>Achja, ActiveCampaign &amp; Co coache ich natürlich auch.</p>
<p>Alle Infos zum Coaching sind <a href="https://nadinschmidt.com/divi-coaching/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du brauchst Hilfe mit Zahlungsanbietern, digitalen Produkten, Tools und überhaupt Onlinemarketing? Dann schreib mir doch einfach. Onlinemarketing &amp; Technik sind mein daily Business, davon kannst du profitieren.</p>
<p><strong>Gratis Inhalte findest du auf meinem Blog, im Newsletter, auf Youtube und LinkedIn. Scroll ganz runter &amp; lets connect!</strong></p>
<p>Das wars, wir sehen uns ganz bald. 🙂</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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		<title>Webseiten-Tracking: Wann brauchst du Analytics, Google Search Console oder Matomo?</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/webseiten-tracking-tools/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass du deine Webseiten-Besucher tracken solltest, steht außer Frage. Doch ist dir klar, was genau die einzelnen Tools tracken? Wann brauchst du für deine WordPress-Website Google Analytics, wann die Google Search Console und wann rate ich zu Matomo, Ubersuggest &#38; Co.? Schauen wir uns die beliebten gratis Tools genauer an. Bevor wir starten: Wir beschränken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass du deine Webseiten-Besucher tracken solltest, steht außer Frage. Doch ist dir klar, was genau die einzelnen Tools tracken?</p>
<p>Wann brauchst du für deine WordPress-Website Google Analytics, wann die Google Search Console und wann rate ich zu Matomo, Ubersuggest &amp; Co.?</p>
<p>Schauen wir uns die beliebten gratis Tools genauer an.</p>
<p>Bevor wir starten: Wir beschränken uns hier auf das Tracking ganz <em>normaler</em> Webseiten. Also meist Soloselbständige, die SEO-optimiert schreiben und die Website für ihr Marketing und das Generieren von Kundenanfragen verwenden. Keine Onlineshops, hochkonvertierende Funnel oä. Da kommst du meist um kostenpflichtige Tools nicht rum.</p>
<h2>Webseiten-Tracking mit Tools wie Google Analytics, Google Search Console, Matomo und Ubersuggest &#8211; der Unterschied!</h2>
<p>Einige Tools verwendest du, um explizite Seitenaufrufe zu tracken, andere eher um Keywords zu verfolgen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
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<h3>Webseiten Tracking mit Google Analytics</h3>
<p>Hier siehst du vor allem, welche einzelnen Webseiten oder Beiträge aufgerufen werden oder auch, wie der Weg (also von Seite zu Seite) einzelne Besucher nehmen. Du kannst auch auslesen, woher die Webseiten-Besucher stammen, also ob deine Website organisch über die Google Suche, direkt über die URL oder über Social Media aufgerufen wurde.</p>
<p><strong>Beachte: <a href="https://marketingplatform.google.com/about/analytics/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics</a> musst du datenschutzkonform über ein Cookie Consent Tool einbinden. Das Tracking erfordert eine aktive Einwilligung. Analytics zählt somit nicht die Besucher, die das Tracking abgelehnt haben und deine Zahlen spiegeln nicht die Realität wider.</strong></p>
<h3>Webseiten Tracking mit Matomo</h3>
<p>Statt Google Analytics arbeite ich für Kunden lieber mit dem Plugin von <a href="https://matomo.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Matomo</a>. Dabei müssen wir ein paar Einstellungen beachten, dann werden alle Besucher getrackt und unsere Zahlen sind aussagekräftig. Hake in den Einstellungen an, dass ausschließlich ohne Cookies getrackt wird und stelle im Matomo Dashboard ein, dass die IP-Adressen anonymisiert werden. Jetzt kannst du damit arbeiten.</p>
<h3>Suchanfragen mit der Google Search Console auslesen</h3>
<p>Die <a href="https://search.google.com/search-console/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Goole Search Console</a> ist weniger für das Tracking einzelner Seiten geeignet, sondern zeigt dir, über welche Suchanfragen Besucher auf deine Website gelangen (Clicks) oder zumindest bei welchen Suchanfragen du in der Google-Suche angezeigt wurdest (Impressionen). Sie zeigt auch, welche Seiten am meisten gesucht und aufgerufen wurden.</p>
<p>In der Search Console kannst du auch die Indexierung deiner Seiten und Beiträge anstupsen und Fehlermeldungen beheben, wenn die Seiten nicht richtig ausgelesen werden können.</p>
<p><strong>Beachte: Die Search Console spiegelt ausschließlich die Anfragen von Google wider und sie zeigt dir auch nicht ALLE Websiteaufrufe, sondern eben nur die, welche über die Google Suche geschlossen wurden.</strong></p>
<h3>Keywordtracking mit Ubersuggest</h3>
<p>Tools wie <a href="https://app.neilpatel.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ubersuggest</a> sind zwar nicht ganz kostenfrei, aber günstig. Sie eignen sich vor allem dazu, deine Keywords und damit zusammenhängende Seitenaufrufe und deine Position in der Suchmaschine zu tracken. Teilweise siehst du hier auch alle Webseitenbesuche und kannst das Ranking deiner Website nachverfolgen.</p>
<h2>Was du grundsätzlich beim Tracking deiner Webseiten beachten solltest</h2>
<p>Jedes Tool hat eine eigene Aufgabe. Tools wie Ubersuggest und Search Console brauchst du eher für Keyword-optimiertes Schreiben.</p>
<p>Analytics und Matomo sind besser geeignet, um einzelne Seitenaufrufe nachzuvollziehen. Hier siehst du auch, wo die meisten Besucher absteigen (ohne zu kaufen oder zu buchen) und kannst nachbessern.</p>
<p>Je früher du ein Tool einsetzt, desto mehr kannst du auslesen, da es erst ab dem Zeitpunkt trackt, zu welchem du es einrichtest.</p>
<p>Wenn du dich doch für Analytics entscheiden solltest, achte darauf, es datenschutzkonform einzusetzen und die rechtlichen Aspekte zu beachten. Diese können sich jederzeit ändern.</p>
<p>Um ein allumfassendes Tracking deiner Webseiten zu erlangen, wirst du nicht drum rumkommen, mehrere Tools zu verwenden. Ich verwende für meine SEO-Optimierung fast nur die Search Console und Ubersuggest, für das Nachverfolgen meiner Besucher Matomo oder Analytics. Jedoch muss ich gestehen, dass ich in das zweite kaum reinschaue. Ich verlasse mich eher darauf, meine Website selbst immer wieder mit einem fremden Blick zu betrachten, ob der Aufbau logisch und einfach zu verstehen ist.</p>
<p>Sobald du auf Funnels setzt, brauchst du ein ausgiebiges Tracking, um deine Funnels immer wieder zu optimieren.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 beliebte Fehler, an denen potentiell tolle Websiteprojekte scheitern</title>
		<link>https://nadinschmidt.com/fehler-website-projekte/</link>
					<comments>https://nadinschmidt.com/fehler-website-projekte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 08:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab oft spannende Projekte auf dem Tisch, die dann doch nichts werden oder nie was waren. Gerade bei schon fertigen Webseiten, die ich bearbeiten soll, passt schon auf dem Frontend, also der Ansichtsseite, vieles nicht. Spätestens aber, wenn ich einen Blick ins Backend werfe, erfasst mich das Grauen. Klar kannst du sagen: Na wen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab oft spannende Projekte auf dem Tisch, die dann doch nichts werden oder nie was waren. Gerade bei schon fertigen Webseiten, die ich bearbeiten soll, passt schon auf dem Frontend, also der Ansichtsseite, vieles nicht. Spätestens aber, wenn ich einen Blick ins Backend werfe, erfasst mich das Grauen.</p>
<p>Klar kannst du sagen: N<em>a wen interessiert das Backend, Hauptsache vorne siehts gut aus</em>.</p>
<p>Hm nein, nicht ganz. Die Technik im Backend hat enorme Auswirkungen auf die Darstellung. Nicht auf den ersten Blick, aber für Browser und Suchmaschinen schon. Geschwindigkeit, Sicherheit, Datenschutz und Darstellung leiden darunter.</p>
<p>Also bitte kein Pflastern, sondern richtig machen!</p>
<p>Damit dus besser machen kannst, schauen wir uns die gängigsten Fehler an, an denen potentiell tolle Webseiten scheitern.</p>
<h2>1. Die falschen Bilder</h2>
<p>Viele gute Projekte scheitern an schlechten Bildern.</p>
<ol>
<li>Es werden <strong>qualitativ schlechte</strong> Bilder geliefert. Das sieht jeder und es stört den Gesamteindruck. Bei Handybildern oder vorab bearbeiteten Bildern kann ich dann auch nix mehr rausreißen und was auf dem Handy schon mau aussah wird auf der Website nicht wow. Oder wenn Hansel mal die Kamera von vor 10 Jahren rausgekramt hat. Je nach Bildschirmauflösung ist das sofort erkennbar. Gerade bei Produktfotos, Models, Photographen etc stehen die Bilder im Vordergrund. Bei manchen Projekten oder meiner eigenen Website nehme ich etwas Qualitätsverluste in Kauf, um so die Ladezeit zu verbessern – geht aber nur, wenn die Bilder nicht im Vordergrund stehen. <strong>Besser: auf gute Bilder achten, was Auflösung und Abmessungen angeht.</strong></li>
<li>Website-Bilder, die weder <strong>farblich</strong> noch <strong>thematisch</strong> zum Thema und Branding passen. Ich sprechs jetzt mutig aus: Viele Kunden haben keinen Blick für Farben und dazu passende Bilder. Das klarzumachen raubt oft Nerven, irgendwann gebe auch ich auf, dann tuts halt weh beim anschauen. Problem: dem Kunden fällt es vielleicht nicht auf, seinen Kunden wiederum schon, wenn auch unbewusst. <strong>Besser: Bilder thematisch zum Branding wählen oder machen lassen. Da hilft, zuerst das Branding festzulegen und es dann mit dem Photographen durchzusprechen. Alternativ: Bilder mit viel Weiß-Anteil. Die lassen sich in fast jedes Thema einbauen.</strong></li>
<li>Bilder, die <strong>unbearbeitet</strong> hochgeladen werden. Sieht dann von der Auslösung super aus, aber die Ladezeiten leiden darunter. Wenn dann viele Besucher abspringen, weil die Website lange im Aufbau braucht, bringen auch die tollen Bilder nichts. <strong>Besser: Bilder vorher bearbeiten. Korrekt zuschneiden und die Dateigröße optimieren. So siehts gut aus und die Besucher freuen sich über schnelles Laden der aufgerufenen Website.</strong></li>
</ol>
<p>Mehr zu Bildern findest du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
<li>E-Mail-Marketing-Guide</li>
<li>DIY Website-Check</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_16_wrapper  et_pb_module ">
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			</div>
<h2>2. Layout, auf dem Kunden bestehen</h2>
<p>&#8230;weils halt irgendwo so gesehen wurde und das toll ist und gefällt. Passt nur vielleicht weder zum Thema noch zur Persönlichkeit noch zu Bildern, Farben und Inhalten.</p>
<p>Beim Layout gilt: Sich Beispiele und Vorstellungen bei anderen abzuschauen ist okay. Doch jede Website ist einzigartig. Persönlichkeit und Zielgruppe bestimmen das Layout. Ob verspielt oder clean, bunt oder schwarz, ausdrucksstark oder schüchtern – all das sollte bedacht werden.</p>
<p><strong>Besser: Farben, Schriften, Bilder und Aufbau sollen ein stimmiges, einmaliges Bild ergeben.</strong></p>
<h2>3. Technik – Sicherheitslücken, Lange Ladezeiten, Host</h2>
<p>Habs oben kurz erwähnt.</p>
<p>Sicherheitslücken können sein:</p>
<ul>
<li>Hackerangriffe durch veraltete Plugins</li>
<li>Update, das schief lief</li>
<li>Kein Backup vorhanden</li>
<li>Seiten, die ewig nicht laden</li>
</ul>
<p>Was passiert? Besucher springen ab und Suchmaschinen strafen die Seite ab. Da bringt das schönste Design nichts.</p>
<p>Vielem kannst du schon durch die Wahl des richtigen Hosts vorbeugen:</p>
<ul>
<li>Sitz in Deutschland</li>
<li>gute, schnelle und sichere Server</li>
<li>einwandfreier Support</li>
<li>einfaches Handling</li>
</ul>
<p>Das erleichtert allen Beteiligten die Arbeit.</p>
<p><strong>Besser: guter Server, nur wirklich benötigte Plugins (so viel wie nötig, so wenig wie möglich), eine gute Firewall, regelmäßige Sicherungen, Caching &#8211; all das gehört zur guten Website dazu.</strong></p>
<h2>4. Mangelnde Suchmaschinenoptimierung = SEO</h2>
<p>Für viele frische Websitebesitzer erstmal zweitrangig. Suchmaschinenoptimierung braucht Zeit, Geld und Verstand. Ist also Aufwand.</p>
<p>Hauptsache, die Website steht. Das Erwachen kommt dann, wenn keiner die Website findet.</p>
<p>Da Nacharbeiten nervig ist: schon beim Aufbau an die gewünschte Nische denken. Keywords recherchieren, passende Texte schreiben, mit der Search Console verbinden und SEO ein paar Monate Zeit geben. Dann nachbessern.</p>
<p>Ganz beliebt: Ewig nichts auf SEO geben, dann stutzig werden wegen fehlender Websiteanfragen und dann ganz schnell SEO wollen. Das geht nicht, denn SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der viel Beobachten und Nachjustieren erfordert.</p>
<p>Mein liebster SEO-Tipp: Gute, Keyword-gestützte Blogartikel schreiben.</p>
<p><strong>Besser: SEO von Anfang an beachten (außer, du bist dir noch totaaaaal unsicher mit deinem Angebot und es wird sich bald ändern).</strong></p>
<h2>5. Datenschutz &amp; Internetrecht</h2>
<p>Website-Inhaber haften für die Website, nicht die Website-Ersteller. Und zu beachten gibt es da dank deutschem Datenschutz eine Menge.</p>
<p>Wer also selbst keine Ahnung hat, sollte sich einen Webdesigner suchen, der sie hat. Und zwar wirklich!</p>
<p>Fast auf jeder Website, die ich besuche, finde ich Mängel. Obwohl sie von <em>Profis</em> erstellt wurde. Meist betrifft es Anbieter, Datenschutzerklärung, Cookies oder das Tracking.</p>
<p><strong>Besser: lieber von jemandem machen lassen und bereit sein, den Preis für Wissen zu bezahlen, oder selbst recherchieren.</strong></p>
<p>Alles besser als die 100 € Website von Hansel aus der Berufsschulklasse machen zu lassen. Der hat zwar mal gelernt, wie WordPress geht, aber keine Ahnung von allem drum rum.</p>
<p>Denn: Webseiten sind super einfach und schnell erstellt. Von jedem. Das, was kostet, ist das Wissen und die Beratung um Layout, Technik, Datenschutz, Customer Experience und aktuellen Trends.</p>
<p>Hier nochmal: <a href="https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/</a></p>
<h2>6. Speziell bei DIVI: Schwierige Bearbeitbarkeit</h2>
<p>DIVI ist als Theme sowohl genial als auch die Hölle. Denn es kann unglaublich viel.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht es simpel aus, doch wenn ein paar wichtige Kniffe nicht beachtet werden, ist die Nacharbeit nervig. Richtig angewendet, wird die Bearbeitung zum Kinderspiel und mit wenigen Klicks könnte die ganze Website angepasst werden.</p>
<p>Ich liebe es, mit DIVI zu arbeiten, doch ich hasse es, mit einer DIVI-Website zu arbeiten, bei welcher die Grundeinstellungen nicht beachtet wurden. Wenn die Basis schon nicht stimmt, zieht sich eine einfache Änderung, die normalerweise in 10 Minuten erledigt wäre, über Stunden.</p>
<p><strong>Besser: nicht von DIVIs einfachem Aufbau täuschen lassen, sondern intensiv damit auseinandersetzen.</strong> Zum Beispiel mit den DIVI Tutorials oder einem Coaching bei mir.</p>
<p>Hier gibts wichtige Kniffe, die viele nicht kennen:<a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/" target="_blank" rel="noopener"> https://nadinschmidt.com/tricks-divi/</a></p>
<h2>7. Veraltetes Wissen und unmoderner Aufbau</h2>
<p>Das ist auch der Punkt mit den Profis, den ich schon genannt hab. Das Internetrecht <strong>und</strong> moderne Design ändert sich laufend.</p>
<p>Jeder, der eine Website erstellt, sollte sich über den aktuellen Stand informieren.</p>
<p>Was vor 5 Jahren rechtlich und datenschutzrechtlich relevant war, ist jetzt anders.</p>
<p>Was vor 5 Jahren modern war, ist es nicht mehr. Besucher sind ganz spezielle Ansichten und Funktionen gewöhnt und die erwarten sie unterbewusst, sonst leiden Verweildauer und Vertrauen.</p>
<p>Die Welt wird immer schneller.</p>
<p>Abschließend noch ein passender Artikel: <a href="https://nadinschmidt.com/aufbau-deiner-website-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/aufbau-deiner-website-verbessern/</a></p>
<p>Ich empfehle dir generell, dich auf meinem Blog in den Kategorien Website und DIVI umzuschauen, bevor du dich an deine erste Website setzt.</p>
<p>Viel Erfolg und wenn du Fragen hast, schrei(b).</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
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		<title>Was kostet eine Website? Erklärt in 19 detaillierten Schritten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 16:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress & Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Was kostet denn nun so eine Website? Wieso sind die Preise so unterschiedlich und wie setzt sich das zusammen? Zugegeben, für Laien ist das schwer nachvollziehbar. Kann sich doch jeder eine Jimdo-Website für wenige Euro machen&#8230; oder nicht? Lass uns mal einen Blick darauf werfen, die Webdesign-Kosten etwas auseinander zu pfriemeln. Dazu hab ich dir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kostet denn nun so eine Website? Wieso sind die Preise so unterschiedlich und wie setzt sich das zusammen?</p>
<p>Zugegeben, für Laien ist das schwer nachvollziehbar. Kann sich doch jeder eine Jimdo-Website für wenige Euro machen&#8230; oder nicht?</p>
<p>Lass uns mal einen Blick darauf werfen, die Webdesign-Kosten etwas auseinander zu pfriemeln. Dazu hab ich dir alle meine Arbeitsschritte erklärend aufgelistet inklusive der Kalkulation dahinter.</p>
<p>Seit 2021 erstelle ich jede WordPress Website nach demselben Schema. Solltest du selbst eine Website erstellen wollen, kannst du dich gerne an meinem Schema orientieren. So vermeidest du Chaos, dein Aufbau ist logisch und du vergisst nichts.</p>
<p>Klar kannst dus auch anders machen oder was weglassen – dann wird’s halt nicht gut. Sieht dann vorne rum vielleicht ok aus, hintenrum is aber Pfui. Welche Auswirkungen das haben kann, erzähl ich dir zum Schluss.</p>
<p>Außerdem siehst du so, wieso so eine Website eben nicht in 2-3 Stunden gemacht ist und mehr als 300€ wert ist, wenns richtig gemacht wird! Da sind die 1.500-2.500 €, die eine kleine Website im Schnitt kostet, schon berechtigt. 😊</p>
<p>Wenn du dir sagst „Puh, das ist mir echt zu viel, Nadin mach du mir die Website.“ Dann schreib mir und wir beide sorgen dafür, dass du bald deine eigene WordPress Website erstellt hast – von dir oder von mir! Ich coache nämlich auch.</p>
<p>Achso, bevor ich mit irgendwas starte, führe ich ein langes Gespräch mit dem Kunden. Ich lasse mir erzählen, worum es geht, was die Website ausdrücken soll, kläre alle Möglichkeiten und Vorstellungen ab und lasse mir Bilder, Texte, Schriften und Farben schicken. Meist sind das 2-4 h an Abstimmung, bevor in irgendeiner Art losgelegt wird.</p>
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<li>Onlinemarketing-Fahrplan</li>
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<h2>Unterschiedliche Websitekosten &#8211; Freelancer vs Agentur</h2>
<p>Hier spielen meine Erfahrungen rein.</p>
<p>Ein <strong>Freelancer</strong> ist meist günstiger, weil die Abstimmungen viel kürzer sind. Nimm mal Szenario Freelancer: eine Person, mit der du alles besprichst und die deine Wünsche umsetzt. Ein Freelancer bezahlt meist keine Mitarbeiter, teure Büros oder sonstige Nebenkosten. Du hast somit direkte Abstimmungen, kurze Kommunikationswege. Kontra: Freelancer können nicht alles abdecken. Die Stärken des einen liegen bei der Webentwicklung, die des anderen beim Design, Branding, Fotobearbeitung, Texterstellung, den technischen Skills, Spezialisiert auf Landingpages, Conversion, Shops, etc pipapo. Thema Website ist so umfangreich, weitreichend und facettenreich wie die Meeresforschung. Oder das All.</p>
<p><strong>Agenturen</strong> dagegen können dir meist mehrere Themen anbieten. Mehrere Menschen im Team macht auch mehr Expertenwissen &#8211; wenn es gut genutzt und strukturiert wird&#8230; Denn das ist gleichzeitig der Haken: lange Abstimmungen, Wiederholungsschleifen, lange Kommunikationswege. Achtung: wenn du dich doch für eine höherpreisige Agentur entscheidest, dann sollte sie auch wirklich das leisten, was sie dir verkaufen.</p>
<p>Ich versuche an dieser Stelle neutral zu bleiben, doch aus meiner eigenen Erfahrung in vorherigen Jobs und auch dem, was mir Kunden berichten, kann ich das weitergeben: Wenn die Chemie zwischen dir und dem Freelancer passt, bist du hier besser aufgehoben. Der Bezug zum Projekt ist persönlicher und weniger von der Stange. Zudem meist auch günstiger.</p>
<p>Auch bei Agenturen gilt: nur weil sie angeblich alles abdecken, muss das in real nicht so sein. Schau hier genau hin, informiere dich vorab, worauf es bei deinem Projekt ankommt (Technik, SEO, Rechtliches) und gehe vorbereitet in Gespräche! Das kann durchaus den Unterschied zwischen 2.000€ und 10.000€ ausmachen.</p>
<p>Schauen wir uns doch mal an, in welchen Schritten ich eine Website erstelle inklusive der dahinterliegenden Kosten.</p>
<h2>Kosten bei der Website-Erstellung in einzelnen Arbeitsschritten</h2>
<p>Meine Kosten sind mit Sicherheit extrem niedrig bemessen. Ich versuche immer möglichst fair und wertschätzend für meine Arbeit bezahlt aus dem Projekt zu gehen. Die Preise kannst du aber auch hochschrauben. Hinter mehr Geld muss aber nicht unbedingt mehr Arbeit dahinter stecken.</p>
<p>Meine Preise kalkuliere ich je nach Projekt mit 80 &#8211; 120€ je Stunde. Das ist super wenig, da meine Arbeitsschritte sicher und routiniert sind und somit so eine Website ruck zuck aufgebaut ist, sobald das Konzept steht. Eine Stunde done by me wäre in etwa 3 Stunden done by you. Entwickler und andere kalkulieren mit 180€ aufwärts.</p>
<h3>Vorgespräch und Beratung</h3>
<p>Ich führe nach Vertragsunterzeichnung ein erstes, langes Gespräch, in welchem ich mir alles zu meinem Kunden, dem Projekt und seiner Vision erzählen lasse. So gewinne ich einen Eindruck über das Projekt und was noch alles dazukommt. Denn meist bleibt es nicht bei der Website bzw. ist dem Kunden nicht klar, dass zB ein Newsletter nicht zur Website gehört, nur weil er darauf platziert ist.</p>
<p>In diesem Gespräch (und meist auch sonst in jedem) berate ich den Kunden zum Design, den Farben, Schriften, Fotos und verfeinere das immer weiter. Mit dazu kommt immer eine Onlinemarketing-Beratung. Denn es geht nicht nur um eine Webpreäsenz, sondern darum, das gesamte Marketing mit aufzunehmen. Die Website ist der Dreh- und Angelpunkt. Keywords, SEO, Blog, weitere Kanäle, Newsletter, roter Faden &#8211; all das will bedacht werden.</p>
<p>Zudem gibts während der heißen Phase fast wöchentlich ein Meeting, indem wir den aktuellen Stand besprechen und weiter verfeinern. Denn Webseiten sind meist ein Prozess.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: das ist neben dem eigentlichen Design der größte Batzen. 10 Stunden kalkuliere ich dafür ein. Mal kommt das hin, mal nicht. Doch bei der Abstimmung schau ich nicht auf die Uhr, die dauern so lang, wie sie eben dauern.</p>
<h3>1. Host &amp; Domain</h3>
<p>Zuerst kümmern wir uns um darum, der Website ein Zuhause zu geben. Wir suchen uns einen passenden Host (ich liebe <a href="https://all-inkl.com/PA78DBAA7CE43D5" target="_blank" rel="noopener">AllInkl</a>* ) aus, auf dessen Server die Daten der Website liegen. Denn so eine Website schwirrt nicht etwa wild im www rum, sondern ist ein komplexes Konstrukt aus Code und Dateien, die gesammelt auf einem Server liegen und sich bei Aufruf der Domain im Browser zu einem fragilen Konstrukt zusammenbauen. DAS ist dann die fertige Website, wenn wir sie denn erstellt haben. Mehr zu den technischen Details und allen Begriffen findest du hier: <a href="https://nadinschmidt.com/website-mit-wordpress-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Host bis Plugin – der Komplettüberblick über WordPress-Webseiten</a></p>
<p>Ich empfehle immer, die Domain erst beim Host deiner Wahl zu registrieren. Sonst hast du sie schon irgendwo reserviert und musst sie umziehen. Notfalls machen wir aber auch das gemeinsam. Einfacher ist es, die Wunschdomain, in meinem Fall nadinschmidt.com, beim Hoster zu registrieren. Jetzt achte ich noch auf die aktuellste PHP Version, aktiviere das SSL-Zertifikat und in den Zertifikatseinstellungen aktiviere ich <em>https erzwingen</em>. So wechselt das <em>http</em> auf <em>https</em> und die Website stellt bei Aufruf eine geschützte, sichere Verbindung her. Diese Einstellungen sind bei jedem Host ein bisschen anders. Bei AllInkl findest du das alles in der <em>Technischen Verwaltung</em> unter <em>Domain</em>.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: für einen guten Hostinganbieter zahlst du ab 8 € im Monat. Für Shops oder vielbesuchte Webseiten auch gerne mal 30 € je Website. Monatlich. Diese Kosten solltest du selbst tragen, statt das Hosting einer Agentur zu überlassen (so bleibst du unabhängig).</p>
<p>On top kommt hier meine Beratung oder das Einrichten des Hostings. Dazu kalkuliere ich grundsätzlich 1 h in meinen Basispreis.</p>
<h3>2. WordPress Installieren und einrichten</h3>
<p>Die meisten Hoster bieten eine One Click WordPress Installation an. Bei <a href="https://all-inkl.com/PA78DBAA7CE43D5" target="_blank" rel="noopener">AllInkl*</a> finde ich das unter Software. Hier wähle ich WordPress und weise es meiner Domain zu. Ich lasse dazu immer eine neue Datenbank erstellen, ich will einfach Datensalat vermeiden. Passiert schnell, wenn du mal mehrere Webseiten hast. Jetzt warte ich kurz, bis WordPress installiert ist.</p>
<p>Mit dem Link Domain/wp-admin kann ich mich dann im Backend einloggen und endlich mit der Website Erstellung starten!</p>
<p>Um bei den Grundeinstellungen Zeit zu sparen, habe ich eine Basis-WordPress-Installation, die ich mir auf die neue Domain kopiere. Hier sind alle meine gängigen WordPress, Divi und Seiteneinstellungen schon vorhanden und ich muss nur die individuellen Einstellungen vornehmen.</p>
<p>Damit meine Website im Aufbau nicht in den Suchergebnissen von Suchmaschinen erscheint, gehe ich einmal in die WordPress Einstellungen und setze bei <em>Lesen</em> den Haken bei <em>Suchmaschinen davon abhalten, diese Seite zu indexieren</em>.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Das kalkuliere ich mit 2 Stunden in den Basispreis ein.</p>
<h3>3. DIVI und individuelle Einstellungen</h3>
<p>Hier arbeite ich am Beispiel von DIVI. Die Schritte sind in jedem Theme dieselben.</p>
<p>Durch meine kopierte Website habe ich schon Divi installiert und muss nur noch eine gültige Lizenz zuweisen. Ansonsten geht das so:</p>
<p>Wechsel zu <em>Design -&gt; Themes</em> und lade DIVI als .zip Datei hoch. Sobald du dich bei <a href="https://www.elegantthemes.com/members-area/" target="_blank" rel="noopener">Elegant Themes</a> registriert hast, kannst du das dort herunterladen. Manche Hoster haben hier eine Upload-Begrenzung. Solltest du eine Fehlermeldung dazu sehen, dass der Link abgelaufen ist, frag bei deinem Host nach der Upload Begrenzung (oder geh zu AllInkl im Plus Tarif.)</p>
<p>Theme aktivieren nicht vergessen.</p>
<p>Bei Elegant Themes kann ich mir in meinem Account einen neuen API Key erstellen lassen, damit auch diese Website mit Updates versorgt wird. Diesen gebe ich in WordPress in den <em>DIVI Optionen</em> unter <em>Aktualisierungen</em> ein.</p>
<p>Jetzt lösche ich alle Plugins, die ich nicht brauchen werde bzw. installiere die, die bei diesem Projekt gebraucht werden.</p>
<p>Falls du das möchtest, kannst du auch eine Wartungsseite vorschalten. Das geht ganz schnell mit dem Plugin <em>CMP.</em></p>
<h3>4. WordPress Optionen</h3>
<p>Jetzt einmal schnell die WordPress Einstellungen durchgehen:</p>
<p><strong>1. Allgemein:</strong> Untertitel &amp; Datumsformat</p>
<p><strong>2. Lesen:</strong> Sobald ich die Startseite erstellt habe, gebe ich sie hier als Homepage an.</p>
<p><strong>3. Permalinks:</strong> Hier wähle ich <em>Beitragsname</em> für die Permalink Struktur</p>
<p><strong>4. Datenschutz:</strong> sobald die Datenschutzerklärung erstellt wurde, wähle ich sie hier aus</p>
<h3>5. DIVI Optionen</h3>
<p><strong>Allgemein:</strong> Logo hinterlegen, Brandingfarben in der Farbpalette speichern, Google Fonts deaktivieren, Button nach oben &amp; responsive Images aktivieren. Alles Weitere sollte bereits passen. Da ich gerne mit zusätzlichem Code arbeite, trage ich diesen jetzt direkt unten bei <em>Eigenes CSS</em> ein. Speichern.</p>
<p><strong>Leistung</strong>: Google Fonts deaktivieren</p>
<p><strong>Builder</strong>: <em>Beitragstypintegration</em> -&gt; Builder für Beiträge deaktivieren. <em>Fortgeschritten</em> -&gt; Klassischen Editor aktivieren (optional. Gutenberg wäre auch ok).</p>
<p>Thats it.</p>
<h3>6. DIVI Customizer</h3>
<p>Bevor ich den Customizer starte, öffne ich auf einer beliebigen Seite den Visual Builder und lade meine Fonts hoch. Die Anleitung war die hier: <a href="https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/schrift-divi-wird-nicht-angezeigt/</a></p>
<p>Den Customizer klicke ich einmal von oben nach unten durch.</p>
<p>Favicon, allgemeine Einstellungen zu Typografie, Menü und Mobile Designs.</p>
<p>Was ich auslasse, sind die Einstellungen zu Blog, Farbschema, Menüs, Widgets, Footer, Homepage und Eigenes CSS.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: so, für die ganzen letzten Einstellungspunkte berechne ich 2 h, denn um diese Einstellungen vorzunehmen, muss ich auch entsprechend ein Gespräch zu den Farben und Schriften geführt haben.</p>
<h3>7. Custom Footer erstellen</h3>
<p>Ich erstelle immer einen eigenen Footer im Theme Builder. Dazu einfach bei den DIVI Optionen den Theme-Builder öffnen und eine globale Fußzeile designen.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: dafür reichen mir 30 Minuten.</p>
<h3>8. Layout erstellen und Presets festlegen</h3>
<p>Endlich startet das eigentliche Design!</p>
<p>Dazu kann ich am wenigsten schreiben. Ich öffne eine Seite und erstelle ein grobes Layout.</p>
<p>Dann lege ich meine Presets für die wichtigsten Module wie Text und Buttons fest. Wie das geht, hab ich grob hier erklärt: <a href="https://nadinschmidt.com/tricks-divi/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tricks-divi/</a></p>
<p><strong>Kosten</strong>: das ist mit der größte Teil und wird in und nach den wöchentlichen Meetings immer weiter ausgefeilt. Vom Layout träume ich sogar nachts und probiere hier viel aus, bis alles stimmig wirkt. Demnach kalkuliere ich auch hier mit 10 h, je nach Projekt. Für wenige Seiten und klaren Auftrag auch mal weniger, für größere Seiten, mehr Umfang, viel Spielraum bei der Umsetzung kann sich das verdoppeln.</p>
<h3>9. Bilder platzieren</h3>
<p>So ein Layout macht erst Sinn mit den passenden Bildern. Jedes Bild bearbeite ich vor dem Upload.</p>
<p>Ausnahme: ich bin noch total unsicher mit der Bildverteilung. Dann lade ich sie einfach mal hoch, wie sie sind und spiele mit der Platzierung rum. Später, wenn ich festgelegt habe, welche Bilder ich haben will, bearbeite ich sie, tausche sie aus und lösche die alten Bilder wieder aus der Mediathek.</p>
<p>Worauf du bei Bildern unbedingt achten solltest, ist hier erklärt: <a href="https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/tipps-zu-richtigen-bildgroessen-fuer-deine-website/</a></p>
<p><strong>Kosten</strong>: Bilder sortieren, ins Layout einfügen und bearbeiten (in Abmessungen und Größe optimiert, teilweise auch mal nachbearbeiten), schluckt viel Zeit. Je nach Website sind wir bei 3-6 Stunden.</p>
<h3>10. Präsentation des Erstentwurfs</h3>
<p>Es ist Zeit, meinem Kunden 2-3 Layouts der Startseite zu präsentieren. Ich baue in jedem Layout unterschiedliche Funktionen und Farbverteilungen ein, um verschiedene Möglichkeiten für die besprochenen Inhalte darzustellen.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: der Termin dauert etwa 1-2 h.</p>
<h3>11. Layout festlegen und restliche Website erstellen</h3>
<p>Nachdem wir uns auf ein Layout festgelegt haben, erstelle ich die restlichen Webseiten im gleichen Stil. Da das Layout steht, brauchen die restlichen Seiten je nach Umfang und Schnickschnack jeweils etwa 1-3 Stunden. Wenns wenig Inhalt und sehr cleane Seiten sind gehts ganz schnell, je mehr Bilder/Text und Schnörkel, umso länger.</p>
<p>Auch so eine Landingpage kann gut mal mehr als 5 Stunden Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Im Anschluss verbinde ich sie alle im Menü, füge die Datenschutzerklärung und das Impressum ein und erstelle auch hierzu das Footermenü.</p>
<p>Wenn ich die Inhalte schon früher hab, mach ich das im selben Schritt, in welchem ich den Footer gestalte. Meist kann die Datenschutzerklärung aber erst erstellt werden, wenn wir wissen, über welche Plugins und Funktionen die Website zum Schluss verfügen wird. Und das ist nicht immer schon von Beginn an klar&#8230;.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: von 3 h-20 h ist hier alles drin. Das kommt wirklich auf das Projekt und den Umfang an. Verschiedene Seiten, Länge der Seiten und natürlich Seitenanzahl.</p>
<h3>12. Änderungswünsche umsetzen</h3>
<p>Da die Website eigentlich schon fertiggestellt ist, werden jetzt alle Feinheiten angepasst. Zusammen mit dem Kunden spreche ich die Website mehrmals durch, berate und passe an, bis alles sitzt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Das kann 1-5 Termine plus Nachbearbeitung in Anspruch nehmen.</p>
<h3>13. Plugins aufsetzen</h3>
<p>Wenn die Website an sich steht, gehts an die Backend-Arbeit. Zuerst kümmere ich mich um die Plugins.</p>
<p><strong>Updraft Plus</strong> für regelmäßige, automatische Backups und Website-Migrationen arbeite ich gerne mit Updraft Plus. Hier steht, wies geht:<a href="https://nadinschmidt.com/backup-fuer-deine-wordpress-website/" target="_blank" rel="noopener"> https://nadinschmidt.com/backup-fuer-deine-wordpress-website/</a></p>
<p><strong>Wp Optimize</strong> für Bildoptimierung und Ladezeit. Da DIVI bereits über eine Cachingfunktion verfügt, aktiviere ich diese nicht zusätzlich. Bei manchesnWebseiten bringt die Komprimierung von CSS und HTML ein paar extra Ladezeitpunkt, manchmal richtet es aber auch mehr Schaden an. Dann lieber weglassen.</p>
<p><strong>NinjaFirewall</strong> für die Sicherheit und Loginbegrenzung.</p>
<p><strong>Matomo</strong>, wenn Tracking der Besucherzahlen gewünscht ist. Hier aber dann ohne Cookies und mit anonymisierten IP Adressen.</p>
<p><strong>RankMath</strong> als SEO-Hilfsmittel meiner Wahl. Damit kann ich SEO-Tital und Metabeschreibungen ausfüllen, Indexierungen einzelner Seiten deaktivieren, Linkweiterleitungen einrichten und einiges mehr.</p>
<p><strong>Cookie-Consent-Tool,</strong> wenn nicht-essentielle Cookies gesetzt werden. Am liebsten nehm ich <strong>Borlabs</strong> oder <strong>Real Cookie Banner</strong>.</p>
<p>Plugins die nicht mehr benötigt werden, wie zB Enhanced Media library oder CMP, lösche ich.</p>
<p>Mehr zum Datenschutz und Plugins hier: <a href="https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/" target="_blank" rel="noopener">https://nadinschmidt.com/datenschutz-auf-deiner-website-dsgvo-co/</a></p>
<p>Ich setze hier auf effiziente Plugins. Das heißt, ich nutze alle Optionen von Divi, um Plugins zu sparen und verwende nur die nötigsten Plugins. So schaffe ich es meist mit unter 10 Plugins auszukommen, was Sicherheit und Schnelligkeit zugute kommt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: dafür benötige ich ca. 2 Stunden, wenn ein Cookie Banner vorgeschaltet werden muss.</p>
<h3>14. Bilder nochmal optimieren und anpassen</h3>
<p>Wenn ich bisher Platzhalter verwendet habe, dann tausche ich die Bilder jetzt aus. Korrekte Abmessungen und geringe Dateigröße sind hier wichtig. Alle ausgetauschten oder nicht verwendeten Bilder werden aus der Mediathek gelöscht.</p>
<p>Mit dem Plugin WP Optimize lasse ich die Bilder zusätzlich komprimieren und als webP ausspielen.</p>
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_39 align-center  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetfreundliche Starterwebseiten</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir die fertigen WordPress-Webseiten für Business Starter an!</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_19_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_19 et_pb_bg_layout_light" href="https://nadinschmidt.com/fertige-website/" target="_blank">Layouts anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p><strong>Kosten</strong>: Je nach Bildanzahl 30 min bis 3 h.</p>
<h3>15. Links setzen und testen</h3>
<p>Ich gehe Webseite für Webseite durch und setze Querverlinkungen oder Links nach außen. Zum Schluss teste ich jeden Link.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: 30 Minuten.</p>
<h3>16. Responsive Optimierung</h3>
<p>Da ich bereits bei den Voreinstellungen auf die Mobile Anpassung achte und auch die Presets direkt für mobil einstelle, muss ich hier kaum etwas anpassen.</p>
<p>Meist sind es Bilder oder besondere, verschobene Module, die ich mit ein paar wenigen Klicks für die Mobilansicht optimiere.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Auch hier abhängig vom Projekt. Einfache Webseiten brauchen kaum separate Mobiloptimierung. Ansonsten kann das locker mal eine Stunde je Seite in Anspruch nehmen.</p>
<h3>17. SEO, Meta und Bildbeschreibung ausfüllen</h3>
<p>Für jede Seite fülle ich noch den SEO Tital und Metabeschreibung sinnvoll mit Keywords aus. Meist schreibe bekomme ich fertige Texte, ansonsten führe ich vor der Texterstellung eine kurze Keywordrecherche durch.</p>
<p>Da ich keine SEO-Texte anbiete und das dem Kunden auch so mitteile, reicht das erstmal aus.</p>
<p>Dasselbe mach ich mit den Bildtiteln und Bild-Alt-Texte sowie -beschreibung. Auch hier arbeite ich &#8211; wenn sinnvoll &#8211; ein paar Keywords ein.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: hier reche ich mit 30 Minuten je Seite. Denn vorab geht auch ein Gespräch zu SEO und eine kurze Keywordrecherche.</p>
<h3>18. WordPress Index an</h3>
<p>Unter <em>Einstellungen -&gt; Lesen</em> stelle ich den Index wieder auf an.</p>
<p>Wenn noch nicht erledigt, gebe ich jetzt auch die Homepage und Datenschutzseiten in den Einstellungen an.</p>
<h3>19. Einweisung &amp; Übergabeprotokoll</h3>
<p>Alle meine Kunden erhalten eine Übergabe. Hier sage ich ein paar zusammenfassende Worte zur Website, gebe wichtige Links durch und biete eine Einweisung an.</p>
<p>Für Spezialfälle schreibe ich eine kurze Dokumentation. Zum einen für den Kunden, zum anderen auch für mich, falls ich irgendwann wieder an der Website arbeiten muss und nicht mehr genau weiß, was ich wie gemacht habe. Fast jede Website hat 1-2 besondere Dinge eingebaut, für die ich eine spezielle Lösung finden musste.</p>
<p>Die meisten meiner Kunden erhalten einen Zugang zu meiner DIVI Miniacademy. Hier hab ich extra kurze Tutorials erstellt, damit einfache Änderungen an der Website schnell selbst erledigt werden können. Das hat den Vorteil, dass die Kunden auch noch Monate später schnell mal nachschauen können. Denn eine Einweisung bei Übergabe ist wenig sinnvoll, das ist einfach too much information und wird direkt wieder vergessen.</p>
<p>Zum Schluss lasse ich mir noch ein Übergabeprotokoll ausfüllen und so bestätigen, dass die Website nach Wunsch erstellt und vollständig übergeben wurde.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Für den Abschluss kalkuliere ich ca 3 h.</p>
<h2>Websitekosten</h2>
<p>Du siehst, das mit den Kosten hängt von vielen Faktoren ab.</p>
<p>Ich rechne nicht stupide nach Seiten oder Umfang ab, sondern kalkuliere immer auch ein bisschen weiter. So kostet eine kleine, 3-seitige Website mit einfachem Layout ab 1.500 €, während größere Seiten (2-sprachig, umfangreiches Design, viele Unterseiten) 2.000-5.000 € kosten. Immernoch weit entfernt von manchen Agentur-Preisen (von Dumping-Template-Preisen und „garantierter Suchmaschinen-optimierung&#8220; reden wir hier nicht.)</p>
<h2>Zusammenfassung &amp; Appell</h2>
<p>Alles in allem kommen für das gesamte Projekt zwischen 20-40 Arbeitsstunden zusammen. Abstimmungen, Beratungen, Einweisung und eben die wirkliche Arbeit an der Website. Wissen und Wert wollen ja auch bezahlt werden.</p>
<p>Kostengünstige Webseiten (so wie meine fertigen Webseiten) beinhalten keine Beratung, Abstimmung oder individuelle Anpassungen und sind trotzdem knapp bemessen im Preis. All das könntest du auch selbst machen, <strong>aber jetzt sag ich dir ganz konkret, wieso das keine gute Idee ist:</strong></p>
<p>Nach über 2 Jahren als selbständige Webdesignerin kann ich dir sagen, dass KEINE Website, die Laien selbst erstellt haben, gut ist. Nie. Selbst nach meinen Coachings sind immernoch nicht alle Bereiche und Details abgedeckt. Alle Kunden im Coaching klagen über die Zeit und Nerven, die bei der Bearbeitung drauf gehen. Sobald ich einen intensiven Blick auf die Website werfe, stolpere ich von Fehler zu Fehler. Von den 20 unnötigen Plugins (weil halt Wissen fehlt, wies besser geht) ganz zu schweigen. Nein, das sag ich nicht, weil du deine Website bei mir erstellen lassen sollst, sondern weil es Fakt ist. Bevor du also überlegst, deine Website selbst zu erstellen, investiere in einen wirklich guten Kurs oder ein individuelles Coaching. Das hat den Vorteil, dass du dann zumindest deine Website auch nach der Erstellung selbstsicher bearbeiten kannst.</p>
<p>Dem gegenüber stehen Kunden, die sich ein Pauschalangebot von mir kalkulieren lassen und dann eine Website bekommen, die wirklich viele Details beinhaltet. Da wird an die Kleinigkeiten im Backend gedacht, voraussschauend das Marketing mit bedacht und rechtlich sowie technisch das abgeliefert, was aktuell Stand ist und für eine optimierte Website wichtig ist.</p>
<p>Ja, es lohnt sich immer, das einen Profi machen zu lassen. Zudem kannst du die Website als Ausgabe absetzen, somit kostet sie dich ja fast nur noch die Hälfte.</p>
<p><strong>Bist du jetzt bereit, für deine richtige Website?</strong></p>
<p>Vereinbare ein <a href="https://calendly.com/nadinschmidt/30min" target="_blank" rel="noopener">Erstgespräch*</a> mit mir und wir besprechen dein Thema gemeinsam. 🙂</p>
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